Ellen Alpsten

Die Tochter der Zarin

Die Tochter der Zarin Blick ins Buch

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St. Peterburg im Jahr 1725: Auf Elisabeth, die Tochter Peters des Großen und Katharina I., wartet eine schwierige Aufgabe. Eine Seherin hat ihr einst vorhergesagt, dass die Schicksale des russischen Zarenreiches untrennbar mit ihrem eigenen verwoben sind. Doch der Kampf um die Krone ist nach dem Tod Peters des Großen entbrannt und jeder falsche Zug Elisabeths im Spiel der Mächtigen bringt sie in höchste Gefahr. Dass ihren Feinden ein Menschenleben wenig wert ist, bekommt Elisabeths Geliebter am eigenen Leibe zu spüren, der misshandelt und verbannt wird. Die tapfere Elisabeth widersetzt sich den Intrigen und Heiratsplänen, mit denen ihre Verwandten sie auszuschalten versuchen. Erst durch eine neue große Liebe, die alle Hindernisse überwindet, findet sie schließlich die Kraft, sich das zu nehmen, was ihr zusteht: die Krone Russlands.

Mütterchen Russland

Von: Baroness Datum: 22. May 2022

Ich muss sagen, die Seiten sind fliesend gelesen und es gibt viele Begebenheiten. Langweilig wurde es mir nicht, auch wenn das Buch ein dicker Wälzer ist. Das Geschehen ist aus der Sicht von Elisabeth geschrieben. Es gibt viele Wendungen, Perspektiven und Ereignisse. Erotik spielt eine Rolle, ebenfalls gibt es genügend gewalttätige Szenen. Es sind die detaillierten Darstellungen bei den Kulissen, die dem Leser ein Bild vor Augen führen. Schillernd und dekadent beim Luxus, kümmerlich beim Volk, die Differenzen sind erfolgreich offenbart. Aber auch die Kultur Russlands kommt sehr gut zum Ausdruck und der Einblick in diesem Zeitraum ist hervorragend. Es ist eine Zeitepoche, die von Krieg, Gewalt und Verrat beherrscht wird. Die Veränderung von Elisabeth ist gut beschrieben, die ein behütetes Leben führt, meistert dann einen Überlebenskampf. Aber auch die anderen Protagonisten überzeugen mit ihrer Charakterdarstellung. Die Hinterhältigkeiten der Protagonisten nehmen einen großen Einfluss auf das Geschehen. Selbstsucht und Rücksichtslosigkeit werden ausdrucksvoll präsentiert, ebenfalls die Not der Bevölkerung. Auch die Verantwortung, die man hat, um sein Volk zu regieren, wird dementsprechend offenbart. Wer reich ist, bleibt nicht unbedingt begütert, durch Intrigen endet man in Sibirien. „Ihr werdet an einen Ort geschickt, von dem niemand mehr zurückkehrt.“ Historische Zusammenhänge werden erklärt, ebenso die Handelnden des Romans. Das Cover passt hervorragend und auch der Titel. Es ist Teil 2, aber man kann das Buch trotzdem vorbehaltlos lesen. Ich kenne das erste Buch auch nicht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Historik passt, der Werdegang ist schicksalhaft, das Milieu und die Atmosphäre sind anschaulich, die Charakterfundamente finden Anklang. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und auf jeden Fall 5 Sterne dafür.

Beeindruckend

Von: Gremlins2 Emotionbookworld Datum: 06. April 2022

Die Tochter der Zarin von Ellen Alpsten Dies ist der zweite Band über die Frauen der Russischen Zarenfamilie, er kann vollkommen unabhängig von seinem Vorgänger gelesen werden. Denn hier erzählt Elisabeth, die Zaren Tochter Alexander des Großen und Katharina die Erste, ihre Geschichte. In der Ich Perspektive erzählt, durfte ich spannende Intrigen, Pflichten, Erfahrungen und große Gefühle erleben. Auch historisch hat die Autorin mich völlig überrascht und gefangen genommen. Ihre Protagonisten zeichnet sie lebendig, eindrucksvoll und jeden Charaktere individuell un ausgereift. Der Schreibstil ist durchgehend geschmeidig, fließend und fokkusiert. Obwohl das Buch mit sechshundert Seiten nicht gerade dünn ist, gibt's auf jeder Seite neues zu erfahren, ich habe keine einzige Länge erlebt und das dicke Buch in Rekordzeit gelesen. Dynamisch, ambitioniert, mit Tempo geschrieben und Charaktere die mich beeindruckt und überzeugt haben. Zudem besitzt das Cover einen wunderschönen Wiedererkennungswert und ist doch ein eigenständiges Exemplar.

Perfekt wie Band 1

Von: Ikis_Bookshelf Datum: 29. March 2022

Cover: Das Cover ist wieder richtig schön und passt zu Band 1 sehr gut, ist jedoch anders genug, damit man erkennt, das es sich um eine andere Person handelt, um die es geht. Geschichte: Elisabeth lebt glücklich mit ihrer Schwester und ihren Eltern Peter der Große und Katharina I. zusammen. Doch als sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Urlaub in ihrem Kindheitshaus machen, hören sie Geschichten von Waldgeistern und einer mystischen Schlucht. Kurzerhand entschließt Elisabeth mit ihrer Schwester den leschi zu suchen. Doch sie erfahren eine Prophezeiun, die Elisabeth ihr ganzes Leben lang verfolgen wird. Charaktere: Elisabeth war durch ihr stolz und abentuerlustige Art sehr sympathisch und konnte oft mit ihr mitfühlen. Ihr Handeln habe ich zwar manchmal komisch gefunden, doch nach kurzer Zeit wurde gezeigt, dass es doch das richtige war. Auch die anderen Charaktere mochte ich sehr und konnte den Bezug zu "Die Zarin" schnell wiederfinden und mich durch die tollen Dialoge in die Zeit erneut zu verlieben. Schreibstil: Der Schreibstil aus der Ich-Perspektive hat mir wieder super gefallen und mich direkt in die Welt eintauchen lassen. Es wurde sehr gut Spannung aufgebaut und die Gefühle kamen bei mir sehr gut an. Fazit: Ein genialer zweiter Teil, den man aber auch für sich stehen lassen kann. Ich kann das Buch wieder sehr empfehlen, für alle, die die Zarenwelt lieben.

Das Schicksal der Zarentochter

Von: Rebecca K./ Meine Leseecke Datum: 27. March 2022

Elisabeth erwartet als Tochter Peter der Große und Zarin Katharina I. eine große Zukunft. Doch zuerst stirbt unerwartet ihr Vater und es scheint als ob sich dadurch ihr Schicksal gegen sie wendet. Die Feinde ihrer Familie wollen sie in ein Kloster abschieben, doch Elisabeth wehrt sich dagegen und beginnt ihren eigenen Weg zu gehen um für ihr Recht auf die Krone Russland zu kämpfen. Bei diesem Kampf geschieht etwas womit sie nicht gerechnet hat, so begegnet ihrer großen Liebe. Als ich vor einiger Zeit gesehen habe das es eine Fortsetzung zum Roman die Zarin von Ellen Alpsten gibt habe ich mich wirklich sehr darauf gefreut. Doch als ich dann das Buch in der Hand hielt gab es den Einmarsch in die Ukraine und ja mir erschien es irgendwie nicht passend mit dem Buch zu beginnen. Da ich aber neugierig auf die Geschichte Elisabeths war habe ich dann doch mit der Lektüre begonnen. Der Roman beginnt etwas früher vom Zeitpunkt als der erste Roman geendet hat, aber so kann man sich besser in die Geschichte eindenken. Mir ist der Einstieg ins Buch nicht ganz leicht gefallen und es aht auch recht lange gedauert bis ich richtig in die Geschichte drin war. Der gesamte Roman war aus der Sicht von Elisabeth erzählt und so hat man ihre gesamte Geschichte erfahren. Mir ist klar das manches oder vielleicht auch vieles nicht ganz historisch belegt ist und somit der Fantasie der Autorin entsprungen ist, aber da alles stimmig in sich greift empfand ich dies nicht störend. Dem Handlungsverlauf konnte man, wenn man sich richtig in die Geschichte eingedacht hatte, sehr gut folgen. Nach Lesepausen habe ich allerdings Zeit benötigt um mich wieder richtig einzufinden. Die getroffenen Entscheidungen waren für mich aber immer nachvollziehbar, allerdings war es eine andere Zeit und bei den Romanows war wohl vieles anders als bei anderen. Der Spannungsbogen war auch wirklich bis zum Schluss gespannt und so wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen. Alle Figuren des Romans waren mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so ist es mir sehr leicht gefallen mir alle während des Lesens vorzustellen. Elisabeth empfand ich als sehr gut beschrieben, doch wirklich in mein Leserherz schließen konnte ich sie nicht. Die Handlungsorte sind alle sehr anschaulich beschrieben und dank des Internets konnte ich mir alles noch viel besser vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem hat mir der Roman gut gefallen und ich habe schöne Lesestunden mit dem Buch verbracht. Auch wenn es für mich gerade nicht so ganz die richtige Zeit für das Buch war habe ich mich entschlossen für den Roman alle fünf Sterne zu vergeben.

Eine bewegende Hndlung

Von: Blubb Datum: 21. June 2022

mir hat die Geschichte sehr gefallen. Man konnte sich sehr gut in die Darstellerin hinein versetzen. Gefiel mir :)

Gut für zwischendurch

Von: Any Datum: 07. June 2022

Hat mir persönlich sehr gut gefallen. Der Erzählstil war Standard, leicht und verständlich. Die Handlung war für mich sehr interessant und spannend. Leider konnte ich es nicht ganz zu Ende lesen, da meine App abgestürzt war und das schöne E-book gelöscht wurde.

russland

Von: zar Datum: 31. May 2022

alte romane aus der zarenzeit sind immer interessant. Die Handlung war spannend und auch sehr gut geschrieben

Gelungen bis um Schluss

Von: Franzi Zeiger Datum: 05. May 2022

Das Buch ist sehr gelungen Es ist spannend von anfang bis Ende . Nach den ersten Seiten ist man in den Bann gezogen .

sehr gute Autobiographie

Von: Stefanie P. Datum: 24. March 2022

im letzten Monat hatte ich das Vergnügen den autobiographischen Roman "Die Tochter der Zarin" von Ellen Alpstein Probe zu lesen. Der Roman beschäftigt sich mit der historischen Figur Elisabeth Petrowna Romanowa und behandelt die Jugend und das frühe Erwachsenenalter dieser. Ellen Alpstein hat es geschafft mich mit der Geschichte Elisabeths zu packen, sodass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlang. Historische Personen wie Elisabeth Petrowna Romanowa, Katharina Alexejewna oder auch Fürst Alexander Danilowitsch Menschikow werden von ihr realisisch und nahbar portraitiert. Der Roman versetzt sich in die Gefühlswelt von Elisabeth und lässt mich als Leser mit ihr freuen, leiden oder auch auf Rache sinnen. Der Schreibstil von Ellen Alpstein ist kreativ und ab spätestens Mitte des Buches hatte ich das Gefühl, dass sie sich "warm geschrieben" hatte. Das Buch ließ sich flüssig lesen und ich war doch an mancher Stelle von den kreativen Metaphern Alpsteins überrascht. Mir gefiel ebenfalls, dass die Autorin zu Beginn des Buches, die handelnden Personen im Buch in einer kurzen Übersicht vorstellte und historisch einordnete. Auch am Ende des Buches nimmt sie Bezug auf die historischen Personen und Geschehnisse, dort sind historische Anmerkungen hinterlegt, wo sie erklärt, was sie bewusst nicht mit ins Buch nahm und was sie für den Fluss der Geschichte leicht abänderte. Alles in Allem eine sehr gute Autobiographie, für die ich nur meine Empfehlung aussprechen kann.

Der Kampf als Frau

Von: Hans G. Datum: 19. March 2022

Eins vorweg, ich habe "Die Zarin" gelesen, den ersten Teil der Saga. Ich finde aber, dass dieser zweite Teil auch ohne das "Vorwissen" verständlich und unterhaltsam ist. Ich denke, das ist für manchen Leser eine gute Information. Die dramatische Familiengeschichte um den russischen Zarentitel geht weiter. Was für mich besonders hervorzuheben ist, ist die tragische Rolle der Frau zu den damaligen Zeiten. Denn in diesem Teil wird ersichtlich, dass auch eine behütete Kindheit und ein nahezu sorgenloses Aufwachsen nicht dafür sorgt, dass man sich als Frau darauf ausruhen kann. Jeden Moment scheint das Konstrukt der Hierarchie zusammenzubrechen, man kann sich nie sicher sein, was als nächstes passiert, wem man trauen kann oder sollte, und welches Schicksal einem widerfährt. Die Geschichte wird also von der Tragik beherrscht, die auch schon im ersten Teil so durchdringend war. Ich meine, dass allein die Tatsache, dass es sich hier um die Geschichte aus Sicht der Zarentochter geht, dafür sorgt, dass es etwas weniger an Dramatik bietet als Teil 1. Denn dort handelt ein großer Teil der Geschichte nun eben vom Aufstieg einer armen, unbedeutenden Frau hin zur Zarin, was alleine schon für unglaubliche Momente sorgt. Dennoch bietet auch dieser Teil einen unglaublichen Einblick in die damalige Zeit, unheimliche Wendungen und eine Geschichte, in die man sich richtig vertiefen kann.

Der Kampf um Russlands Krone

Von: Philiene Datum: 16. March 2022

Elisabeth von Russland war Zarin des großen russischen Reiches und vor allem dafür bekannt daß sie Katharina nach Russland geholt hat. Heute steht sie ganz klar im Schatten der großen Katharina, aber eigentlich hat sie das nicht verdient. In diesem Roman wird ein wichtiger Teil ihrer Geschichte erzählt. Es geht um die Jahre zwischen dem Tod ihres Vaters, Peter dem Großen,und ihrer Thronbesteigung sechzehn Jahre später. Wir erleben ein junges Mädchen das zur Frau wird, das in Liebesdingen immer wieder enttäuscht wird, das immer als Tochter einer Wäschering gilt, obwohl ihr Vater ihre Mutter zur Zarin gemacht hat. Es geht um ihre immer wieder kehrende Hoffnung selbst den Thron zu besteigen und den Enttäuschungen die sich daraus ergaben. Es geht um Lojalität und Verrat.Um Familie und Intrigen. Eigentlich wäre das der Stoff für eine spannende und packende Geschichte und an sich ist es das auch. Aber leider war mir die Geschichte an manchen Stellen zu langatmig und Elisabeth konnte mich nicht so ganz abholen. Dann gab es aber auch wieder Szenen die mich mitten an den Zarenhof katapultiert haben, weil alles so echt beschrieben war. Wer gerne Romane über historische Personen liest und sich für die spannende Geschichte Russlands interessiert, kann hier auf eine durchaus interessante Reise in die Vergangenheit gehen.

Meisterhafter historischer Roman einer weiblichen Protagonistin zur russischen Zarenzeit

Von: Lucie Datum: 14. March 2022

In dem Buch handelt es von dem Leben der Elisabeth Petrowna Romanowa, einer historischen Frau aus dem 18. Jahrhundert in Russland. Elisabeth, alias "Lizzi", ist die jüngste Tochter des Zaren Peters der I. Ihre beschriebene Lebensgeschichte handelt von Familienbanden, politischen Intrigen um die Krone und internationalen Beziehungen zwischen Russland und dem Westen, aber auch um russischen Bräuchen, Mythen und Gerichte. Die Autorin hat einen flüssigen, anschaulichen Schreibstil, welcher mich sehr schnell in die beschriebene Welt voller Emotionen und Bildern im Kopf eintauchen lies. Außerdem fand ich den historischen Bezug sehr interessant. Durch das Buch habe ich viele neue Dinge über die Zarenzeit in Russland erfahren. Gerade die Anmerkungen am Ende des Buches zu den historischen Personen und Geschehnissen der Autorin, welche sie warum verarbeitet bzw. leicht abgeändert hat, fand ich super gut, dadurch wird das ganze noch authentischer - so etwas sollte in jedem Buch mit historischem Bezug enthalten sein! Insgesamt also definitiv ein lesenswertes Buch, in welches man sich sehr schnell verlieren kann, gerade wenn man historische Romane mit viel Tiefgang mag.

Prunkvoll wie die Zarenzeit

Von: Ani Datum: 14. March 2022

Die Geschichte um „Die Tochter der Zarin“ beginnt im Russland des Jahres 1725 und wird aus der Sicht der jüngsten Tochter „Lisenka“ des großen Zaren Peter I erzählt. Es ist ein Buch voller dramatischer Intrigen, menschlicher Erfolge und deren Versagens, Geschwisterliebe und Familienbande mit einem Hauch von Mystik und russischer Bräuche während der Zarenzeit. Dabei wird hauptsächlich Lisenkas Kampf um die Krone nach dem Tod ihres Vaters und die sich damit entwickelnden Umstände in der Zarenfamilie, aber vor allem auch im Zarenreich beschrieben. Auch bekommt der Leser einen kleinen Überblick über bekannte russische Worte, Geschichten oder auch Gerichte zu jener Zeit, die das Ganze echt und nahbar machen. Was natürlich nicht fehlen durfte, sind die internationalen Beziehungen zwischen Russland und dem Westen. Die Autorin schildert auch hier einiges an Zusatzwissen, um die Geschichte und die Zusammenhänge klarer und verständlicher zu gestalten, was ihr auch wunderbar gelingt. Am Ende entstand in meinem Kopf ein kleiner Familienstammbaum mit den aus dem Buch gewonnenen Personen. Für mich vergingen die ca. 600 Seiten ziemlich schnell, da ich mich rasch in dieses wunderbare und sehr detaillierte Buch hineinversetzen konnte. Es ist voll von historischen Fakten, die kunstvoll in das Leben und die Geschichte von Lisenka eingearbeitet wurden, wodurch ich sie keineswegs als trocken oder langweilig empfunden habe, sodass ich das Buch kaum aus den Händen legen wollte. Umso schöner ist es, dass sich beim Lesen die Möglichkeit ergab, sich historisch weiterzubilden. „Die Tochter der Zarin“ würde meines Erachtens nicht nur historisch-/ oder Russland-interessierten Lesern gefallen, da es im Grunde eine auf Fakten basierende spannende Lebensgeschichte der Zarenzeit beschreibt, die ich nur zu gern weiterempfehlen und verschenken werde.

Das Verlangen nach Macht

Von: Fee Styles Datum: 12. March 2022

Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Geschichte Russlands hat mich in seinen Bann gezogen. Die aktuelle Situation hat natürlich dazu geführt, dass Russland mehr Aufmerksamkeit bekommt. Unabhängig davon, war die Geschichte wirklich spannend - eine klare Kaufempfehlung!

Interessanter historischer Roman über die russische Zarenzeit

Von: MEKL Datum: 10. March 2022

Es handelt sich um den Kampf Elisabeths um den Zarenthron. Spannung, Intrigen, Liebe, Verrat, etc., von allem ist etwas dabei. Interessant ist der geschichtliche Hintergrund. Auch wenn man - wie ich - Band 1 nicht kennt, ist es ein wirklich gelungenes Werk.

Interessante Geschichte aus dem Zarenreich

Von: Kit107244 Datum: 08. March 2022

"Die Tochter der Zarin" ist eine wirklich spannende Geschichte aus der Zarenzeit. Es ist nicht zwingend notwendig, den vorherigen Teil gelesen zu haben, aber ea hilft sicherlich. Mir hat es dennoch sehr gefallen.

Hirstorie vom Feinsten

Von: Linda Datum: 07. March 2022

Ich bin einfach begeistert. Da ich verpasst hatte, dass es ein zweiter Teil ist, habe ich vorher noch den ersten gelesen und was soll ich sagen, ich habe beide geliebt. Am Anfang habe ich mir mit den russischen Begriffen etwas schwer getan, aber das war schnell vorbei. Der Schreibstil war super. In die Geschichte konnte ich mich - in beiden Bänden - sehr gut einfinden und es war durchweg interessant.

Eine Reise in die Vergangenheit

Von: Sandra S. Datum: 07. March 2022

Ich bin ein großer Fan der Geschichte und des Adels. Ich finde es faszinierend was diese Menschen erlebt haben, was sie zu der Person gemacht hat, als die sie bekannt geworden sind. Viele dieser bekannten Figuren der Geschichte sind größtenteils Männer, mich interessieren aber auch die großen Frauen der Geschichte. Ich finde sie viel interessanter, vor allem weil es für sie nie einfach war, oder gar bestimmt zu regieren, diese Aufgabe stand (und steht heute noch) den Männern zu. Auch hier heißt eine große Frau des Adels Elisabeth, Elisabeth Petrowna Romanowa, Tochter von Peter dem Großen und seiner Frau Katharina I. Zu Beginn war auch hier ein männlicher Nachkomme, der eigentliche Nachfolger auf den Thron. Schlussendlich traf aber eine Vorhersage, einer Seherin zu und Elisabeth folgte ihrem Vater auf den Thron Russlands. Einfach war der Weg dorthin für Elisabeth aber alles andere als leicht, denn ihre Gegner schreckten vor nichts zurück und man merkt auch sehr schnell, dass sie nicht davor zurückschreckten zu zeigen, dass ihnen ein Menschenleben nicht immer sehr viel wert ist, wenn es darum geht das durchzusetzen was sie wollen. Das musste leider auch diese junge Frau feststellen. Elisabeth zeigte ihrer Verwandtschaft, dass sie nicht so einfach aufgab, sondern eine starke Frau war, die ihrer Bestimmung folgte und wusste wie sie das bekam was ihr zustand, die Krone Russlands.

Nett geschrieben aber ohne jede Tiefe

Von: TAW Datum: 07. March 2022

Nett geschrieben aber ohne jede Tiefe. Das Buch handelt von der Jugend und dem Leben einer Zarentochter. Es geht ausschließlich um ihre Schönheit ihren Reichtum der Beziehung zu ihrem Vater, der eben auch Vater ist und nicht nur Zar. Jegliche Brutalität gegenüber dem Volk , Bediensteten, Familienmitgliedern egal wer, wird einfach hingenommen ,kurz erwähnt, nicht weiterr kommentiert. So ist das Leben eben. Dem kann ich mich leider nicht anschließen.

sehr fesselnd...

Von: Kerstin E. Datum: 07. March 2022

Ein leicht zu lesender historischer Roman, der gut zum entspannen auf dem Sofa passt. Anfangs hatte ich Bedenken, die vielen Akteure zuordnen zu können, um dem Inhalt zu folgen. Dies war durch die gute und Spannung erzeugende Schreibweise der Autorin jedoch kein Problem. Ellen Alpsten beschreibt das Leben der künftigen Zarin Elisabeth von Russland sehr schön, und wer sich für historische Romane interessiert hat auf jeden Fall viel Freude an dem Buch. Zum Inhalt gibt es von meiner Seite nicht viel zu sagen, hier kann man sich gut am Klappentext orientieren, der genau die richtige Menge an Informationen preis gibt, die benötigt wird.

Uff

Von: Daniela Datum: 06. March 2022

Normalerweise lese ich sehr gerne historische Romane, aber bei diesem habe ich zig mal neu ansetzen müssen. Ich kann nicht sagen wieso, hab aber die Schreibweise in Verdacht, die den Lesefluss ständig Stöcken lässt. Schade. Diesmal leider nicht mein Fall

Eigentlich ein gut zu lesender historischer Roman,....

Von: Elke Datum: 05. March 2022

... der bei mir allerdings immer wieder ein merkwürdiges, fast beklemmende Gefühl auslöste. Wenn bei der Beschreibung des russischen Zarenreiches des 18. Jahrhunderts Passagen zu lesen sind wie "Am Hof herrschen Lügen, Intrigen, Ehrgeiz und Eigennutz, aber niemals, NIEMALS, zarewna, darf das russische Volk aus seiner Betäubung erwachen" oder "Dieses demütige Volk ist an Sklaverei gewöhnt und seine Angst vor der Obrigkeit ist groß. Nichts wird hier zu Lebzeiten dieser Zarin geschehen, auch wenn ihre willkürliche Herrschaft mit der Iwan dem Schrecklichen verglichen werden kann", drängen sich zwangsläufig Parallelen auf zur aktuellen politischen Situation. Es fällt schwer, Beschreibungen z. B. eines Nationalstolzes, der das eigene Volk über andere stellt, nicht zur heutigen Zeit in Beziehung zu setzen. Trotz - oder vielleicht gerade wegen - dieses Bezugs zur Gegenwart ist es ein fesselndes Buch, das in eine gar nicht so ferne Zeit entführt.

Sehr interessant

Von: Manuela Geisler Datum: 05. March 2022

Dieses Buch ist sehr interessant und spannend geschrieben. Es liest sich sehr flüssig. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Der lange Weg an die Spitze

Von: LauGle Datum: 05. March 2022

Lisenkas Weg zu ihrer Bestimmung ist lange und steinig. Ihr einst so glückliches Leben ist überschattet von Menschen die mit ihren heimtückischen und hinterhältigen Machenschaften alles versuchen um Lisenkas rechtmäßigen Platz als Zarin von Russland zu verhindern. Doch in den Höhen und Tiefen ihres Lebens, wird sie auch von Liebe und Loyalität begleiten. Die Autorin hat es geschafft die Vielzahl an Personen die das Russische Zarenreich ausmachen gut zu beschreiben und damit die damalige Zeit und ihre Geschichten wieder aufblühen zu lassen.

Ein Muss für alle Fans detailreicher historischer Romane

Von: LMV Datum: 03. March 2022

Buchdeckel: St. Peterburg im Jahr 1725: Auf Elisabeth, die Tochter Peters des Großen und Katharina I., wartet eine schwierige Aufgabe. Eine Seherin hat ihr einst vorhergesagt, dass die Schicksale des russischen Zarenreiches untrennbar mit ihrem eigenen verwoben sind. Doch der Kampf um die Krone ist nach dem Tod Peters des Großen entbrannt und jeder falsche Zug Elisabeths im Spiel der Mächtigen bringt sie in höchste Gefahr. Dass ihren Feinden ein Menschenleben wenig wert ist, bekommt Elisabeths Geliebter am eigenen Leibe zu spüren, der misshandelt und verbannt wird. Die tapfere Elisabeth widersetzt sich den Intrigen und Heiratsplänen, mit denen ihre Verwandten sie auszuschalten versuchen. Erst durch eine neue große Liebe, die alle Hindernisse überwindet, findet sie schließlich die Kraft, sich das zu nehmen, was ihr zusteht: die Krone Russlands. Die Autorin schafft es durch sehr genaue und detailreiche Beschreibungen wunderbar, einen ins Russland des 18. Jahrhunderts zu entführen. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt und ich konnte meinen E-Reader kaum aus der Hand legen. Auch wird eine sehr starke Frau dargestellt, die für ihr eigenes Leben und ihre Träume kämpft und dabei viele Hürden im Weg hat.

Leider nicht mein Schreibstil

Von: Donja Datum: 03. March 2022

Wer aber den ersten Band gelesen und mit dem Schreibstil klar kommt, wird auch dieses Buch gefallen. Mich konnte es leider nicht überzeugen, die Sätze waren mir zu lang.

Historischer Schmöker in bewährter Manier

Von: Schneeweißchen und Rosenrot Datum: 03. March 2022

Der Inhalt des Romans ist schnell wiedergegeben: Elisabeths Kampf um den Zarenthron. Die Geschichte enthält alle Ingredienzien eines historischen Schmökers für lange Leseabende auf dem Sofa oder im Bett: Liebe, Mord, Rache, Intrige, Spannnung, Verzweiflung ... Dabei nimmt die Autorin den Leser mit auf die Reise in die russische Geschichte und die russische Seele: Ränke um den Zarenthron, politische Interessen, internationale Verwicklungen, die Opulenz des Palastlebens, aber auch die Kargheit des russischen Bauernlebens. Der Leser erfährt einiges über das breite Spektrum gesellschaftlichen Lebens, russische Bräuche und russischen Aberglauben. Das Buch selbst schafft immer wieder eine dichte Atmosphäre, auch immer wieder mystisch angehaucht: dunkle Vorzeichen, Prophezeiungen spielen eine Rolle. Einziger Kritikpunkt: Die epischen Schilderungen der Stimmungen sind bisweilen sehr bildüberfrachtet, und dann stockt der Lesefluss. Wenn die Autorin auf diese Stimmungsmetaphorik verzichtet, erzeugt sie einen Lesefluss, der den Leser geradezu in die Zeit und das Leben der Elisabeth hineinzieht. Wer also 600 Seiten und ein dichtes Beziehungsgeflecht einer Vielzahl von Figuren nicht scheut, wird hier auf seine Kosten kommen.

Sehr mitreißend und auf echten Geschehnissen

Von: Dommy Datum: 02. March 2022

Sehr mitreißend! Das Buch ist sehr herzzerreißend und nimmt einen wirklich sehr mit! Ich habe es binnen einer Woche fertig gelesen. Bei der Geschichte der Romanow Familie war ich sehr angespannt, auch wenn es eine dramatische Ende nimmt hat mich vor allem der Schreibstil Beeindruckt. Ich würde wirklich jeden Empfehlen der Historische Bücher liebt, das Buch zulesen.

Eine spannende, schöne Reise ins Zarenreich

Von: Jana Datum: 01. March 2022

Der Roman beschreibt die Geschichte der Zarin Elisabeth von ihrer Kindheit bis zur Krönung. Der Roman ist sehr detailreich beschrieben, man sich wunderbar in die Figuren und die verschiedenen Umgebungen hineinversetzen. Bis zur Hälfte des Buches taucht man in die Geschichte und die verzwickten Zusammenhänge der Charaktere ein. Manchmal ein bisschen zu lange für meinen Geschmack. Ab der zweiten Buchhälfte geht dann alles etwas rasanter in der Zeit voran. Es wird nicht gespart an Charakteren und man fühlt oft oft mit Elisabeth, der Tochter der Zarin mit. Insgesamt ein schöner Roman, der die Phantasie beflügelt und mich trotzdem mit unbekannten Wissen zu dieser Zeit bereichert hat.

Tolles Buch

Von: Susanne Datum: 27. February 2022

Die Tochter der Zarin ist der 2. Teil der Zarin-Saga von Ellen Alpsten. Ich muss ehrlich sagen, ich habe dieses Buch genossen. Abgesehen vom historischen Kontext und der Geschichte, alleine schon die gewählte Sprache liest sich flüssig und macht einfach Spaß. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die russischen Namen, aber um nicht den Überblick zu verlieren, gibt es gleich zu Anfang eine Auflistung aller im Roman vorkommenden Personen. Ich fand diese sehr hilfreich. Von mir eine klare Leseempfehlung!

Russland damals

Von: Manuki Datum: 26. February 2022

Auf den ersten Seiten des Buches stellte ich fest, dass ich den ersten Band auch schon gelesen habe. Obwohl ich mich wirklich für geschichtliche Romane interessiere, kann ich der Geschichte Russlands einfach wenig abgewinnen. Vielleicht liegt es auch am Schreibstil der Autorin, auf alle Fälle kam ich nur schwer voran … Wer sich aber für Russland und seine Geschichte der Zarin (wirklich) interessiert zeigt, kann dem Buch sicherlich einiges abgewinnen.

Russische Geschichtsstunde mal anders

Von: Katinka Datum: 25. February 2022

So spannend sollte Geschichte immer sein....man steigt ein in das junge Leben der Elisabeth und erlebt alle Höhen und Tiefen mit. Die Verwicklungen die ganz typisch sind für Königshäuser..die Machtkämpfe und Betrügereien die am Königshof herrschten aber ganz besonders zu der Zeit Elisabeths in Russland. Man bekommt einen kleinen Einblick in die russische Seele und schluss endlich berührt das Buch gerade auch die Seelen der Frauen denn auch darum geht es ...worauf Frauen früher oft verzichten mussten , wie wenig an Wert sie oft hatten und welchen Preis sie dafür zahlen mussten einfach eine Frau zu sein .

Die wahre Zarin Russlands

Von: Simone G. Datum: 25. February 2022

Leider habe ich den ersten Teil dieser Saga noch nicht gelesen. Aber dies tut der Geschichte über Tochter von Peter des Großen und Katharina I. keinen Abbruch. Es ist ein selbständiges Werk aus der Zeit nach dem Tod ihrer Eltern. Die Autorin hat mich sofort auf eine spannende Reise durch das Russland dieser Zeit mitgenommen. Durch ihre so hervorragend recherchierten Beschreibungen fühlte ich mich an die Schauplätze versetzt und erlebte den Prunk und Reichtum bei Hofe auf der einen Seite und die unendliche Not des Volkes auf der anderen Seite hautnah mit. Wie habe ich mit Lisenka gelitten, wenn wieder einmal aufgrund höfischer Intrigen ihr Anspruch auf den Thron platzte. Dieses Buch wird Geschichtsinteressierte, besonders Interessierten russischer Geschichte sehr gefallen. Es ist kurzweilig und sehr realitätsnah geschrieben.

Alles in allem gutes Buch

Von: Lisa Datum: 24. February 2022

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Testleseraktion lesen. Ich kannte die russische Dynastie vorher nicht, sodass ich mich mit sehr vielen Namen zurechtfinden musste. Im Laufe des Buches fand man sich allerdings gut mit den Personen zurecht. Meiner Meinung nach endeten manche Kapitel recht abrupt und es kam zu Sprüngen in der Handlung, denen ich z. T. nicht folgen konnte. Alles in allem ist es ein gutes Buch, das mich auch bis zum Schluss fesselte. Die Erzählung aus der Ich-Perspektive trug dazu sicherlich bei.

Ein Sitten-und Geschichtsroman

Von: Maja Datum: 21. February 2022

" Die Tochter der Zarin " erzählt die Lebensgeschichte der 2. Tochter des Zaren Peter I. bis zu ihrem ca. 30. Lebensjahr. Ihre unbeschwerte Kindheit gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Anuschka. Von ihren Eltern geliebt sind auch die Jahre ihrer Jugend glücklich bis zum Tode des Zaren Peter I. Sie konnte auch erleben, wie heiß der Zar seine Frau liebte, die er auch zur Zarin krönen ließ. Als Kind wurde ihre Verlobungs mit dem Königssohn Frankreichs beschlossen und so erfolgte auch ihre Erziehung. Aber als ihre Mutter - die Zarin - verstarb , wendete sich die Geschichte. - Den Anfang des Buches fand ich etwas zäh, aber je weiter ich las, wurde es interessanter. Der Schreibstil wurde lockerer und ich konnte das Buch nicht zu Seite legen. Auch die Moral und Intrigen des Zarenhofes wurden sehr gut beschrieben. Man merkte , das die Autorin Ellen Alpsten sehr gut recherchiert hat, um die russische Seele zu öffnen.

Beeindruckende Zeitreise...

Von: Monika Simon Datum: 20. February 2022

...ins Russland des frühen 18. Jahrhunderts, die mich sofort gefangen nahm, um mit der beschriebenen Zaren- (und Zarinnen-)Tochter -absolut begeistert und beinahe atemlos lesend- Leben, Lieben, Ängste, Freuden und Gefahren zu teilen! Dass diese teilweise wirklich unglaublich anmutenden Beschreibungen der damaligen Zeit am russischen Zarenhof mit allen Intrigen und Ränkespielen persönlicher und politischer Art zudem nicht gänzlich nur der Fantasie der Autorin entsprungen sind, sondern auf historischen Tatsachen basieren, lässt den Leser umso faszinierter im aktuellen 21.Jahrhundert "zurück" und staunen, welch unbeschreibliche Mühen und Wagnisse die Menschen der damaligen Zeit überstehen und überleben mussten! Weil ich selbst bereits sowohl Moskau als auch St. Petersburg auf Reisen kennenlernen durfte, war es für mich persönlich umso farbiger und schillernder, die Protagonistin durch bekannte Paläste und Parks zu begleiten ebenso wie auf dem dereinst mehr als mühseligen Weg zwischen der damaligen alten und neuen Hauptstadt dieses riesigen Reiches. Da die Handlung -wie bereits erwähnt- auf historischen Fakten basiert, kann und möchte ich über den konkreten Inhalt nicht mehr verraten, nur so viel, dass "Geschichtsunterricht" mir selten mehr Freude und Spannung bereitet hat als beim Lesen dieses faszinierenden Buches!! (Ein dritter Band der "Zarin-Saga wäre mehr als wünschenswert!)

Eine Lebensreise

Von: Toto2020 Datum: 18. February 2022

"Die Tochter der Zarin" erzählt die Lebensgeschichte von Elisabeth, die Tochter des Zaren und der späteren Zarin. Das Buch schildert mit geschichtlichem Hintergrund, welchen Einflüssen, Intrigen und Unterstützungen Elisabeth ihr Leben lebt, um ihr Ziel, Zarin von Russland zu werden, erreichen zu können. Die im Laufe der Handlung geschilderten Ereignisse lassen bis zum Schluß des Buches offen, ob sie ihr Ziel erreicht oder nicht. Es ist ein Buch, das, auch auf Grund der angenehm übersichtlich Kapitellänge, dann doch immer wieder zum Weiterlesen verführt. Von mir aus eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

Die Tochter der Zarin - eindrücklich und imposant

Von: Book582 Datum: 17. February 2022

"Die Tochter der Zarin", als Folgeband des Romans "Die Zarin", besticht durch einen sehr imposanten, impressionistischen Schreibstil, der die Charaktere, Emotionen und Beweggründe sehr eindrücklich und lebhaft macht. Die Geschichte dreht sich um Elisabeth, die Tochter Peters des Großen, im Jahre 1725 und ihre Kampf, die ihr bestimmte Krone in Anspruch zu nehmen. Das Buch kombiniert Historie, Liebe, Intrigen und eine Frau, die für Ihre Träume und Bestimmung kämpft. Ein empfehlenswertes Lesevergnügen.

Spürbare Macht

Von: Sabine W. Datum: 16. February 2022

Wer sich für die Geschichte Russlands interessiert und über das menschliche Verlangen nach Macht fasziniert ist, kommt an diesem Buch wirklich nicht vorbei. Die fast reale Geschichte des Zarenhauses und die Position der Zaren und Zarinnen ist sehr gut geschildert und nimmt einen vollkommen mit auf eine Reise durch Übermaß und Hungersnot, Armut und Reichtum und dem unglaublichem Streben nach Macht. Ich war sehr schnell gefangen im Buch und konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen.

Eine Geschichtestunde mit Spaß!

Von: marie Datum: 16. February 2022

Das Leben der jungen Elisabeth gibt einen Einblick auf die russische Geschichte. Das Buch ist spannend geschrieben und voller ausführlichen Beschreibungen von Orten, dadurch wird die Kulisse vorstellbar. Das Buch ist voller Höhen aber auch Tiefen und der Schmerz von Elisabeth lässt sich beim Lesen spüren. Mich hat vor allem die Rolle der Frau in dem Roman mitgenommen, Frauen hatten wenig Wert und waren teilweise wertlos. Insgesamt ein sehr schönes Buch, kann ich nur weiterempfehlen.

Emanzipation einer Prinzessin

Von: Claudia Walter Datum: 15. February 2022

Der Historienroman „Die Tochter der Zarin“ von Ellen Alpstein handelt von Lebensweg Elisabeth Petrowna Romanowa ,der späteren Zarin Elisabeth I. aller Russen, Elisabeth, genannt Lisenka wurde als Tochter von Zar Peter der Großen und Katharina Alexejewna, spätere Zarin Katharina I geboren. Der Roman erscheint am 8. März 2022 im Heyne Verlag und hat 640 Seiten. Im heiratsfähigen Alter treffen Elisabeth und ihre Schwester Anuschka Petrowna Romanowa auf eine Seherin, die Lisenka eine Prophezeiung ausspricht. Die Prophezeiung ist der rote Faden in ihrem Leben, der sie zum Ziel führt, einmal selbst Zarin aller Russen zu sein. Nach dem Tod Zar Peter der Große, wird sie in der Erbfolge übergangen. Sehr deutlich wird, dass im frühen Russland ein Menschenleben nicht viel wert ist. Lisenka ist von Armut betroffen und von der Gunst der Mächtigen abhängig. Sie machte sich in unsicheren Zeit das Preobraschenski-Regiment zum Freund, das ihr den Weg ebnet. Viele Machtkämpfe und vier Zaren muss sie erleben, bevor sie gestärkt durch die Liebe zu dem Schafhirten Alexej Grigorjewitsch Rasumowski, in der nächtlichen Palastrevolte zur Zarin Elisabeth I. wird. Der Historienroman ist aus Sicht von Lisenka geschrieben, dabei wird die komplexe, historische Geschichte verständlich dargestellt. Die Figuren und deren verwandtschaftlichen Beziehungen sind klar. Der Leser nimmt an der Verwandlung Lisenka zur Zarin teil. Es ist die Geschichte einer Emanzipation, Als unverheiratete Frau wird sie ein riesiges Reich regieren. Ohne großen Kitsch wird erzählt. Es macht Spaß zu lesen und ganz nebenbei lernt man die Geschichte Russlands und eine ihrer großen Frauen kennen.

Ein Abenteuer

Von: Jessi Datum: 15. February 2022

„Die Tochter der Zarin“ von Ellen Alpsten hat mit sehr viel Spaß gemacht. Die Zeit in der die Geschichte geschrieben wurde, hat mich in die Welt eintauchen lassen. Die Geschichte zeigt uns wie es ist in adligen Familien zu leben und welche Hürden kommen könnte. Es wird gezeigt, welche Dinge wichtig waren.

Historischer Roman mit Höhen und Tiefen

Von: Anja Maierhöfer Datum: 13. February 2022

Das Buch ist gut zu lesen. Die Orte und Paläste an denen es spielt sind bunt beschrieben, doch manchmal etwas zu ausführlich. Man fühlt die Angst der Zarewna am Zarenhof jeden Augenblick verhaftet werden zu können, egal ob man schuldig ist oder nicht, oder auch nur eine unpassende Bemerkung gemacht hat. Man leidet mit Elisabeth, die viele Tiefen überstehen muss. Ein gelungener Roman der leider nicht ganz der wirklichen Geschichte entspricht.

Es ging so

Von: mets0815 Datum: 12. February 2022

Leider hat mich das Buch nicht so in den Bann gezogen wie ich es gehofft hatte. Die Geschichte über das russische Zarenreich interessiert mich eigentlich schon sehr. Bei diesem Buch hat mich aber gestört, dass die Autroin sehr lange in sich verschachtelete Sätze verwendet hat und man somit beim Lesen doch immer wieder neu anetzten musste um den Faden nicht zu velieren. Elisabeth von Rußland steht heute im Schatten der Katharina von Russland obwohl sie diese damals an den Hof geholt hat. Dieser Roman versucht die Lücke zu schließen. Nach demTod Peters dem Großen bis zu Ihrer Thronbesteigung. Elisabeth reit vom Mädchen zur Frau was in diesem Roman sehr gut beschrieben wird. Es geht um Loyalaita, aber auch um Intrigen am Hof in der damaligen Zeit. Schade, dass es mir nicht gelungen ist mich ganz damit anzufreunden.

nicht mein Schreibstil

Von: Engel07 Datum: 11. February 2022

Ich mag Erzählungen und Geschichten aus der Zarenzeit. Die Geschichten sind immer sehr prunkvoll, was mir persönlich so ab und zu zum Lesen sehr gut gefällt. Der Klappentext hat mich natürlich daraufhin sehr angesprochen und ich habe das Buch angefangen zu lesen. Ich breche Bücher nur sehr sehr selten ab, aber bei diesem Buch konnte ich einfach nicht anders als abbrechen. Der Schreibstil hat mir überhaupt nicht zu gesagt. Jeder Satz ist so lange und ausgedehnt und (mit absolut unwichtigen) Informationen vollgestopft, dass es die Geschichte einfach nur langatmig und langweilig macht. Der Beginn des Buches erzählt die Heimkehr der Geschwister Anuschka und Lisenka in ihr heissgeliebtes Kolomenskoje. Das Reich welches einst ihre Mutter von ihrem Vater als Geschenk zur Geburt der ältesten Tochter erhalten hat. Dort wartet auch ihre alte Kinderfrau Nadja, die ihre beiden Mädels die letzten Jahre sehr vermisst hat. Der Roman wurde aus der Sicht von Lisenka geschrieben. Ich habe mich durch die ersten 100 Seiten gequält und dann beschlossen das Buch abzubrechen. Es ist einfach nicht mein Schreibstil. Ich mag keine lange, verschachtelten Sätze, bei denen ich am Ende nicht mehr weiß, wie es angefangen hat. Schade, ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, aber meine Erwartungen wurden in keinster Weise auch nur annähernd erfüllt.