Adriana Popescu

Paris, du und ich

Paris, du und ich Blick ins Buch

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Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?

...einfach eine wundervolle Geschichte!

Von: Gedankenlabor Datum: 16. February 2020

>>J'aime Paris<< „Paris, du & ich“ von Adriana Popescu – Ein Jugendroman, der sich nun schon gefühlt ewig auf meinem SuB befand und zu meinen #12boosin12months für dieses Jahr zählt. Ehrlich gesagt stand ich dem Buch etwas skeptisch gegenüber, da die Protagonisten doch sehr jung sind und ich zunehmend merke, dass mich eher so die „reiferen“ Geschichten ansprechen und abholen können (man ist ja selbst auch nicht mehr die Jüngste *hust ). Doch es kam so ganz anders... denn ich habe mich beim lesen absolut und unwiderruflich in die Stadt Paris verliebt! Die ganzen Szenerien und Details, die Adriana Popescu hier mit der Geschichte rund um Emma und Vincent verknüpft sind einfach so charmant, romantisch,… ach einfach wundervoll! Ich wäre am liebsten auf der Stelle nach Paris gereist und war umso glücklicher, dass Emma und Vincent mich mitgenommen haben durch das bunte Leben der Stadt und gleichzeitig eben auch den Blick auf ihre Geschichte zuließen. Die Art wie die beiden miteinander umgehen war so leicht, humorvoll, ehrlich und doch voller Gefühl. Mir kamen beide auch gerade zum Ende hin doch reifer vor als ihr angegebenes Alter und durch Jean-Luc kam nochmal eine extra Portion französischer Charme und eine Menge Lebenserfahrung hinzu. Ein rundum wundervolles charmantes, romantisches Buch, das zur Abwechslung mal so ganz ohne Sexszenen auskommt! Ich habe mich beim lesen so wohl gefühlt und neben der Stadt Paris das Feingefühl der Geschichte so genossen, dass ich das Buch jedem ans Herz legen möchte, der sich gerne mal vom französischen Pariser Charme literarisch verführen lassen möchte <3

“Vorsicht Spoiler“

Von: _auszeit.bookstime_ Datum: 07. January 2019

Rezension: Paris, du & ich “Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? “ Zu dem Cover: Es ist wunderschön schlicht, verspielt. Auf dem Cover sitzt eine rothaarige junge Frau zwischen roten Blumen, dahinter ist eine verschwommene Hauswand zu erkennen. Mir persönlich fehlt auf dem Cover, einfach das “typische“ Paris, was man beispielsweise durch den Aufgriff des Eifelturms hätte umsetzen können. Es könnte zum jetzigen Zeitpunkt Paris oder Italien sein. Zu den Charakteren: Emma ist eine bodenlose Romantikerin und leicht zu beeindruckende junge Frau, die 16 Jahre alt ist und leider noch etwas blauäugig durch das Leben läuft, daher eigentlich aus ihren Fehlern lernen sollte. Sie ist sehr vertrauensvoll und daher ein Charakter den man sofort ins Herz schließt. Vincent ist einem von Anfang an sehr sympathisch, da er einen sehr offenen Charakter darstellt und eine verrückte und liebenswerte Art, aber auch gleichzeitig eine “coole Socke“, im wahrsten Sinne des Wortes, miteinander vereint. Ein absoluter Charakter zum Verlieben und gleichzeitig jemand, den man sofort als besten Freund anerkennt. Meine Meinung zu Buch: Ich habe das Buch innerhalb von drei Stunden förmlich verschlungen. Der Schreibstil ist einfach absolut flüssig und wundervoll zu lesen. Ich habe zuvor noch kein Buch von Adriana Popescu gelesen und muss sagen, dass ich dies sehr bedauere. Paris, du & ich ist ein unglaublich gutes Buch. Wie ihr seht bin ich vom dem Buch und der Geschichte sowas von begeistert. Ein absolut tolles Buch für jeden Romantiker. Daher bekommt das Buch definitiv 5/5🌟 von mir. Zum Abschluss möchte ich mich beim Ramdonhouse Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken.

Für alle, die Paris und die Liebe lieben

Von: Fraukes Bücherwelt Datum: 07. October 2018

"Paris, du & ich" ist mein zweites Buch von Adriana Popescu und es besticht wieder durch einen wundervollen Schreibstil und liebenswerte Charaktere. Man begleitet Emma und Vincent auf ihren Abenteuern durch Paris. Beide leiden an gebrochenem Herzen, wollen aber Paris trotzdem genießen und sich dabei auf keinen Fall ineinander verlieben. Deswegen erzählen sie sich beispielsweise ihre größten Macken und schlechtesten Eigenschaften. Die Beschreibungen von Paris sind so detailliert, atmosphärisch und bildhaft, dass man das Gefühl hat selbst durch die Pariser Viertel zu schlendern. Auch die wundervolle Buchhandlung "Shakespeare and Company" findet einen gebührenden Platz in der Geschichte. Was will ein Bücherfreund mehr? Die Figuren der Geschichte schließt man sofort ins Herz, ganz besonders Vincent und Jean-Luc. Als jüngerer Leser verliebt man sich wahrscheinlich sofort in den charmanten, lustigen, vorwitzigen Vincent. Ich war jedoch besonders von Jean-Lucs Geschichte und seiner Liebe zu seiner Frau Clara hingerissen. Genau so muss Liebe sein. Zu Beginn hatte ich Bedenken, dass die Geschichte vielleicht eher etwas für jüngere Leser ist und die Handlung doch zu sehr vorhersehbar ist - diese waren aber aufgrund des wundervollen Schreibstils schnell unbegründet. Ich kann diese Geschichte also auch bereits etwas älteren und erfahrenen Lesern empfehlen. Man verliebt sich beim Lesen in die Stadt und das Leben und will sofort aufbrechen, um eigene Abenteuer in Paris zu erleben.

In der Stadt der Liebe

Von: Sunnywonderbookland Datum: 17. August 2018

Inhalt Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Meine Meinung Paris ist die Stadt der Liebe und Emma reist ihrer Liebe hinterher. Doch dort angekommen, muss sie feststellen, dass Alain ein Freundin in Paris hat und sie nur benutzt hat. Zuerst versteckt sie sich in ihrem Zimmer, bis sie es wagt nach draußen zu gehen. In einem Café trifft sie Vincent, der wie sie unter Liebeskummer leidet und sie beschließen Paris gemeinsam zu erkunden. Beide verstehen sich immer besser und werden zu guten Freunden, die sich fast alles erzählen, aber es entsteht immer mehr zwischen ihnen. Die Handlung des Buches hat mir im Großen und Ganzen richtig gut gefallen, auch wenn ich Probleme hatte in die die Geschichte reinzukommen. Auch in der Mitte des Buches konnte die Geschichte mich nicht ganz packen, aber das Ende des Buches hat vieles wieder gut gemacht. Nun zu den Charakteren: ich habe selten von so realistischen und authentischen Charakteren gelesen, in die man sich so gut hineinversetzten konnte. Emma hat viel Humor, ist unsicher, verträumt und eine Romantikerin, die immer noch an die große Liebe glaubt. Vincent hingegen ist sarkastisch, lustig, pessimistisch und versucht mit aller macht seine Exfreundin zu vergessen. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein und doch passen sie perfekt zusammen. Ihre Beziehung und wie sie sich entwickelt, macht den größtenteils des Buches aus und es ist lustig zu lesen, wie die beiden Paris erkunden. Der flüssige Schreibstil der Autorin lässt einen schnell vorankommen und durch die detaillierten Beschreibungen von Paris will man am liebsten sofort dahin (auch Leute wie ich, die Paris nicht mögen). Fazit Eine wunderschöne Liebesgeschichte für Jugendliche, die zwar an manchen Stellen ein wenig zäh ist, aber ein perfektes Ende hat. Emma und Vincent sind auch zwei authentischer Charaktere, in die man sich hineinversetzten kann. Insgesamt 4 von 5 Sternen.

zuckersüße Liebesgeschichte mit Happy-End

Von: bambisbuechersammlung Datum: 01. August 2018

„Angst ist wichtig. Hab Angst vor dem offenen Meer. Vor dunklen Gassen. Vor großen Hunden. Aber niemals-ich betone-niemals vor der großen Liebe. Die Liebe mag wehtun, aber sie ist wie eine Rose. Du bekommst sie nicht ohne Dornen.“ Genau so ein Buch habe ich gesucht. Eine zuckersüße Liebesgeschichte in Paris mit happy-end Die Geschichte handelt von Emma und Vincente, die sich zum ersten Mal im Café begegnen. Beide verschlägt es wegen der Liebe nach Paris. Emma reist wegen ihrem Alain nach Paris und erfährt dort auf eine unschöne Weise, von Alanis Freundin Chloe. Vincent, der seine Freundin mit einer süßen Unterkunft in Paris überraschen wollte, wird kurz vor dem Urlaub von ihr verlassen. Beide merken schnell das sie eins verbindet: ihr gebrochenes Herz. Also beschließen sie von nun an herzschmerzfreunde zu sein. Es war mein erstes Buch von Adriana Popescue und ich denke es wird nicht mein letztes bleiben. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und ganz oft hat es sich beim lesen angefühlt, als wäre man selber in Paris. Ganz besonders fand ich die kleinen Briefe von Emma an Paris und Vincent und seine Liebe zu bunten Socken. Das hat dem Buch etwas ganz besonderes und einzigartiges verliehen. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen

Paris, ein gebrochenes Herz und ein witziger Typ

Von: BookTini Datum: 05. May 2018

Paris, ein gebrochenes Herz und ein witziger Typ, das ist doch schon genug Material für ein hammer Buch oder? Dass die Autorin selbst ein wenig ausgeflippt ist, merkt man sofort an den beiden Hauptprotagonisten Emma und Vincent. Da haben wir nicht nur das langweilige 0815-Mädel oder einen Okay-Typen, sondern eine rothaarige Abenteuerlustige und einen Jungen, dem sogar normale Socken zu langweilig sind. Das Thema Herz-Schmerz ist relativ schnell abgehakt, nachdem die beiden aufeinander treffen. Emma und Vincent erkunden Paris zusammen und werden ein richtig gutes Team. Die Chemie zwischen den beiden ist einfach so unglaublich gut beschrieben und von Anfang an sehr beneidenswert. (Habe ich schon erwähnt wie sympathisch E&V sind?) In dem Buch spielt auch noch eine Dritte Person eine tragende Rolle. Dieser „Sidekick“ war sogar so beliebt, dass er seine eigene Bonus-Geschichte zu Weihnachten bekommen hat. Noch nie habe ich von einem so liebenswerten Charakter das Wort Liebe so gut beschrieben bekommen. Bei dem Schreibstil von Popescu kann man nur in einem Tag durch dieses Jugendbuch durchfliegen. Ich selbst habe mir mindestens 50 Stellen markiert, an denen mir das Geschriebene einfach nur zu gut gefallen hat. Das einzig Negative was zu erwähnen wäre ist, dass man eigentlich noch zehn weitere Bücher über dieses einzigartige Pärchen lesen möchte und so schnell wie möglich am liebsten eine Reise buchen würde. Deswegen ist es eine klare Leseempfehlung für alle die Paris und lustige Liebesgeschichten lieben. Dieser Jugendroman eignet sich auch perfekt um aus einem „Reading-Slump“ wieder herauszukommen oder Freunden YA-Novels schmackhaft zu machen.

Eine Liebeserklärung an Paris

Von: Die VOR-Leser Datum: 03. April 2018

„Der Zug setzt sich in Bewegung. Ich laufe- so wie in den großen Filmen – einige Meter neben dem Waggon her. […] Gleich wird er zu mir sehen. Jetzt! Gleich! Mach schon! Schau zu mir!!–Doch er schaut nicht zu mir.“ Emma, deren Herz von ihrem chéri (ihrem Liebsten) Alain gebrochen ist und Vincent, dessen Freundin sich vor dem Urlaub in Paris von ihm getrennt hat. Sie lernen sich in einem Café kennen. Schnell merken sie, dass der jeweils andere ein gebrochenes Herz hat und wollen einander helfen. Emma und Vincent schließen einen Pakt: Sie werden Herzschmerzfreunde- aber Gefühle sind verboten. Zusammen verbringen sie die Tage in Paris und erkunden alle geheimen Ecken. Auf ihre eigene Art und Weise machen sie die Stadt der Liebe unsicher. Eine tolle Geschichte! Das hat sich alles so real angefühlt und oft dachte ich, ich wäre mit den beiden in Paris und würde durch Montmartre wandern. Adriana Popescus Schreibstil ist angenehm. Manchmal fand ich die Absätze etwas zu lang, aber das ändert nichts daran, dass sie einen mit ihren Beschreibungen in eine wundervolle Stadt entführt. Auch Emma liebt Paris. Diese Liebe hat mich definitiv angesteckt. Ihre kleinen, geheimen Briefe an Paris, die sie in ihr schwarzes Notizbuch schreibt, mochte ich sehr. Eine kreative Idee, die etwas Frische in die Geschichte reinbringt. Vincent ist ein genialer Protagonist neben Emma. Er ist nicht wie bisher jeder Protagonist der klassische Bad Boy. Vincent ist vielleicht ein bisschen neben der Spur, aber auf seine Weise besonders. Durch die Art, wie die Autorin die beiden beschreibt, schließt man sie schnell ins Herz. Jean-Luc ist ein perfekter Nebencharakter gewesen. Ich habe mir vieles, was er gesagt hat, mit Post-Its markiert, weil es so schöne Worte waren. Auch, wie er von seiner Liebesgeschichte mit seiner Frau erzählt hat: Bei so etwas kann man sich nur wünschen, dass es einem genauso wiederfährt! Ich konnte mir wirklich einen älteren Herrn vorstellen, wie er den beiden Tipps gibt. Auch andere Nebencharaktere, die nur kurz auftauchen, überzeugen von Sekunde eins, weil sie so realistisch beschrieben sind. Für mich ging es jedoch inhaltlich und gefühlstechnisch etwas zu rasant. Die beiden haben nur wenige Tage miteinander verbracht, da kamen mir einige Aspekte zu schnell (ohne irgendwas spoilern zu wollen). Der Humor war süß. Oft musste ich schmunzeln, wenn Emma und Vincent ihre „Insider“ benutzen. Vor allem am Ende, wenn man die beiden wirklich ins Herz geschlossen hat, muss man einfach oft grinsen oder lachen- es geht gar nicht anders! Ich kann euch das Buch empfehlen, wenn ihr ruhige Liebesgeschichten mögt. Diese wird euch auf jeden Fall gefallen und ihr werdet euch (wie Emma) noch mehr in Paris verlieben! Zum Abschluss noch ein Zitat, bei dem ich grinsen musste. „‚Tu savait qu’elle venait?‘ Nein, er wusste nicht, dass ich komme. Das ist der Sinn einer Überraschung, du Pute! ‚Chloé, je…‘ Chloé? Sie heißt allen Ernstes Chloé? Ist Choco Chanel vielleicht zu viel Klischee gewesen?“

Ein Buch zum Verlieben!

Von: Merlins Bücherkiste Datum: 21. December 2017

Emma freut sich schon sehr auf ihre Zeit in Paris. Sie will dort ihren Freund überraschen, doch sie erreicht genau das Gegenteil. Denn bei ihrem Spontanbesuch in Frankreichs Hauptstadt muss sie geschockt feststellen, dass Alain sie belogen hat. Er hat bereits eine Freundin und ist von Emmas Besuch viel weniger begeistert, als sie erhofft hat. Mit Tränen in den Augen verschließt Emma ihr Herz und traut sich kaum auf die Straßen, dabei ist Paris ihre absolute Lieblingsstadt. Doch was soll sie dort erleben, wenn sie so leidet? Per Zufall trifft sie in einem Café auf den leicht exzentrischen Vincent, der ihr vom ersten Moment an ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ist sie bereit, Alain zu vergessen und Paris auf einem ganz ungewöhnlichen Weg kennenzulernen? Und ist ihr Herz vielleicht auch bereit, sich neu zu verlieben? Autorin Adriana Popescu ist vielen Lesern bereits durch ihre Werke „Versehentlich verliebt“, „Ewig und eins“ oder „Ein Sommer und vier Tage“ bekannt. Mit „Paris, du und ich“ hat sie nun ihren zweiten Jugendroman veröffentlicht. „Es gibt keine Ewigkeit. Für keinen von uns. Wir alle haben nun mal nur dieses eine Leben. Aber die Liebe selbst ist wahr!“ Emma und Vincent sind das Traumpaar des Werks, die auf dem Weg zur großen Liebe erst noch das ein oder andere Hindernis beseitigen müssen. Dieser Weg wird durch Emmas Augen beschrieben, die mit ihren sechszehn Jahren gerade ein Wechselbad der Gefühle durchlebt. Erst ist sie verliebt, träumt von Alain und Paris, nur um kurz darauf mit gebrochenem Herzen, alleine dazustehen. Glücklicherweise trifft sie auf Vincent, der ähnlich alleine in Paris gelandet ist. Auch er hat sich erst kürzlich von seiner Freundin getrennt und so werden sie zu Leidensgenossen und Herzschmerzfreunden. Emma ist unglaublich sympathisch. Sie ist witzig, humorvoll und spontan. Ihre Persönlichkeit ist herzlich und sie wächst dem Leser ganz schnell ans Herz. Doch auch Vincent ist ein großartiger Charakter, der das Herz am rechten Fleck hat. Er ist liebenswert, charismatisch und charmant. Außerdem hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Emma zu verzaubern. Das schafft er auch mühelos, obwohl ihn selbst so viele Gedanken quälen. „Paris, mein Paris! Ich habe alles über Dich gelesen und mich verliebt, bevor ich Dich überhaupt das erste Mal gesehen habe.“ Die Handlung dieser Geschichte ist sorgfältig und authentisch durchdacht. Alles hat Hand und Fuß und wirkt perfekt aufeinander abgestimmt. Adriana Popescu lässt durch ihre Worte die Kulisse Paris´ lebendig und bildlich erscheinen, wodurch die ganze Erzählung Atmosphäre und Ausdruck erhält. Ein Buch zum Verlieben! Mein persönliches Fazit: Wer während des Lesens des Werks kein Schmunzeln auf den Lippen hat, der hat einfach kein Herz. Hier stimmt einfach alles, es ist herzlich, aufregend und unglaublich gefühlvoll. Die Charaktere sind ideal herausgearbeitet worden und bilden ein wunderschönes Paar, die Handlung ist überraschend, dramatisch und emotional. Bei diesem Buch möchte der Leser niemals das Ende erreichen und lieber gemeinsam mit Vincent und Emma in Paris verweilen. Da ich von dieser Geschichte absolut begeistert bin, kann ich diese auch nur weiterempfehlen, denn es ist ein Buch, das für gute Laune und Schmetterlinge im Bauch sorgt.

Paris, du & ich - Adriana Popescu

Von: Storytime Datum: 25. February 2017

Paris, du & ich - Adriana Popescu Autorin: Adriana Popescu Titel: Paris, du & ich Verlag: cbj Verlag Sprache: Deutsch ISBN-10: 3570172325 ISBN-13: 978-3570172322 Größe: 14,2cm x 3,2cm x 21,6cm Erschienen: 25.06.2016 Genre: Roman Seitenzahl: 352 Seiten Danksagung Ich danke der Randhom House GmbH und insbesondere dem Diana Verlag, dass ich das Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt bekommen habe. Es war mir eine Freude das Buch zu lesen und ich freue mich auch zukünftig auf eine gute Zusammenarbeit. Klappentext Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Gestaltung Auf dem Cover ist eine rothaarige, hübsche, junge Frau abgebildet, die zwischen Blumentöpfen auf einer Bank sitzt. Unter ihren Füßen sieht man das Kopfsteinpflaster und eine ältere Stadt. Der Titel des Buchs ist in weißer Schrift darüber gesetzt. Um den Titel herum zieht sich noch ein schöner weißer Rahmen. Alles in Allem gefällt mir das Cover total gut. Es passt zum Inhalt, ist aber nicht so kischeebehaftet, da man beispielsweise nicht den Eiffelturm oder Sacré Coeur im Hintergrund sieht. Protagonisten Emma Teichner Emma Teichner ist die Hauptprotagonistin des Buches. Sie ist ein junges aufgewecktes und frisch verliebtes Mädchen. Nachdem ihr Herz gebrochen wird steht sie hilflos in Paris und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Sie ist eine leidenschaftliche Leserin und Fan der klassischen Literatur. Vincent Elfer Vincent Elfer hat für seine Exfreundin Saskia eine Reise nach Paris gebucht. Nach der Trennung ist er nun völlig enttäuscht und mit gebrochenem Herzen alleine in Paris unterwegs. Er wirkt auf den ersten Blick wie ein schräger, bunter Vogel, offenbahrt sich jedoch als verständnisvoller, netter junger Mann. Jean-Luc Descartes Jean-Luc ist der Inhaber der Wohnung, die Vincent gemietet hat. Er versteht sich super mit Vincent und auch mit Emma, nachdem er sie später kennenlernt. Er ist ein alter Mann, der vor kurzem seine große Liebe verloren hat. Somit ist auch sein Herz gebrochen. Inhalt Emma ist ein junges Mädchen, das bei einem Schüleraustausch Alain kennenlernt und sich in ihn verliebt. Als er am Ende des Austauschs zurück nach Paris geht, versuchen sie eine Fernbeziehung zu führen. Emma beschließt dann Alain zu überraschen und ihn unerwartet in Paris zu besuchen. Freudestrahlend und mit Kribbeln im Bauch steigt sie in Paris aus dem Zug aus. Leider stellt sich nachher heraus, dass Alain sie stark belogen hat, und das von Anfang an. Als Emma vor seiner Türe steht, öffnet ihr Chloé die Türe. Alains Freundin, mit der er nun schon 2 Jahre zusammen war. Völlig geschockt und ohne Unterkunft (es war ja alles anders geplant) steht Emma nun in einer Weltstadt und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Zunächst einmal sucht sie sich ein Hostel und verlässt ihr Zimmer für 2 Tage nicht. Als die Rezeptionistin an der Tür klopft, sie bittet etwas zu essen und mal zu duschen und zu lüften, beschließt Emma, sich die Stadt nicht von Alain vermiesen zu lassen. Sie macht sich auf den Weg und setzt sich im Quartier Montmartre in ein Café. Neben ihr sitzt ein junger Mann mit einem ziemlich verrückten Outfit. Aufgrund seiner mangelnden Sprachkenntnisse (er outet sich vor dem Kellner schnell als Deutscher), fällt es ihm schwer, seine Mahlzeit zu bestellen. Emma hilft ihn und so verwickeln sich beide in ein Gespräch. Ob Vincent es schafft, Emma doch noch die Ferien zu retten? Lest es selbst. Fazit Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen gelesen. Es hat mich von Anfang an gepackt. Ich bin selber ein großer Frankreich-Fan und liebe Paris auch so sehr. Gerade deshalb konnte ich so wahnsinnig gut in diesem Buch versinken. Der Charme dieser Stadt wird im Buch so wunderbar dargestellt, dass man selbst das Gefühl hatte vor Sacré Coeur oder auf dem Place de Tertre zwischen den ganzen wunderbaren Künstlern zu stehen. Die Geschichte um Emma und Vincent ist so schön. Sie kommen beide mit gebrochenen Herzen nach Paris und versuchen sich gegenseitig die Zeit möglichst angenehm zu machen. Das Buch wird aus Emmas Sicht erzählt und es macht unheimlich Spaß es zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und sehr angenehm zu lesen. Für mich ist das Buch eine frische Lektüre für zwischendurch und absolut empfehlenswert.

Ein schöne Liebesromanze für Jugendliche

Von: Catlovebooks Datum: 27. December 2016

ZUM INAHLT: Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? MEINE MEINUNG: Von diesem Buch hat man ja wahnsinnig viel gehört und auch nur gute Dinge, alle lieben diese Geschichte und ich war doch sehr gespannt darauf. Ich habe schon ein Buch von der Autorin gelesen und das fand ich damals ok, dies war aber eher für erwachsene Leser und dies ist eher an die junge Leserschaft gerichtet und dennoch wollte ich es lesen. Und ich muss sagen, dieses Buch ist wirklich richtig gut und hat mich absolut begeistert, obwohl ich aus dem Alter raus bin. Ich war noch nie in Paris, aber nach diesem Buch habe ich das Gefühl schon oft da gewesen zu sein, denn die Autorin legt da soviel Herzblut für dieses Stadt in dieses Buch, dass sie mir so nah gebracht worden ist und das gefiel mir wahnsinnig gut und damit habe ich gar nicht so gerechnet. Aber auch die Handlung, die Charaktere und die Liebesgeschichte haben so viel Spaß gemacht zu lesen, dass man dieses Buch in einem Rutsch durchliest und komplett die Zeit um sich herum vergisst und wenn man das als Autor schafft, dass der Leser Raum und Zeit vergisst, dann weiß man wie toll das Buch ist. 5/5 Sterne

zauberhafte Liebeserklärung an Paris und die Liebe

Von: Sabine aus Ö Datum: 31. October 2016

Emma, die in ihren Herbstferien kurzentschlossen nach Paris fährt, um Alain zu überraschen, den Austauschschüler, in den sie sich verliebt hat, muss dort angekommen feststellen, dass dieser eine Freundin hat und nie vorhatte, der von ihr zu beichten. Voller Herzschmerz zieht sie sich in ein Hostel zurück, und lernt dort durch Zufall Vincent kennen - einen jungen Mann, der ganz anders ist als Alain, und bei dem sie ganz sie sein kann - aber sie haben sich beide geschworen, sich nicht ineinander zu verlieben. Was dann folgt, sind nur ein paar Tage, die sie miteinander verbringen - doch sie kommen einem beim Lesen vor wie ein ganzes Leben, das vor einem ausgebreitet wird. Die Stadt Paris ist so zauberhaft geschildert, mit allen ihren kleinen Winkeln und Gässchen, die von den Touristen nicht so leicht gefunden werden, mit Cafès, Bistros und Restaurants, mit Buchhandlungen, bei denen man die Zeit vergisst ... und bei zwei Protagonisten, die wirklich wundervoll beschrieben sind - auf einer Seite Emma, die 16jährige, aus deren Sicht in der Ich-Form auch die Geschichte erzählt wird, auf der anderen Seite der etwas schräge Vincent, den man im Lauf der Geschichte kennenlernt, bei dem man erkennt, dass seine schräge Fassade zum Teil einfach nur ein Schutzmechanismus ist. Die Autorin hat es wundervoll geschafft zu beschreiben, dass sich die beiden von Beginn an auch ohne Worte verstehen, wie sich langsam die Freundschaft in etwas anderes verwandelt, sie hat die Unsicherheiten, die Jugendliche haben, so gut beschrieben, dass man den beiden sehr gut nachfühlen kann, vor allem sind dies Gefühle, die wir wohl alle kennen und gerade deshalb gut nachvollziehen können. Es war so schön zu beobachten, wie die beiden sich näherkommen, unverkrampft, und voller Neugierde und Vertrauen auf das, was das Leben ihnen bringt. Jean-Luc, der Conciérge, bei dem Vincent wohnt, ein alter Mann und typischer Pariser Einwohner, habe ich ebenso schnell ins Herz geschlossen wie Vincent und Emma. Das Buch ist zwar ein Jugendroman, aber auch Erwachsene haben damit ihre Freude, wenn sie Romantik und Liebe nicht abgeneigt sind. Ich fand es jedenfalls einen bezaubernden, romantischen Roman, mit einer Liebeserklärung an die Liebe und an Paris, der mir wirklich Spaß gemacht hat zu lesen. Ich vergebe hierfür gern eine Leseempfehlung. Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse für die Zurverfügungstellung des Leseexemplares.

Einfach bezaubernd und wundervoll

Von: Lila Bücherwelten Datum: 20. September 2016

Meine Meinung: Sprache: Die Geschichte ist toll geschrieben und ich bin ganz verliebt in den außergewöhnlich guten Sprachstil der Autorin. Sie schreibt von großen Gefühlen, erzählt mit großen Worten und dennoch wirkt das Buch nicht übertrieben oder kitschig. Sondern einfach großartig. Es ist poetisch, regt zum Nachdenken an und vor allem erreicht es direkt das Herz des Lesers. Man kann sich dem gar nicht entziehen. Figuren: Emma ist erst sechzehn und gerade am Anfang der Geschichte merkt man das auch, was es sehr authentisch macht. Doch im Laufe der Handlung verändert sie sich, wird reifer, erwachsener und bleibt dennoch sie selbst. Man muss sie einfach mögen und ich finde sie eine ganz wundervolle Protagonistin. Vincent ist gerade durch seine Unperfektheit perfekt. Er ist keiner der makellosen Helden, wie man sie aus anderen Büchern kennt, sondern er hat Ecken und Kanten. Beispielsweise seine bunten Socken, die ihn gerade liebenswert machen. Auch er ist sehr gut gelungen und man schließt ihn direkt ins Herz. Handlung: Es ist Wahnsinn, wie sehr man sich plötzlich wünscht, auf der Stelle nach Paris zu reisen und die Schauplätze des Buches zu erkunden. Man möchte augenblicklich die Romantik und den Zauber dieser Stadt spüren, der im Buch so eindrucksvoll vermittelt wird, dass man das Gefühl hat, selbst dabei zu sein. Auch die Liebe nimmt hier einen besonderen Stellenwert ein. Dabei wird sie so realistisch gezeigt – von ihrer guten als auch von ihrer weniger guten Seite -, das ich wirklich beeindruckt war. Die Tiefe, die Emotionalität und das fast schon Philosophische des Ganzen hat mich so gefesselt und bezaubert, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Fazit: Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Paris, an die Liebe und das Leben. Ich habe es selten erlebt, dass eine Geschichte so bezaubernd ist, so gefühlvoll und gleichzeitig doch so stark. Dieses Buch war für mich eine große Überraschung, denn ich hätte nicht gedacht, dass es SO gut ist.

Eine Ode an Paris!

Von: Anni-chan Datum: 19. September 2016

Kurzbeschreibung Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? (Quelle und Bildcopyright liegen beim cbj Verlag) Äußere Erscheinung Das Cover zeigt ein hübsches, rothaariges Mädchen in einem leichten Sommerkleid, das perfekt auf meine Vorstellung der Protagonistin passt. (Bis auf die Kleidung – Es ist Herbst.) Sie schaut in die Kamera und sitzt dabei auf einer Bank inmitten von Blumen. Der Titel »Paris, du und ich« steht in einem weißen Schriftzug über das Cover verteilt und wird von einem Rahmen eingefasst. Das Cover trifft die Stimmung des Buches nur zu gut und als Mensch, der schon in Paris war, kann ich bezeugen, dass auch die Umgebung den typischen Pariser Flair mit sich bringt. Ein wunderschönes Cover. Mehr bleibt nicht zu sagen. Meine Meinung Nachdem das ganze Internet von der Autorin Adriana Popescu geschwärmt hat und diese auch noch ein Buch über Paris herausgebracht hat, war mir klar: Das muss ich lesen. Mal sehen, ob das Paris-Feeling eingefangen wird! Und die Antwort kam darauf schon binnen der ersten Seiten: Ja, wird es! Mit einer unglaublichen Liebe zu Detail erzählt Adriana diese Geschichte, beschreibt die Umgebung, die Cafés und alles, was zu Paris dazugehört, so, als wäre man selbst da und würde Emma und Vincent auf ihrem Trip begleiten. Es beginnt ganz harmlos mit der Verabschiedung von Emma und Alain, der nach seinem Schüleraustausch wieder nach Hause fährt. Eine herzzerreißende Szene, aber es kommt direkt rüber, dass die beiden einfach nicht zueinander passen. Eine klasse Vorbereitung auf den A*** von Alain, den man kurz darauf kennenlernt, als Emma ihm einen Überraschungsbesuch abstatten will und direkt seiner Freundin begegnet. Emma fühlt sich verraten und betrogen und weiß nicht, wo sie hinsoll. Ein Glück, dass sie in einem Café überhört, wie ein junger, deutscher Mann verzweifelt versucht, sich etwas zu Essen zu bestellen und ihm zu Hilfe kommt. Von da an verbringen Vincent und Emma jede Menge Zeit zusammen. Ihre Herzen sind im Augenblick beide nicht mehr heil, so dass keine Gefahr besteht, dass sie sich ineinander verlieben könnten. Oder doch? Dieses Buch ist einfach … wow. Lustig, albern, philosophisch und macht beim Lesen einfach nur glücklich! Die unterschwellige Romanze ist in jedem Kapitel vorhanden und auch, wenn beide es nicht planen, man kann förmlich spüren, wie die Liebe immer und immer mehr zur Geltung kommt, während die beiden sich Paris auf eine andere Art und Weise erkunden, als in den Sightseeing-Bussen. Ob eine Fahrradtour, ein Besuch in Montmatre oder nur eine Fahrt im Kinderkarussell, alles ist dabei und macht unglaublich Lust, auf der Stelle alles stehen und liegen zu lassen, um in Paris das Glück zu suchen. So wie Emma und Vincent. Emma, unsere süße, unschuldige, romantisch-veranlagte Emma, ist eine Träumerin. Sie schreibt in ihrem kleinen Notizbuch immer Briefe, ähnlich einem Tagebuch, nur dass sie sich nicht daran wendet, sondern an Paris, die Stadt, die sie vergöttert. Nachdem Alain ihr das Herz bricht und an diesem ein »Außer Betrieb«-Schild hängt, wirkt sie traurig, am Boden und verliert ihren Glauben, aber dann kommt Vincent, der mit seiner lustigen, charmanten und einfach nur liebenswerten Art langsam, aber sicher nicht nur ihr Herz, sondern auch das der Leser erobert. Zusammen harmonieren die beiden einfach und obwohl sie sich nur wenige Tage kennen, vertrauen sie sich voll und ganz. Eine Liebe, entfacht in der Stadt der Liebe. So muss das sein. Den alten Concierge, der Vincent sein Apartment vermietet, muss ich an dieser Stelle noch einmal besonders hervorheben. Jean-Luc hat sein ganzes Leben in Paris verbracht, dort die Liebe gefunden, geheiratet und war lange Jahre glücklich. Jetzt, im Alter von ca. 80 Jahren hilft er Emma und Vincent immer wieder mit weisen Sprüchen zu Paris, der Liebe und dem Leben und ist mit Sicherheit einer der sympathischsten Nebencharaktere, die ich jemals kennenlernen durfte. Fazit »Paris, du und ich« ist mehr als ein einfaches Buch. Nein, es ist eine Ode an das Leben, an die Liebe und vor allem an Paris. Es zeigt, dass der Zauber von Paris auch angeknackste Herzen heilen und Menschen, die am Anfang Fremde sind, zueinander führen kann. Bewertung 5/5

Liebesbrief an Paris

Von: eclipse888 Datum: 01. September 2016

*4,5 Sterne* Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhanden gekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Adriana Popescu kann zaubern! Vor ein paar Jahren war ich in Paris und es war einfach nur eine Stadt. Sie hatte ihre schönen Ecken, klar, aber sonst hat sie keinen besonderen Eindruck bei mir hinterlassen. Doch Emma (bzw. Popescu) beschreibt Paris so liebevoll und behaglich, dass es abfärbt. Ich mag Paris nicht besonders, aber ich habe mich beim Lesen zusammen mit Emma und Vincent sogar ein bisschen in die Stadt verliebt. Das hier war mein erstes Buch der Autorin und wenn ihre anderen Bücher genauso gut sind, dann könnte auf meiner Lieblingsautorenliste irgendwann vielleicht mal ein neuer Name stehen. Emma ist ein „stolzer Buchnerd“, was dem Buch so tolle buchige Wörter wie Spoiler oder einen Besuch in der Buchhandlung Shakespear and Company beschert. Im Ernst, es ist doch immer toll, wenn Buchfiguren unsere Leidenschaft teilen, oder? Sie mag Hemingway, Fitzgerald und Co. und auf ihrem Weg durch Paris ist sie immer wieder auf den Spuren ihrer geliebten Autoren. Auch wenn ich von den meisten von ihnen noch nichts gelesen habe, ist es einfach so eine Buchsache. In der einen oder anderen Stadt, in der ich war, habe ich ganz ähnliches auch schon gemacht und da fühlte ich mich Emma verbunden. Was ich an dem Buch so liebe, ist die natürliche Beziehung zwischen Emma und Vincent. Man kriegt von Alain zwar nicht viel mit, aber es wird klar, dass beide sich während ihrer kurzen Beziehung verstellt haben. Emma und Vincent sind immer sie selbst, wenn sie zusammen sind. Es fängt schon damit an, dass sie sich direkt am Anfang von ihren schlechten Eigenschaften erzählen, damit sie sich bloß nicht in einander verlieben. Dadurch sind beide einem sofort sehr sympathisch und wachsen beim Lesen ziemlich schnell ans Herz. Ein Highlight für mich war Jean-Luc, Vermieter von Vincents Wohnung, oder genauer die Geschichten, die er von Clara, der Liebe seines Lebens erzählt hat. Clara ist schon einige Jahre vorher gestorben, aber durch Jean-Lucs Erzählungen weiß man, dass die zwei eine sehr lange Zeit zusammen waren und dass sie die ganzen Jahre unglaublich verliebt in einander waren. Und ich mag Geschichten von solcher schönen, langhaltenden Liebe sehr gerne. Den kleinen Abzug gebe ich nur, weil ich das Gefühl hatte, das Ende ist nicht ganz rund. Für die großen Probleme, die die ganze Zeit im Hintergrund lauerten, ging es zum Schluss zu schnell. Aber das sind nur Kleinigkeiten, die nicht viel an meinem Gesamteindruck ändern. Über die Autorin: Adriana Popescu, 1980 in München geboren, arbeitete als Drehbuchautorin fürs Fernsehen, bevor sie für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und City-Blogs schrieb. 2012 gelang ihr mit dem E-Book »Versehentlich verliebt« der Auftakt einer Reihe von Überraschungserfolgen. Mittlerweile harrt eine große Fangemeinde ihren nächsten Veröffentlichungen entgegen, die in mehreren großen Publikumsverlagen erscheinen. Mit »Paris, du und ich« legt sie nun ihren heiß ersehnten zweiten Jugendroman vor. Fazit Paris, du und ich ist ein süßes, witziges Buch und ein einziger Liebesbrief an Paris. Es hat mich mitgerissen, fast permanent zum Lächeln gebracht, mich an einigen Stelen traurig gemacht und trotz einiger unwichtiger Kleinigkeiten gut unterhalten.

Wundervoller Sommerroman!

Von: The Book Storys Datum: 26. August 2016

Ich habe vor diesem Buch noch kein anderes von Adriana Popescu gelesen, und war deswegen doppelt gespannt wie es mir gefallen wird. Die Autorin wird in Videos sowie Rezensionen sehr oft hoch gelobt und jetzt, da ich ihren neusten Roman gelesen habe, kann ich nur zustimmen. Eine herzergreifende Geschichte - wundervoll! In "Paris, du und ich" steckt eine Menge Leidenschaft, und zwar die Leidenschaft von der Autorin, denn in allen Facetten dieses Romans sehen und fühlen wir wie viel Engagement Adriana Popescu in dieses Buch gesteckt hat. Die Charaktere sind auf eine sehr liebevolle und realistische Art und Weise vorgestellt worden, sodass sie sofort in meinem Herzen fest verankert waren. Mein Herzstück des Buches war Vincent, denn falls ihr das Buch schon gelesen habt, wisst ihr wie viele kleine niedliche Details in dem Buch versteckt sind, so auch bei ihm. Und diese Kleinigkeiten kommen immer mal wieder mehr oder weniger versteckt in dem Buch vor. Das hat einen sehr verzaubert. Die Geschichte wurde auf ihrer Idee zum Buch einwandfrei aufgebaut. Die Spannung steigt durch das Buch bis zum Höhepunkt und lässt das Ende ausklingen, also als Leser fiebert man im ganzen Buch mit. Wie schon näher erläutert waren die Charaktere sehr passend. Und der Schreibstil, der das ganze abrundet, war auch fantastisch. Er war nicht hochtrabend, aber trotzdem, für ein Jugendbuch in der heutigen Zeit, sehr angenehm und gesittet. Ich musste mich am Anfang ein wenig eingewöhnen, was aber überhaupt nicht schlimm ist, da man nicht immer sofort in jedem Buch sofort drin ist. Besonders toll fand ich auch die kleinen Tagebucheinträge die wir immer mal wieder lesen durften, denn das hat den Charme des Buches nochmal verdoppelt - und er war schon toll! Also im großen und ganzen kann ich euch dieses Buch nur ans Herz legen. Für den Sommer ist es eine perfekte Lektüre, und falls ihr Paris-Fans seit, dann sowieso. Es ist auch mal eine weniger kitschige Liebesgeschichte, also falls ihr deswegen zurückschrecken solltet, keine falsche Scheu !

Ein Buch zum Träumen - doch Achtung der Abschied wird Euch schwer fallen

Von: Sonja Datum: 15. August 2016

INHALT: Emma hat sich während eines Schüleraustausches in Alain verliebt und will diesen während der Herbstferien in Paris überraschen. Dummerweise hat dieser, trotz seiner Liebesschwüre in Deutschland, bereits seit Jahren Chloé an seiner Seite. Tieftraurig strandet Emma in einem Bistro und trifft dort Vincent, der hat auch kürzlich der Liebe abgeschworen und so schließen beide einen Pakt: sie wollen Paris als Freunde ohne Liebe und Co. erkunden..... FAZIT: Mit diesem Buch hat die Autorin Adriana Popescu ein echtes Buch zum Träumen geschaffen. Warum? Erfahrt ihr natürlich: Emma ist mit ihren 16 Jahren bodenständig, liebt Bücher und träumt seit Jahren von Paris. Der Schüleraustausch bringt versteckte Träume und Wünsche mit dem Franzosen Alain hervor, obwohl sie, trotz seines Drängens, nicht bereit ist, den letzten Schritt mit ihm zu gehen. Obwohl ich inzwischen nicht mehr 16 Jahre alt bin (*hust*) konnte ich mich gut mit Emma identifizieren. Sie war mir bereits auf den ersten Seiten sehr sympathisch und ließ mich für ihre Träume in Paris alles Gute wünschen. Doch dann kommt alles anders. Man leidet als Leser mit Emma mit und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Die Begenung mit Vincent und die dazugehörigen Dialoge sind zum kringelig lachen, so dass Leser und Protagonisten Hoffnung für einen wundervollen Parisaufenhalt haben dürfen. (Kleine Anmerkung: Sprachliches Desaster und kulinarisches Asyl - Adriana, das ist einfach genial!) Die Schilderungen von den kleinen Gassen, Bistros und den übrigen Begebenheiten von Paris sind wundervoll - fast malerisch. Da möchte man am Liebsten gleich buchen. Beide - Emma und Vincent - sind im Buch ihrer Linie treu, obwohl es viele Einwirkungen von Außen gibt, die die beiden verbiegen wollen. So fallen beide durch Besonderheiten in der grauen Menge, wie pinke Flamingos, auf. Etwas Schützenhilfe in der verworrenen Gefühlswelt der beiden gibt es durch einen einsamen alten Mann namens Jean-Luc mit einem kleinen putzigen Hund und so musste ich mich nach ca. 36 Stunden 12 Minuten und 5 Sekunden, 6...7...8 Lesezeit (inkl. Schlaf- und Essenspausen) leider von diesen Weggefährten mit einem lachenden und weinenden Auge verabschieden: volle Punktzahl! http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2016/08/adriana-popescu-paris-du-und-ich-von.html

~ Zuckersüß - Malerisch - Verträumt ~

Von: Sasijas Tardis Datum: 03. June 2017

~ Schreibstil ~ Schöner, leichtzulesender Schreibstil. Perfekt für ein Jugendbuch und dennoch werden sich Erwachsene keineswegs langweilen. Die Romantik darin, können wir in jedem Satz herauslesen und lassen uns viel über das Geschriebene nachdenken. Die Kapitel sind schön kurz und bündig. Genau die richtige Länge. Dazu erzählt uns Emma, die Protagonistin, in der Ich-Perspektive ihre Geschichte vom Verlust, Glück und erneutem lieben. ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ~ Erster Satz ~ Liebes Paris! Jetzt ist er also da. Der Tag, ... ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ❦ ~ Meine Meinung ~ Ich möchte gar nicht so sehr auf die Story eingehen, als viel mehr über die Charaktere schreiben. "Bitte kein kleines naives Ding"... War mein erster Gedanke, als ich Emma kennenlernte. Aber solch ein Charakter würde nie und nimma zu Adriana Popescu passen. Zu Beginn kommt uns Emma zwar genauso vor, doch wenn wir ehrlich sind, sind wir im realen Leben nicht minder naiv, wenn wir Hals über Kopf verliebt sind? Da ist es egal, ob Jugendlicher oder Erwachsener. :D Die Wandlung von Emma dann, war super. Ich mochte ihren Charakter. Musste oft schmunzeln und hatte großen Spaß sie kennenzulernen und ihre Veränderung mitzuerleben. Noch besser gefiel mir Vincent. Er ist nicht der klassische coole Hübschling. Er ist eher der schüchterne Schönling. Er kann sehr wohl rot werden. Und vor allem, er ist alles andere als cool und schlagfertig. Dafür aber ein echter Romantiker und kreativer "ich zauber dir ein Lächeln ins Gesicht" Mensch. Endlich mal ein männlicher Romantyp in einer Lovestory, der echt wirkt. Einfach toll. Es ist bezaubernd schön erzählt, wie Emma und Vincent sich kennenlernen und sich langsam aber sicher annähern. Die Albernheiten, die beide wunderbar an den Tag legen, lässt uns sehr oft lächeln. Die Autorin kommt auf so wunderschöne Ideen, dass jeder ihrer Paare einen bestimmten Insider bekommen. So natürlich auch Emma und Vincent. Das macht sie einfach gleich sympathischer. Die Protagonisten sowohl auch die Autorin. Adriana Popescu ist ja für ihre Liebe zum Doctor bekannt! Die ganze Zeit habe ich auf einen kleinen Insider gehofft. In jedem ihrer Bücher baut sie diese Eastereggs ein. So auch ihr. Das ist immer son kleiner Pluspunkt für mich. :D Eben sehr individuell diese Autorin. ;) Auch ihre leidenschaftliche Liebe zu Paris merkt der Leser sofort. Ihre bildliche Beschreibung von Orten in Paris oder dem dortigen Essen, lässt uns wunderbar träumen. Ich saß definitiv mit am Tisch des kleinen Cafés, in dem sich Emma und Vincent zum ersten Mal begegnet sind. Bin auch auf dem Bild zu finden, auf dem Emma und Vincent von einem Maler festgehalten wurden. Still und heimlich stand ich daneben. :) ~ Randinfo ~ Zu Paris, du und ich gibt es eine Kurzgeschichte. Paris, Clara und ich ist eine Geschichte von und über den Protagonisten Jean-Luc, der eine wunderbare Rolle in Paris, Du und ich spielt. Dass er seine eigene Geschichte bekommen hat, ist einfach bezaubernd. Tolle Idee. <3 ~ Fazit ~ Ich wurde wunderbar mitgenommen und konnte Paris mit Emma und Vincent in vollen Zügen genießen. Es war wie eine kleine Reise. Einfach zum träumen.

reizende Geschichte in der wunderschönen Kulisse von Paris

Von: Sarah M. Datum: 13. March 2017

Bei einem Schüleraustausch lernte die 16-jährig Emma den Franzosen Alain kennen. Eine Liebe, wie im Film. Doch als Emma in den Herbstferien spontan nach Paris reist, um diese gemeinsam mit Alain zu verbringen, erlebt sie statt „L'amour grande“ (die große Liebe), Herzschmerz pur. Mit einem gebrochenem Herzen in Paris? In einem Bistro lernt sie Vincent kennen, der mit ähnlich gebrochenem Herzen wie Emma durch die Stadt der Liebe zieht. Gemeinsam machen sie sich als „Herzschmerzfreunde“ auf Entdeckungreise in Paris. Verlieben verboten... Obwohl ich schon einmal in Paris war und seine zauberhaften Seiten entdecken durfte, hat mich Adriana Popescu noch einmal davon überzeugt, dass Paris immer eine Reise wert ist. Gemeinsam in einer Leserunde auf Instagram haben wir uns mit Emma und Vincent auf die Spuren von Hemingway und Fitzgerald gemacht und dabei eine wunderschöne Geschichte erlebt, die ich zu gerne noch einmal zum allerersten Mal lesen würde. Obwohl ich im ersten Kapitel von der rosaroten Brille, die Emma in Bezug auf diesen „tollen“ Alain trägt genervt war, hat sie mich doch schnell mit ihrer liebreizenden Art begeistert. Ich liebe ihren Umgang mit Vincent, vor allem dann, wenn er sich am wenigsten leiden mochte, und habe ihr Sichtweisen ob auf die Straßen von Paris oder gegenüber anderen Personen genossen. Natürlich bekam sie aufgrund ihrer Bücherliebe einen kleinen Vertrauensbonus. Obwohl ich bei Vincent immer versucht habe, das große Geheimnis hinter dem Elfer zu lüften, mochte ich auch seinen Charakter sehr. Zwei Herzschmerzfreunde, die absolut liebenswert sind und sich gegenseitig freundschaftlichen Halt geben, obwohl sie sich eben erst kennenlernten. Es mag komisch sein, dass sie sich so schnell so viel anvertrauen, aber ich konnte mit der Geschwindigkeit hier gut leben und haben mich über jeden Schritt nach vorne gefreut. Ihre gemeinsamen Erlebnisse haben mich gut unterhalten, zum Schmunzeln und zum Träumen gebracht. Ja, ich habe mich verliebt... nicht nur das Buch mit seinem Cover und den Kapiteln ist wunderschön gestaltet, auch jede Szene in diesem Buch ist traumhaft schön mit sämtlichen Sinnen zu erleben. Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal sehr flüssig, bildlich und gut zu lesen, sodass ich viel zu schnell zu Ende gekommen bin. Mes amis, je suis dans l'amour! Ein buchig-schöner Paristrip mit einer reizenden Geschichte! Von mir gibt es dafür die volle Sternenanzahl!

reizende Geschichte in der wunderschönen Kulisse von Paris

Von: Sarah M. Datum: 13. March 2017

Bei einem Schüleraustausch lernte die 16-jährig Emma den Franzosen Alain kennen. Eine Liebe, wie im Film. Doch als Emma in den Herbstferien spontan nach Paris reist, um diese gemeinsam mit Alain zu verbringen, erlebt sie statt „L'amour grande“ (die große Liebe), Herzschmerz pur. Mit einem gebrochenem Herzen in Paris? In einem Bistro lernt sie Vincent kennen, der mit ähnlich gebrochenem Herzen wie Emma durch die Stadt der Liebe zieht. Gemeinsam machen sie sich als „Herzschmerzfreunde“ auf Entdeckungreise in Paris. Verlieben verboten... Obwohl ich schon einmal in Paris war und seine zauberhaften Seiten entdecken durfte, hat mich Adriana Popescu noch einmal davon überzeugt, dass Paris immer eine Reise wert ist. Gemeinsam in einer Leserunde auf Instagram haben wir uns mit Emma und Vincent auf die Spuren von Hemingway und Fitzgerald gemacht und dabei eine wunderschöne Geschichte erlebt, die ich zu gerne noch einmal zum allerersten Mal lesen würde. Obwohl ich im ersten Kapitel von der rosaroten Brille, die Emma in Bezug auf diesen „tollen“ Alain trägt genervt war, hat sie mich doch schnell mit ihrer liebreizenden Art begeistert. Ich liebe ihren Umgang mit Vincent, vor allem dann, wenn er sich am wenigsten leiden mochte, und habe ihr Sichtweisen ob auf die Straßen von Paris oder gegenüber anderen Personen genossen. Natürlich bekam sie aufgrund ihrer Bücherliebe einen kleinen Vertrauensbonus. Obwohl ich bei Vincent immer versucht habe, das große Geheimnis hinter dem Elfer zu lüften, mochte ich auch seinen Charakter sehr. Zwei Herzschmerzfreunde, die absolut liebenswert sind und sich gegenseitig freundschaftlichen Halt geben, obwohl sie sich eben erst kennenlernten. Es mag komisch sein, dass sie sich so schnell so viel anvertrauen, aber ich konnte mit der Geschwindigkeit hier gut leben und haben mich über jeden Schritt nach vorne gefreut. Ihre gemeinsamen Erlebnisse haben mich gut unterhalten, zum Schmunzeln und zum Träumen gebracht. Ja, ich habe mich verliebt... nicht nur das Buch mit seinem Cover und den Kapiteln ist wunderschön gestaltet, auch jede Szene in diesem Buch ist traumhaft schön mit sämtlichen Sinnen zu erleben. Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal sehr flüssig, bildlich und gut zu lesen, sodass ich viel zu schnell zu Ende gekommen bin. Mes amis, je suis dans l'amour! Ein buchig-schöner Paristrip mit einer reizenden Geschichte! Von mir gibt es dafür die volle Sternenanzahl!

Paris, du und ich

Von: jojo-lesemaus Datum: 07. February 2017

Die Charaktere haben mich von Anfang an von sich begeistern können und mich an die Handlung gefesselt. Vincent und Emma sind zwei unheimlich menschliche, liebenswerte und tolle Charaktere, die ich ungemein in mein Herz geschlossen habe und die ich nie wieder missen möchte. Der Schreibstil hat es mir ermöglicht in allen Situationen die Gefühlslage der Charaktere nach zu vollziehen und zu verstehen. Außerdem wurde die Atmosphäre, die Paris mit sich trägt brillant mit der Handlung verknüpft, wodurch mir alle Gefühle und Situationen nunmehr nicht abstrakt sondern an eine reale Stadt mit realen Orten gebunden und dadurch sehr nah und realistisch vorgekommen sind. Auch wenn die Handlung meines Erachtens nach sehr vorhersehbar ist und das Ende absehbar ist, überzeugt sie durch unglaublich viel Charme und Gefühl. Sie hat mich spüren lassen, dass auch beim Lesen der Weg das Ziel ist und nicht das Ende. Die Entwicklung, die die Beiden gemeinsam durch gemacht haben, ist mir sehr nahe gegangen, weil sie genau das verkörpert, was die aller Meisten in diesem Alter durchleben. Herzscherzfreunde sollte jeder haben. Mit dem Beginn der Geschichte hatte ich so meine Probleme, weil mir Emma in dieser Anfangsscene nicht wirklich nah gekommen ist, und ich vor allem Alain schon zu Beginn nicht leiden konnte. Deshalb hatte ich kurzzeitig die Befürchtung, dass ich auch mit der restlichen Handlungen meine Schwierigkeiten haben würde. Diese Befürchtung hat sich allerdings sofort verflüchtigt, als die Geschichte ihren Lauf genommen hat und spätestens als Vincent aufgetaucht ist, war ich völlig damit versöhnt. Besonders gut hat mir dafür die Schlussscene gefallen, in der es einen Zeit Sprung in der Handlung gibt. Ich hatte zu Beginn des Kapitels einen kurzen Schreck Moment, in dem ich gemerkt habe, wie sehr ich Emma und Vincent in mein Herz geschlossen habe. Das Ende finde ich einfach nur traumhaft.

Zauberhafter Jugendroman

Von: Sandra - Wurm sucht Buch Datum: 05. February 2017

Der erste Satz Liebes Paris! Meinung Vielen Dank an den cbj-Verlag für das wundervolle Rezensionsexemplar! Die Handlung Einmal mit dem Buch begonnen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Die zauberhafte Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich war sehr gespannt darauf, wie sich die Reise "Paris für Entliebte" entwickeln würde. Die Freundschaft zwischen Emma und Vincent entwickelt sich sehr schnell, aber absolut nachvollziehbar. Es macht einfach nur Spaß, die beiden Herzschmerzfreunde zu begleiten. Sie haben nur eine Regel: sich nicht ineinander zu verlieben. Aber ob das in der Stadt der Liebe funktioniert? Die Charakter Emma ist eine sehr liebenswürdige Protagonistin. Sie hat das Herz am rechten Fleck und ich mochte sie auf Anhieb. Vincent ist einfach toll! Man erliegt sofort seinem frechen Charme und schmilzt dahin. Trotz der Socken. ;) Der heimliche Star ist allerdings der alte Hausmeister Jean-Luc. Er hat sich heimlich still und leise in mein Herz geschlichen. Er ist einfach nur goldig! Alle Protagonisten konnten mich zu 100% überzeugen. Der Schreibstil Wow! Einfach nur wow! Der Schreibstil von Adriana Popescu ist einfach zauberhaft und wundervoll erfrischend. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und in die Geschichte einzutauchen. Fazit "Paris, du und ich" hat mich von der ersten Seite an verzaubert. Ich liebe dieses Buch und habe eine neue Lieblingsautorin.

Paris, ein gebrochenes Herz und ein witziger Typ...

Von: BookTini Datum: 13. January 2017

Paris, ein gebrochenes Herz und ein witziger Typ, das ist doch schon genug Material für ein hammer Buch oder? Dass die Autorin selbst ein wenig ausgeflippt ist, merkt man sofort an den beiden Hauptprotagonisten Emma und Vincent. Da haben wir nicht nur das langweilige 0815-Mädel oder einen Okay-Typen, sondern eine rothaarige Abenteuerlustige und einen Jungen, dem sogar normale Socken zu langweilig sind. Das Thema Herz-Schmerz ist relativ schnell abgehakt, nachdem die beiden aufeinander treffen. Emma und Vincent erkunden Paris zusammen und werden ein richtig gutes Team. Die Chemie zwischen den beiden ist einfach so unglaublich gut beschrieben und von Anfang an sehr beneidenswert. (Habe ich schon erwähnt wie sympathisch E&V sind?) In dem Buch spielt auch noch eine Dritte Person eine tragende Rolle. Dieser „Sidekick“ war sogar so beliebt, dass er seine eigene Bonus-Geschichte zu Weihnachten bekommen hat. Noch nie habe ich von einem so liebenswerten Charakter das Wort Liebe so gut beschrieben bekommen. Bei dem Schreibstil von Popescu kann man nur in einem Tag durch dieses Jugendbuch durchfliegen. Ich selbst habe mir mindestens 50 Stellen markiert, an denen mir das Geschriebene einfach nur zu gut gefallen hat. Das einzig Negative was zu erwähnen wäre ist, dass man eigentlich noch zehn weitere Bücher über dieses einzigartige Pärchen lesen möchte und so schnell wie möglich am liebsten eine Reise buchen würde. Deswegen ist es eine klare Leseempfehlung für alle die Paris und lustige Liebesgeschichten lieben. Dieser Jugendroman eignet sich auch perfekt um aus einem „Reading-Slump“ wieder herauszukommen oder Freunden YA-Novels schmackhaft zu machen.

Eine besondere Liebesgeschichte in Paris

Von: Corinna´s World of Books Datum: 04. January 2017

Inhalt : Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Quelle : Amazon.de Meine Meinung : In " Paris, du & ich" geht es um die sechzehnjährige Emma, die eine romantische Woche in Paris geplant hatte mit Alain. Doch dort angekommen muss sie feststellen, dass er schon eine neue hat. Ohne Geld und ohne Bleibe weiß Emma nicht weiter. Als sie auf Vincent trifft dem es ähnlich geht beschließen die beiden sich nicht mehr so zu verlieben. Zusammen wollen sie die Stadt unsicher machen. Emma will eigentlich eine romantische Woche bei Alain in Paris verbringen mit ihm und dort angekommen erlebt sie eine unangenehme Überraschung. Sie ist eine angenehme Protagonistin, die ich gerne in ihrer Geschichte begleitet habe um zu sehen was sie alles erlebt in dieser Aufregenden Stadt. Vincent hat ebenso Pech wie Emma und wurde wegen eines Spanien Urlaubs sitzen gelassen. Als sie sich treffen merken beide, dass sie zusammen doch die Stadt erkunden können. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und ich kenne ihn schon durch andere Werke von Adriana. Sie schafft es immer wieder, dass man sich in die Charaktere verlieren kann und sie mit jeder Seite noch besser kennen lernen kann. Besonders die Kulisse um Paris hat mich sehr verzaubert und ich würde selbst gerne einmal dorthin reisen und alles entdecken mit einer Freundin. Emmas Hintergrund macht neugierig und ich wollte auch von Alain ein wenig mehr wissen. Die Spannung und Handlung nimmt den Leser mit auf eine schöne Reise in der Emma nun mit Vincent Paris erkundet und man sieht, das beide mehr verbindet als auf den ersten Blick erwartet. Beide haben sich geschworen sich nicht mehr so heftig zu verlieben und wollen nun zusammen Paris entdecken auf ihre Art. Man kann regelrecht spüren wie beide sich mit jedem Abenteuer näher kommen und man merkt, dass die Funken sprühen. Durch beide kann man die Stadt der Liebe noch einmal in einem anderen Blickwinkel kennen lernen und auch durch die Beschreibung von Adriana will man nicht mehr so leicht aus diesem Zauber ausbrechen. Ich habe es genossen die Geschichte der beiden zu verfolgen und vielleicht sogar zu hoffe dass beide sich näher kommen. Ob es für beide ein Happy End geben wird ? Seit gespannt und liest diese wunderschöne Geschichte um Liebe, Drama und vieles mehr. Das Cover ist sehr schön und das Mädchen hat eine besondere Ausstrahlung der man sich nicht entziehen kann. Die Farben und der Schriftzug laden ein in diese Geschichte einzutauchen. Das Ende hat mich bis zur letzten Seite im Buch gehalten und ich konnte nicht anders als mit beiden mit zu fiebern und zu bangen. Fazit Mit „" Paris, du & ich“ gelingt der Autorin wieder ein bezauberndes Jugendbuch, das mich auf Anhieb mitgerissen hat. Ich bin gespannt was noch alles aus ihrer Feder kommen wird. Autor: Adriana Popescu

Stadt der Liebe?

Von: twnty4seven Datum: 16. November 2016

Emma möchte ihre Schulferien nutzen, um nach Paris zu fahren und ihren Freund Alain zu besuchen. Damit erfüllt sie sich ihren Traum. Sie haben sich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen und Emma kann sich nichts Schöneres vorstellen, als Zeit mit ihm zu verbringen. Doch ihr Überraschungsbesuch kommt nicht so gut an wie erwartet. Plötzlich ist da Chloé, die seit mehrere Jahren Alains Freundin ist und dem Plan irgendwie im Weg steht. Ganz schnell steht Emma alleine in den Straßen von Paris, mit gebrochenem Herzen und ohne Dach über dem Kopf. Kann sie die Teile ihres Herzens wieder zusammensetzen? Bekommt sie dabei möglicherweise Hilfe von einem bunt bestrumpften jungen Mann? Personen: Emma ist 16 und schwer verliebt in Alain. Das ist ihre erste große Liebe und wir alle wissen, dass die einfach etwas Besonderes ist. Umso mehr ist sie verständlicherweise enttäuscht, als sein Geheimnis auffliegt. Sie hasst die Männer und ihre Lügen und will sich im Leben nie wieder verlieben. Das ist die Trotzphase die erstmal jeder durchlebt. Außerdem gehört sich Verkriechen und viel Schokolade essen dazu. Doch leider muss man dann irgendwann trotzdem wieder aufstehen, seine Krone richten und weitermachen. Bei der Gelegenheit läuft sie in Vincent rein und von dem Moment an ändert sich ihr Leben von Grund auf. Er bringt sie zum Lachen, gibt ihr ihre Liebe zu Paris zurück und schenkt ihr Glauben in das Leben. Bei all dem hilft aber sicher auch Jean-Luc, der smarte Hausmeister, in den ich mich sofort verliebt habe! Ich finde es unfassbar toll, wie Emma Paris sieht und welche Gefühle diese Stadt in ihr weckt. Außerdem vertraut sie Vincent und lässt sich komplett auf ihn ein, obwohl er teilweise ein komischer Kauz ist. Doch sie hat ein gutes Gespür und wird allein in ihrem kurzen Parisaufenthalt um mindestens 5 Jahre reifer. Ihre Entwicklung mitzuerleben und zu sehen, wie sich ihre Träume entwickeln, hat wahnsinnig viel Spaß gemacht! Vincent ist der verrückte Junge mit den Haaren im Gesicht und den bunten Socken an den Füßen. Auch er wurde vor kurzem von seiner Freundin verlassen und ist deshalb die gemeinsam geplante Parisreise alleine angetreten. Er hat in Jean-Luc einen Ersatzvater gefunden und Paris lieben gelernt. Er hat sich extrem viel Mühe gegeben, Emma auf andere Gedanken zu bringen und ihr eine schöne Zeit in Paris zu ermöglichen. Was ihm auf jeden Fall gelungen ist! Das macht ihn unwahrscheinlich liebenswert! Auch sein Stottern ab und zu fand ich einfach süß, so weiß man genau in welcher Verfassung er gerade ist. Er und Emma haben sich genau im richtigen Moment kennen gelernt um das Leben des jeweils anderen nachhaltig zu beeinflussen. Fazit: Ich war schon mehrmals in Paris, aber habe es nie mit Emmas Augen gesehen. Ich denke, wenn ich jetzt noch einmal hinfahren würde, würde ich es komplett anders sehen und genießen können. Das ganze Buch ist wie eine Liebeserklärung an die Stadt, vor allem die Tagebucheinträge fand ich sehr charmant. Dass die beiden Protagonisten so normal und doch so verrückt waren, hat das Lesevergnügen einfach perfekt gemacht. Ich würde wahnsinnig gern noch eine Fortsetzung lesen – einfach weil ich mich in die gesamte Geschichte verliebt habe. Oder eine Vorgeschichte mit Jean-Luc und Clara in den Hauptfiguren – damit würde ich mich auch zufriedengeben! 🙂

Ein tolles Jugendbuch

Von: Fraencis Daencis Datum: 12. November 2016

Emma und Vincent sind beide in der Stadt der Liebe – doch beiden wurde vor kurzem das Herz gebrochen. Also schwören sie sich, dass sie sich nicht ineinander verlieben werden. Vincent wird nicht der Held der Geschichte sein. Und Emma ist gar sehr unverliebenswert. Doch als Leser*in ist einem eigentlich schon direkt klar: Das kann nichts geben. „Ich finde rote Haare viel überzeugender.“ Das könnte ein Kompliment sein. „Mit der Meinung stehst du ziemlich verloren da.“ „Das Leben ist zu kurz für langweilige Haare. Ginger is the new Sexy!“ „Du bist doch verrückt!“ „Ja, das hatten wir schon abgehandelt.“ Er deutet kurz auf seine Ohren. Seite 60 Aber zuerst lernt man die beiden kennen – zeitgleich mit dem jeweils anderen. Vincent (und damit auch wir als Leser*innen) trägt zum Beispiel immer ausgefallene Socken. Emma macht Zahnpastatuben nicht zu. Und während sie einander kennen lernen, entdecken sie Paris. Das Paris, in dem Emmas ganzen Lieblingsschriftsteller unterwegs waren. Das Paris, was schon nach kurzer Zeit wie eine zweite Heimat ist für Vincent. Dass ich selbst schon einmal in Paris war, kam mir beim Lesen des Romans zugute. Die Schauplätze der Geschichte konnte ich mir so zum größten Teil besser vorstellen und stellenweise kam es mir so vor, als würde ich mit den beiden Jugendlichen durch die Straßen von Paris streifen. Fazit und Empfehlung „Paris, du und ich“ ist eine wunderbar geschriebene Liebesgeschichte, die mir ein paar tolle Stunden Lesezeit beschert hat. Emma und Vincent sind liebenswerte Charaktere, wenn mir auch manchmal ein wenig das Selbstvertrauen gefehlt hat. Von mir aus bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung.

Eine wirklich schöne Geschichte fürs Herz!

Von: Nicci Trallafitti Datum: 04. November 2016

Meine Meinung Das interessante Cover mit der schönen Schrift und den niedlichen Details, sowie der spannend klingende Inhalt machten Lust auf mehr, sodass ich das Buch angefragt habe. Auch hier kann ich mal wieder sagen, dass ich froh war, den Inhalt während des Lesens nicht mehr präsent gehabt zu haben. Somit wurde ich von verschiedenen Situationen und Wendungen sehr überrascht. „Das Leben ist wie ein großes Puzzle. Wir alle sind kleine Teile eines großen Ganzen, man muss nur die Stelle finden, an die man gehört, und das Bild ergibt einen Sinn.“ Die Probleme, die Emma in Paris widerfahren sind, kennt jeder in irgendeiner Art und Weise. Somit fühlte ich mich mit ihr verbunden und stand gedanklich auf ihrer Seite, auch hätte ich ihr gerne gut zugeredet und mir mit ihr bei einem netten Film die Schokolade geteilt. Mit dem Auftreten von Vincent bekam die Geschichte einen lockeren und humorvollen Aufschwung. Auch klang eine „To-enjoy-Liste“ auf mich sehr verlockend (Vielleicht sollte ich das auch mal ausprobieren, neben den ganzen To-Do-Listen, die man so führt). Die Gespräche zwischen Emma und Vincent wirkten sehr ehrlich und witzig. Schon nach kurzer Zeit herrschte eine gewisse Vertrautheit, die auf Wortwitzen und Insidern aufgebaut wurde. Die Spinatszene war mir persönlich die liebste. Ich musste laut lachen und mein Herz vollzog einen Hüpfer. Grundsätzlich handelte es sich hier um zwei wirklich tolle, außergewöhnliche Charaktere. Emma, ein Mädchen mit einem schwarzen Notizbuch, verliebt in Hemingway und das geschriebene Wort. Vincent, ehrlich, verrückt und witzig, verliebt in bunte Socken, tief im Herzen nach Verlässlichkeit und Akzeptanz strebend. Er verfügt über einen sehr interessanten Blick aufs Leben und wirkt in seiner Außergewöhnlichkeit klug und weise. Beide ergänzen sich perfekt, können aber auch mal gut miteinander streiten. Jean-Luc mochte ich besonders gerne. Er war einfach toll… weise, verständnisvoll und ehrlich. Er machte Emma Mut und ebnete einen Teil ihres Weges. Auch lauschte ich gerne in Gedanken seinen Geschichten – über Paris, die Liebe und das Leben. Während des Lesens wäre ich gerne direkt nach Paris gereist, mit Emma und Vincent durch die beschriebenen Orte geschlendert und hätte Kaffee und Croissants verspeist. Durch die Emotionalität, die hervorragend durch den angenehm lockeren Schreibstil herüberkam, war ich zeitweise zu Tränen gerührt und hatte gleichzeitig Muskelkater in den Wangen vom vielen Grinsen. Ich habe mir unfassbar viele schöne und beeindruckende Zitate markiert. „Woher soll ich wissen, was ich mit meinem Leben anfangen soll, wenn ich nicht üben darf?“ Das Ende war abgeschlossen und passend, auch, wenn der Verlauf zum Teil vorhersehbar war. Nichtsdestotrotz hätte ich mir gewünscht, mehr über das „Dazwischen“ sowie über das „Danach“ zu erfahren. Die Geschichte spielt übrigens im Herbst, womit der Zeitpunkt, zu dem ich sie gelesen habe, natürlich hervorragend gepasst hat. „Das Leben hat ab und zu eben besondere Beleuchtung verdient. Heute ist so ein Tag.“ Fazit Hier handelt es sich um eine wirklich schöne Geschichte fürs Herz, voller beeindruckender Zitate. Die beschriebenen Ortschaften machen Lust, Paris zu erkunden, in kleinen Buchläden zu stöbern und ein leckeres Croissant in einem kleinen Café zu verspeisen. Die beiden Protagonisten sind außergewöhnlich, authentisch und unglaublich sympathisch. Besonders gut gefielen mir die humorvollen, teilweise ironischen Unterhaltungen und die daraus entstandenen Insider. Es fühlte sich an, als wäre ich mit guten Freunden unterwegs. „Paris, du & ich“ gehört für mich persönlich in die Kategorie: Buchtipp Vielen Dank an Randomhouse für das Rezensionsexemplar!

Paris, du & ich

Von: Sireadh Wolf Datum: 01. November 2016

Nachdem ich viel Lob von meinen Lieblingsbloggern über den neuen, in Paris spielenden Liebesroman von Adriana Popescu gehört hatte, wollte ich auch endlich mal wissen, wieso viele ihn so unglaublich gut finden. Zuerst war ich etwas skeptisch, da die Protagonistin Emma in Stuttgart wohnt (wo ich auch wohne) und mir das erst ein bisschen zu nah war. Bei mir ist es nämlich meistens so, dass ich gerne in unbekannte Welten und Schauplätze eintauche, wenn ich lese, vielleicht kennt das ja der ein oder andere ;). Wie ich ihn jetzt aber schlussendlich finde, das könnt ihr hier lesen... In dem Roman geht es um die 16-jährige Emma, die durch den Frankreich-Austausch an ihrer Schule Alain kennen lernt und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Die beiden verbringen zusammen einen ganzen Monat in Stuttgart, aber dann muss Alain wieder zurück nach Hause, nach Paris. Emma, die sowieso schon total begeistert von der Stadt der Liebe ist, da dort ihre Lieblingsautoren wie Hemingway und Co. gelebt haben, fasst kurzer Hand den Entschluss Alain einen Überraschungsbesuch abzustatten und nimmt in ihren Ferien den Zug nach Paris. Mit einem riesigen Rucksack bepackt und voller Erwartungen steht sie vor seiner Tür, doch als diese geöffnet wird steht kein Alain vor ihr, sondern eine bildhübsche, Model ähnliche Chloé. Geschockt muss Emma erkennen, dass der Junge, von dem sie dachte, dass er sie lieben würde die ganze Zeit über eine Freundin hatte und sie nur eine "Urlaubsaffäre" war. Nun ist zwar ihr größter Wunsch wahr geworden und sie steht in Paris, der Stadt der Liebe, jedoch ist sie allein. Da sie nicht ihre Schmach vor ihrer Familie und ihren Freunden zugeben möchte, verkriecht sie sich voller Trauer und Herzschmerz in einem kleinem Hotel. Erst nach ein paar Tagen traut sie sich wieder vor die Tür und in die Stadt, die sie an jeder Ecke daran erinnert, weshalb sie eigentlich hergekommen ist. Aber am selben Tag trifft sie jemanden, der ihr die gesamte Zeit in Paris nicht mehr von der Seite weichen wird: Vincent. Er wurde auch erst kürzlich verlassen und die beiden werden "Herzschmerzfreunde", allerdings muss Vincent Emma versprechen, dass er nicht ihr Held sein wird, damit sie sich nicht erneut in jemanden verliebt... Abgesehen von der Stuttgart-Sache, die ja sowieso nur für diejenigen relevant ist, die so etwas stört, hat mich der Roman einfach nur beeindruckt. Der Schreibstil war top, ich konnte mich sofort in Emma hineinversetzen und habe eine emotionale Bindung zu der Hauptprotagonistin aufgebaut, wie es nur bei sehr guten Büchern möglich ist. Obwohl der Roman in der Sicht von Emma geschrieben ist habe ich auch große Verbundenheit mit Vincent verspürt, einfach weil er nicht in das typisch perfekte Muster der Liebesroman-Helden fällt. Was ich auch super fand, war die Tatsache, dass Popescu so gut und detailvoll beschreibt, denn auch, wenn ich schon seit längerer Zeit nicht mehr in Paris war, konnte ich die Stadt förmlich vor meinen Augen sehen, mit all ihren Gerüchen, Geräuschen und Farben. Es wird einem gezeigt, dass man sich nach einer Enttäuschung nicht wie eine Schnecke in sein Haus zurückziehen sollte, dass man rausgeht in die Welt um neue Erfahrungen zu sammeln und neue Menschen kenne zu lernen. Zum Cover: Fand ich persönlich sehr ansprechend und hat mir gezeigt, wie man sich Emma vorstellen könnte. Hat bei mir auch zusätzlich dazu geführt, dass ich es in die Hand genommen und angeschaut habe. Mir hat der Roman super gut gefallen und hat in mir sofort das Bedürfnis ausgelöst die nächsten Ferien in Paris zu verbringen, deshalb bekommt er von mir volle fünf Sterne!

traumhaft schöner Roman!

Von: Agathe Knoblauch Datum: 14. October 2016

Die Autorin hat es wieder mal geschafft mich komplett in ihren Bann zu ziehen. Das Buch war sehr gefühlvoll, aber auch amüsant vor allem aber wahnsinnig mitreißend und das Setting einfach wundervoll!

Einfach perfekt!

Von: lunalovebook Datum: 02. October 2016

Adriana Popescu schafft es immer wieder, dass ich mich Hals über Kopf in ihre Bücher verliebe! So war das auch bei diesem hier der Fall. Die sechzehnjährige Emma hat sich in ihren französischen Austauschschüler Alain total verguckt. Nun möchte sie ihn in Paris überraschen. Nur doof, dass nicht er ihr die Tür öffnet sondern die wunderschöne Chloe, Alains Freundin. Am Boden zerstört und ohne ein Dach über dem Kopf flüchtet Emma in ein Hostel, wo sie sich erstmal verbarrikadiert. Auf einen nett gemeinten Rat, wagt sie sich doch wieder raus um Paris eben allein zu erkunden. Doch dies muss sie gar nicht als sie auf den unglaublich lieben Vincent trifft. Dieses Buch hat einfach so viel Spaß gemacht zu lesen. Ich wollte gar nicht mehr aufhören. Emma und Vincent sind mir so ans Herz gewachsen und man lernt mit den beiden mit schwierigen Situationen umzugehen und das beste draus zu machen. Und zu sich selber zu stehen. Anstatt sofort aus Paris wieder abzuhauen wie es Emma zuerst vorgehabt hat, hat sie sich überreden lassen mit Vincent gemeinsam die Stadt zu erkunden, und ich glaube das war die Beste Entscheidung, die sie hätte treffen können. Man kann nicht anders als die beiden sofort ins Herz zu schließen. Wie immer ist der Schreibstil von Adriana Popescu so witzig aber auch gleichzeitig so berührend, dass einem sofort das Herz schmilzt. Und es steckt so viel Wahrheit in den Worten. Mir gingen schon zweimal die Post Its bei diesem Buch aus, und das spricht schon für das Buch. Eine wirklich schöne Geschichte hat sie da wieder gezaubert, aus der man auch einiges lernen kann.

SUPER!

Von: NICO Datum: 27. September 2016

Der Schreibstil von Adriana Popescu ist und bleibt einfach wundervoll. Er ist locker, leicht und man kann sich absolut in dem Buch verlieren. Durch ihre Worte habe ich mich richtig in Paris verliebt und für mich steht definitiv fest, dass ich bald auch einmal nach Paris reisen muss. Mit meinem persönlichen Pink Flamingo <3 Ein wundervoller Jugendroman in dem man sogar Paris näher kennenlernt. Der Schreibstil ist gewohnt super und ich habe mich völlig in das Buch und auch Paris verliebt. Meine nächster Städtetrip sollte definitiv in die Stadt der Liebe führen.

Gefühlvoll, wortgewandt und traumhaft schön!

Von: Tianas Bücherfeder Datum: 25. September 2016

Gefühlvoll, wortgewandt und traumhaft schön! Reist mit Emma nach Paris und entdeckt die Schönheit der Stadt mit ihren Augen! Inhalt: Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? (© cbj) Meine Meinung: Mein erstes Buch von Adriana Popescu! Man war ich aufgeregt, immerhin hab ich sie in Leipzig schon persönlich kennengelernt und die Bewertungen zu ihren Büchern sind durchgehend positiv. Ich war gespannt, denn der Klappentext sagte mir zu, auch wenn ich nie ein großer Paris-Fan war, so wie die Hauptprotagonistin Emma es ist. Doch mittlerweile bin selbst ich davon überzeugt: Ich möchte Paris sehen. Mit eigenen Augen, denn Adriana hat meine Neugierde geweckt! Die Handlung Das unscheinbare Mädchen verliebt sich in den atemberaubenden Franzosen und als sie ihn spontan besuchen will, findet sie heraus, dass er sie betrogen...bzw. belogen hat. Doch was sich zuerst wie ein 0-8-15 Geschichte anhört, wird so viel mehr. Es ist ein Buch über zwei Herzschmerzfreunde, die Paris entdecken, die ihre Ängste überwinden und dabei immer sie selbst bleiben. Es ist ein Buch über die Schönheit von Paris, abseits der Touristenplätze und zeigt eine ganz neue Seite von der Stadt der Liebe. Es ist ein Buch über Freundschaft, Liebe und ganz viel Gefühl! Die Charaktere Emma ist ein normales Mädchen mit einem großen Traum. So sieht sie sich jedenfalls, denn sie will Schriftstellerin werden und in die Fußstapfen ihrer liebsten Autoren gehen. Emma ist herzlich, sensibel, total lieb, sarkastisch und am Boden zerstört, als sie die Lügen rund um Alain herausfindet. Emma ist eine Person, die man mit ihrem ganzen Sein einfach mögen muss, da sie außergewöhnlich ist und nicht in der Menge untergeht. Sie ist so viel mehr, als sie sich selbst zugesteht! Vincent ist alles andere als normal. Sein Markenzeichen scheinen seine bunten Socken zu sein und er versucht mit seinem schiefen Grinsen und seinen Humor das Übel der Welt von sich fernzuhalten. Doch in ihm tobt auch ein Sturm, denn er will sich selbst nicht verlieren, doch gleichzeitig jemand bestimmten gefallen. Vincent ist verrückt, überdreht und genau das, was Emma braucht. Die beiden, Emma und Vincent, geben ein tolles Hauptprotagonisten-Paar ab, denn sie sind lebende Personen, die Fehler machen und diese auch eingestehen. Sie gehen nicht mit der Masse, sondern schwimmen gegen den Strom. Die beiden sind einfach toll, egal ob zusammen oder jeder für sich, sie haben mein Herz erobert, sodass ich nicht anders konnte, als mit ihnen zu lachen, zu strahlen und zu weinen. Die Protagonisten sind im Allgemeinen sehr authentisch und lebhaft. Auch Jean Luc muss ich einfach namentlich erwähnen, den Emma und Vincent haben dem alten Mann viel zu verdanken und das wissen sie auch ;). Die Schreibweise Locker, flockig, angenehm und lebhaft, so schreibt Adriana Popescu das Buch aus Emmas Sicht. Es nimmt den Leser mit auf die Reise und man lernt Paris in einem ganz anderen Licht kennen, denn dank der bildgewandten Schreibweise sind dem Kopfkino keine Grenzen gesetzt! Die Dialoge sind echt und fügen sich in die Szenen ein. Sie fühlen sich nicht gezwungen oder bemüht witzig an. Sie sind durch und durch authentisch! Fazit: Der Zauber von Paris... Für mich war die Stadt eben immer nur das: Eine Stadt. Eine wunderschöne Stadt, aber es hat mich nie gereizt dort hinzufahren...tja, da kannte ich „Paris, du und ich“ von Adriana Popescu noch nicht, denn das Buch ist gefühlvoll, höchst bildgewandt und lädt einen zum Träumen ein. Eine Reise nach Paris, ohne dabei das irdische Wohnzimmer zu verlassen. Perfekt! Mein erstes Buch von Adriana Popescu bekommt von mir 5 von 5 Federn! Es hat alles, was sich der Leser nur wünschen kann: Eine gute Idee, eine packende Schreibweise und zwei Protagonisten, denen man nur das Beste wünscht!

Rezension: Paris, du und ich

Von: Nina Datum: 24. September 2016

Ich habe mich riesig gefreut, als das Buch bei mir angekommen ist, weil ich es schon total lange lesen wollte. Zuallererst möchte ich mal etwas zu dem Cover sagen. Das Cover gefällt mir nämlich total gut. Man sieht auf diesem Emma, die Protagonistin. Kennt ihr die Cover aus der Wait for you Reihe? Da ist es nämlich so, dass die Leute auf den Covern nie zu den Protagonisten im Buch passen. So etwas regt mich immer total auf, aber hier sieht das Mädchen so aus, wie ich mir Emma auch vorgestellt habe. Der Schriftzug sieht auch total niedlich aus. Allgemein finde ich das Cover sehr hübsch. Emma fährt nach Paris, um dort ihren Freund Alain zu besuchen. Sie möchte ihn überraschen, indem sie ihm nichts davon sagt. Voller Vorfreude steht Emma also vor seiner Tür, als ihr plötzlich ein Mädchen öffnet, das aussieht wie ein Model. Es stellt sich ziemlich schnell heraus, dass das Chloé, Alains Freundin, ist. Und Emma dachte die ganze Zeit über, dass Alain nur sie liebt. Dementsprechend niedergeschlagen lässt sie sich in einem Hotel nieder, wo sie zwei Tage drin verschwindet, bis sie aus dem Bett gescheucht wird. In einem Bistro trifft Emma auf Vincent, der genauso wie sie eine schlimme Trennung hinter sich hat. Er ist in Paris, weil er diesen Trip für sich und seine Freundin geplant hat. Die wollte aber lieber nach Ibiza und Party machen, anstatt die Zeit mit ihrem Freund in dem langweiligen Paris zu verbringen. Beide muntern sich gegenseitig wieder ein bisschen auf. Sie nennen sich selbst "Herzschmerzfreunde". Von der Begegnung im Bistro an verbringen die beiden ihren Paris Aufenthalt zusammen. Beide beginnen diesen Urlaub total zu genießen, aber sind die beiden wirklich nur "Herzschmerzfreunde"? Die beiden Protagonisten waren mir total sympathisch. Ich fange jetzt einfach mal mit Emma an. Emma ist nur 1,58 klein und hat widerspenstiges rotes Haar. Das fand ich natürlich total super, denn ich bin exakt genauso klein und habe die gleichen Haare. Ich konnte mich aber nicht nur äußerlich total mit Emma identifizieren, sondern auch ihr Charakter ist klasse und gleicht meinem. Dass sie alleine, ohne sich vorher anzukündigen, nach Paris zu ihrem Freund fährt, ist vielleicht ein bisschen naiv, aber Liebe macht ja bekanntlich blind. Emma liebt Bücher, genauso sehr wie ich, und eines ihrer Highlights in Paris, ist die riesengroße Bibliothek, die Vincent und sie besuchen. Ich fand es super, dass sich Emma durch Vincent nicht mehr so von dem Betrug durch Alain hat runterziehen lassen, denn der Typ war es überhaupt nicht wert, sich über ihn Gedanken zu machen. Auch Vincent ist noch nicht besonders lange Single. Ich fand es total süß, dass er diesen ganzen Paris Trip für sich und seine Freundin geplant hat, aber die Reaktion von seiner Freundin ging ja wohl mal gar nicht. Sie fährt lieber nach Ibiza, um Party zu machen und lässt Vincent allein zurück. Da merkt man doch schon sofort, dass das sowieso nicht die richtige Freundin für ihn war. So oberflächliche Personen kann ich gar nicht leiden. Vincent hat aber nicht nur diese Trennung hinter sich, sondern er hat seinem Vater auch nicht erzählt, dass er nach Paris fährt, sodass dieser ständig anruft. Da stecken auch noch Probleme hinter, die Vincent sehr belasten. Aber wenn er mit Emma zusammen ist, ist er endlich wieder er selbst. Ich mochte Vincent wirklich total gerne. Er ist nicht dieser typische Schönling wie Alain, sondern er ist flippig mit Ecken und Kanten. Sein besonderes Markenzeichen sind seine abgedrehten bunten Socken. Dieser Tick hat ihn noch viel sympathischer gemacht. Ich liebe es, wenn man Menschen irgendwelche außergewöhnlichen Macken haben. Auch vom Charakter her ist Vincent super. Er hat viel Humor und verwandelt damit jeden Tag in einen schönen. Außerdem ist er auch noch sehr intelligent. Allerdingst glaubt Vincent nicht mehr an die wahre Liebe, wohingegen Emma immer noch darauf beharrt, dass es sie gibt. Vielleicht schafft sie es ja ihn umzustimmen... Vincent ist auch total süß und niedlich, obwohl er das wahrscheinlich nicht beabsichtigt, aber er ist immer so fürsorglich und denkt an alles, was einen stören könnte. Auch Jean-Luc, den alten Mann, bei dem Vincent wohnt, fand ich super. Er hat schon viel erlebt und ist ein total sympathischer Mann, dem Vincent und Emma total ans Herz gewachsen sind. "Wäre das ein Date, würde ich dich auf deine fehlenden Tischmanieren aufmerksam machen." "Entschuldige, aber die schlechten Manieren gehören zum Antihelden-Plan." "Du nimmst Fettflecken auf deiner Jeans in Kauf?" "Klar! Wenn ich mich von meiner schlechten Seite zeige, ist Verlieben keine Option. Ich tue uns gerade einen Gefallen." Der Schreibstil ist auch sehr schön flüssig und toll zu lesen. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Und wenn ich mal gerade nicht lesen konnte, habe ich die ganze Zeit über das Buch nachgedacht. Es hat mich total in seinen Bann gezogen. So etwas habe ich nicht so oft. Die Story finde ich insgesamt auch toll. Auch wenn zu Beginn Vincent und Emma harte Zurückschläge erleiden, entwickelt sich die Geschichte, sobald die beiden sich kennenlernen, in eine ganz andere Richtung. Fazit: Ein wirklich schönes Buch, das man total schnell durchlesen muss, weil es einen einfach nicht mehr loslässt. Die Charaktere sind alle auch super ausgearbeitet und wirklich sympathisch. Besonders der flippige Vincent hat es mir angetan. Ich kann euch dieses Buch total empfehlen. Lest es unbedingt!

Eine schöne Liebesgeschichte

Von: Mara Datum: 18. September 2016

Inhalt: Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich leicht und locker. Man kommt flüssig und flott durch die Seiten, sie fliegen regelrecht an einem vorbei. Die Autorin packt die Leser sofort und lädt zu einer wundervollen Reise durch Paris ein.Sofort fühlt man sich mit den beiden Protagonisten Chloe und Vincent verbunden, und habe beide ins Herz geschlossen. Sie wirkten beide richtig liebevoll und hätte beide Protagonisten am liebsten als Freunde. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Chloe. Hierfür hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet. So bekommt man wirklich ein guten Einblick in ihr Innerstes. Die Handlung strotzt jetzt nicht vor Spannung oder Action. Es ist eher das Gefühlvolle das mich hier mitgerissen und begeistert hat. Die Liebesgeschichte zwischen Chloe und Vincent ist süß und einfach nur toll. Sie entwickelt sich genau richtig, sie ist glaubhaft und man kann sie immer nachvollziehen. Die Orte in Paris sind anschaulich beschrieben, man kommt sich als Leser vor als wäre man vor Ort. Außerdem kommt das Frankreich Feeling authentisch rüber, Das Buchcover passt perfekt zur Story darin ist Chloe zu sehen und hat diesen typische Mode aus Frankreich was mir persönlich richtig gut gefällt, das Cover würde mich auch sofort ansprechen in der Buchhandlung und ein schöner Schmöcker im Bücherregal Fazit: Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen mich konnte diese wunderschöne Geschichte packen und werde natürlich noch mehr Bücher von Adriana Popescu lesen.

Ein Kurzurlaub in Paris

Von: Liberiarium Datum: 12. September 2016

PLOT Hals über Kopf hat sich Emma während des Schüleraustauschs in den Franzosen Alain verliebt. Die Schmetterlinge in ihrem Bauch raten ihr deshalb, ihren Freund in den Ferien zu besuchen und sie kann es gar nicht erwarten, eine wundervolle Woche in Paris zu verbringen. Dort angekommen wird der Sechszehnjährigen allerdings schmerzlich bewusst, dass Alain schon einem anderen Mädchen sein Herz geschenkt hat. Emma will sich nicht unterkriegen lassen und beschließt, in Paris zu bleiben. Sie trifft auf Vincent und schnell wird klar, dass auch er unter einer gescheiterten Beziehung leidet. Die beiden beschließen, das Beste aus ihrer Zeit in der fremdem Stadt zu machen und werden Herzschmerzfreunde. MEINUNG Der neue Roman von Adriana Popescu verliert sich in den Straßen von Paris. Für mich als jemand, der leider noch nie der Stadt der Liebe einen Besuch hat abstatten können, war das erst einmal Neuland. Man hat durch die Bildbände, Kunstwerke oder durch andere Medien so seine eigene Vorstellung von Paris, wie auch die Protagonistin Emma, die das erste Mal die Stadt sieht. Paris, du und ich fungiert wie ein kleiner Reiseführer und schafft es, wunderschöne Bilder der Stadt im Kopf entstehen zu lassen. Ich fühlte mich wie im Urlaub und hatte nicht übel Lust, sofort eine Reise nach Paris zu buchen. Nach diesem zauberhaften Ambiente, das die Autorin schafft, kann man gar nicht anders, als sich in die Stadt zu verlieben – selbst wenn man sie noch nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Ich konnte mir ein gutes Bild von Paris machen und wurde in absolute Urlaubsstimmung versetzt. Die Geschichte wird in der ersten Person Singular erzählt und schildert Emmas Sicht. Der Leser erhält auf diese Art einen guten Einblick darin, wie es ist, wenn man das erste Mal in einer fremden Stadt ist und sich ein wenig verloren fühlt. Durch die detailgetreue Stadtbeschreibung konnte man jedoch gar nicht großartig verloren gehen! Ich habe stark mit Emma mitgefühlt und fand sie als Charakter sehr glaubhaft. Mit ihren sechszehn Jahren ist sie vernarrt in die Literatur der Zwanzigerjahre und möchte selbst einmal Schriftstellerin werden. Nachdem ich den Roman beendete, hatte ich große Lust auf Great Gatsby und hielt in den Schaufenstern Ausschau nach A-Linien-Kleidern mit Flattereffekt. Ist Emma anfänglich noch eher schüchtern, so wächst sie mehr und mehr über sich hinaus und besticht mit ihrem Selbstbewusstsein. Sie ist ein Paradebeispiel dafür, dass man seine Träume umsetzen kann, wenn man nur will. Emma gibt uns Mut! Aber nicht nur mit ihr hat die Autorin einen ausdrucksstarken Charakter geschaffen. Vincent hat sich innerhalb weniger Zeilen in mein Herz geschlichen (und liebe Adriana, das lag nicht nur an den grandiosen Eleven-Anspielungen). Er ist lustig, wenn auch ein wenig merkwürdig. Sein Lieblingsmotto, das Leben ist zu kurz für langweilige Socken und auch seine freche Art brachten mich immer wieder zum Schmunzeln. Wer glaubt, in Vincent eine reine Ulknudel gefunden zu haben, wird enttäuscht. Er ist auch tiefgründig und ihm fällt es anfänglich schwer, über seine Probleme zu sprechen. Davonlaufen, ja das ist eher sein Ding. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass Emma und er sich immer wieder dazu herausfordern, sich gegenseitig aufzubauen. Vincent muss man einfach lieben! Wenn man von einer typischen Liebesgeschichte ausgeht, ist man bei Paris, du und ich auf dem Holzweg. Das Buch beginnt mit dem Ende einer Beziehung und begleitet Emma in jeglichen Phasen ihrer Trennung. Nein, man sollte jetzt aber auch nicht den Kopf hängen lassen, denn es handelt sich hierbei weder um einen völlig ernsten Trennungsroman, noch um eine reine Komödie. Paris, du und ich ist eine amüsante Liebesgeschichte mit emotionalem Tiefgang. Ich habe viel gelacht, aber auch mehrfach geweint. Ich wünschte, den Roman hätte es schon gegeben, als ich so alt war, wie Emma. Obwohl der Roman an die 350 Seiten umfasst, verschlang ich das Buch im Handumdrehen. Es fiel mir schwer, einen Zeitpunkt zu finden, an dem ich mal eine Pause einlegen konnte, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Emmas und Vincents Herzschmerz weitergeht. So wurde Kapitel um Kapitel gelesen und am Ende wünschte ich mir, es wäre noch nicht vorbei! Dabei waren die 350 Seiten vollkommen ausreichend, um die Geschichte zu erzählen und ich bin absolut zufrieden mit der Romanlänge. Mit einem richtigen Hach-Geseufze verließ ich Emma. Einige Stellen sind etwas vorhersehbar, aber das macht den Charme dieses lockeren Jugendbuchs auch einfach aus. Am Ende war ich dann allerdings nochmal ziemlich überrascht und die Autorin schaffte es, mich mit einem kurzen Herzstillstand und Schnappatmung zurückzulassen. Man muss sich von diesem Buch einfach mitnehmen und die Geschichte passieren lassen. PLOT Als mein erster Roman von Adriana Popescu möchte ich jetzt natürlich auch ihre anderen Werke lesen. Ihr Schreibstil hat mich überzeugt und Paris, du und ich zu einem echten Hit meines Sommers werden lassen. Ich ahnte ja, dass ich diesen Roman mögen würde, doch im Nachhinein war ich überrascht, wie gut er mir gefiel. Ich wurde auf allen Ebenen gut unterhalten: ich habe Tränen verdrückt und gelacht und einfach meine imaginäre Zeit in Paris genossen. Da sind so viele Charaktere, die man nicht mehr loslassen möchte, denen man aber gleichzeitig auch eine wundervolle Zukunft wünscht. Deshalb vergebe ich fünf von fünf Lesebrillen an Paris, du und ich von Adriana Popescu.

Ein Kurzurlaub in Paris

Von: Liberiarium Datum: 12. September 2016

PLOT Hals über Kopf hat sich Emma während des Schüleraustauschs in den Franzosen Alain verliebt. Die Schmetterlinge in ihrem Bauch raten ihr deshalb, ihren Freund in den Ferien zu besuchen und sie kann es gar nicht erwarten, eine wundervolle Woche in Paris zu verbringen. Dort angekommen wird der Sechszehnjährigen allerdings schmerzlich bewusst, dass Alain schon einem anderen Mädchen sein Herz geschenkt hat. Emma will sich nicht unterkriegen lassen und beschließt, in Paris zu bleiben. Sie trifft auf Vincent und schnell wird klar, dass auch er unter einer gescheiterten Beziehung leidet. Die beiden beschließen, das Beste aus ihrer Zeit in der fremdem Stadt zu machen und werden Herzschmerzfreunde. MEINUNG Der neue Roman von Adriana Popescu verliert sich in den Straßen von Paris. Für mich als jemand, der leider noch nie der Stadt der Liebe einen Besuch hat abstatten können, war das erst einmal Neuland. Man hat durch die Bildbände, Kunstwerke oder durch andere Medien so seine eigene Vorstellung von Paris, wie auch die Protagonistin Emma, die das erste Mal die Stadt sieht. Paris, du und ich fungiert wie ein kleiner Reiseführer und schafft es, wunderschöne Bilder der Stadt im Kopf entstehen zu lassen. Ich fühlte mich wie im Urlaub und hatte nicht übel Lust, sofort eine Reise nach Paris zu buchen. Nach diesem zauberhaften Ambiente, das die Autorin schafft, kann man gar nicht anders, als sich in die Stadt zu verlieben – selbst wenn man sie noch nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Ich konnte mir ein gutes Bild von Paris machen und wurde in absolute Urlaubsstimmung versetzt. Die Geschichte wird in der ersten Person Singular erzählt und schildert Emmas Sicht. Der Leser erhält auf diese Art einen guten Einblick darin, wie es ist, wenn man das erste Mal in einer fremden Stadt ist und sich ein wenig verloren fühlt. Durch die detailgetreue Stadtbeschreibung konnte man jedoch gar nicht großartig verloren gehen! Ich habe stark mit Emma mitgefühlt und fand sie als Charakter sehr glaubhaft. Mit ihren sechszehn Jahren ist sie vernarrt in die Literatur der Zwanzigerjahre und möchte selbst einmal Schriftstellerin werden. Nachdem ich den Roman beendete, hatte ich große Lust auf Great Gatsby und hielt in den Schaufenstern Ausschau nach A-Linien-Kleidern mit Flattereffekt. Ist Emma anfänglich noch eher schüchtern, so wächst sie mehr und mehr über sich hinaus und besticht mit ihrem Selbstbewusstsein. Sie ist ein Paradebeispiel dafür, dass man seine Träume umsetzen kann, wenn man nur will. Emma gibt uns Mut! Aber nicht nur mit ihr hat die Autorin einen ausdrucksstarken Charakter geschaffen. Vincent hat sich innerhalb weniger Zeilen in mein Herz geschlichen (und liebe Adriana, das lag nicht nur an den grandiosen Eleven-Anspielungen). Er ist lustig, wenn auch ein wenig merkwürdig. Sein Lieblingsmotto, das Leben ist zu kurz für langweilige Socken und auch seine freche Art brachten mich immer wieder zum Schmunzeln. Wer glaubt, in Vincent eine reine Ulknudel gefunden zu haben, wird enttäuscht. Er ist auch tiefgründig und ihm fällt es anfänglich schwer, über seine Probleme zu sprechen. Davonlaufen, ja das ist eher sein Ding. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass Emma und er sich immer wieder dazu herausfordern, sich gegenseitig aufzubauen. Vincent muss man einfach lieben! Wenn man von einer typischen Liebesgeschichte ausgeht, ist man bei Paris, du und ich auf dem Holzweg. Das Buch beginnt mit dem Ende einer Beziehung und begleitet Emma in jeglichen Phasen ihrer Trennung. Nein, man sollte jetzt aber auch nicht den Kopf hängen lassen, denn es handelt sich hierbei weder um einen völlig ernsten Trennungsroman, noch um eine reine Komödie. Paris, du und ich ist eine amüsante Liebesgeschichte mit emotionalem Tiefgang. Ich habe viel gelacht, aber auch mehrfach geweint. Ich wünschte, den Roman hätte es schon gegeben, als ich so alt war, wie Emma. Obwohl der Roman an die 350 Seiten umfasst, verschlang ich das Buch im Handumdrehen. Es fiel mir schwer, einen Zeitpunkt zu finden, an dem ich mal eine Pause einlegen konnte, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Emmas und Vincents Herzschmerz weitergeht. So wurde Kapitel um Kapitel gelesen und am Ende wünschte ich mir, es wäre noch nicht vorbei! Dabei waren die 350 Seiten vollkommen ausreichend, um die Geschichte zu erzählen und ich bin absolut zufrieden mit der Romanlänge. Mit einem richtigen Hach-Geseufze verließ ich Emma. Einige Stellen sind etwas vorhersehbar, aber das macht den Charme dieses lockeren Jugendbuchs auch einfach aus. Am Ende war ich dann allerdings nochmal ziemlich überrascht und die Autorin schaffte es, mich mit einem kurzen Herzstillstand und Schnappatmung zurückzulassen. Man muss sich von diesem Buch einfach mitnehmen und die Geschichte passieren lassen. PLOT Als mein erster Roman von Adriana Popescu möchte ich jetzt natürlich auch ihre anderen Werke lesen. Ihr Schreibstil hat mich überzeugt und Paris, du und ich zu einem echten Hit meines Sommers werden lassen. Ich ahnte ja, dass ich diesen Roman mögen würde, doch im Nachhinein war ich überrascht, wie gut er mir gefiel. Ich wurde auf allen Ebenen gut unterhalten: ich habe Tränen verdrückt und gelacht und einfach meine imaginäre Zeit in Paris genossen. Da sind so viele Charaktere, die man nicht mehr loslassen möchte, denen man aber gleichzeitig auch eine wundervolle Zukunft wünscht. Deshalb vergebe ich fünf von fünf Lesebrillen an Paris, du und ich von Adriana Popescu.

Ein Kurzurlaub in Paris

Von: Liberiarium Datum: 12. September 2016

PLOT Hals über Kopf hat sich Emma während des Schüleraustauschs in den Franzosen Alain verliebt. Die Schmetterlinge in ihrem Bauch raten ihr deshalb, ihren Freund in den Ferien zu besuchen und sie kann es gar nicht erwarten, eine wundervolle Woche in Paris zu verbringen. Dort angekommen wird der Sechszehnjährigen allerdings schmerzlich bewusst, dass Alain schon einem anderen Mädchen sein Herz geschenkt hat. Emma will sich nicht unterkriegen lassen und beschließt, in Paris zu bleiben. Sie trifft auf Vincent und schnell wird klar, dass auch er unter einer gescheiterten Beziehung leidet. Die beiden beschließen, das Beste aus ihrer Zeit in der fremdem Stadt zu machen und werden Herzschmerzfreunde. MEINUNG Der neue Roman von Adriana Popescu verliert sich in den Straßen von Paris. Für mich als jemand, der leider noch nie der Stadt der Liebe einen Besuch hat abstatten können, war das erst einmal Neuland. Man hat durch die Bildbände, Kunstwerke oder durch andere Medien so seine eigene Vorstellung von Paris, wie auch die Protagonistin Emma, die das erste Mal die Stadt sieht. Paris, du und ich fungiert wie ein kleiner Reiseführer und schafft es, wunderschöne Bilder der Stadt im Kopf entstehen zu lassen. Ich fühlte mich wie im Urlaub und hatte nicht übel Lust, sofort eine Reise nach Paris zu buchen. Nach diesem zauberhaften Ambiente, das die Autorin schafft, kann man gar nicht anders, als sich in die Stadt zu verlieben – selbst wenn man sie noch nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Ich konnte mir ein gutes Bild von Paris machen und wurde in absolute Urlaubsstimmung versetzt. Die Geschichte wird in der ersten Person Singular erzählt und schildert Emmas Sicht. Der Leser erhält auf diese Art einen guten Einblick darin, wie es ist, wenn man das erste Mal in einer fremden Stadt ist und sich ein wenig verloren fühlt. Durch die detailgetreue Stadtbeschreibung konnte man jedoch gar nicht großartig verloren gehen! Ich habe stark mit Emma mitgefühlt und fand sie als Charakter sehr glaubhaft. Mit ihren sechszehn Jahren ist sie vernarrt in die Literatur der Zwanzigerjahre und möchte selbst einmal Schriftstellerin werden. Nachdem ich den Roman beendete, hatte ich große Lust auf Great Gatsby und hielt in den Schaufenstern Ausschau nach A-Linien-Kleidern mit Flattereffekt. Ist Emma anfänglich noch eher schüchtern, so wächst sie mehr und mehr über sich hinaus und besticht mit ihrem Selbstbewusstsein. Sie ist ein Paradebeispiel dafür, dass man seine Träume umsetzen kann, wenn man nur will. Emma gibt uns Mut! Aber nicht nur mit ihr hat die Autorin einen ausdrucksstarken Charakter geschaffen. Vincent hat sich innerhalb weniger Zeilen in mein Herz geschlichen (und liebe Adriana, das lag nicht nur an den grandiosen Eleven-Anspielungen). Er ist lustig, wenn auch ein wenig merkwürdig. Sein Lieblingsmotto, das Leben ist zu kurz für langweilige Socken und auch seine freche Art brachten mich immer wieder zum Schmunzeln. Wer glaubt, in Vincent eine reine Ulknudel gefunden zu haben, wird enttäuscht. Er ist auch tiefgründig und ihm fällt es anfänglich schwer, über seine Probleme zu sprechen. Davonlaufen, ja das ist eher sein Ding. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass Emma und er sich immer wieder dazu herausfordern, sich gegenseitig aufzubauen. Vincent muss man einfach lieben! Wenn man von einer typischen Liebesgeschichte ausgeht, ist man bei Paris, du und ich auf dem Holzweg. Das Buch beginnt mit dem Ende einer Beziehung und begleitet Emma in jeglichen Phasen ihrer Trennung. Nein, man sollte jetzt aber auch nicht den Kopf hängen lassen, denn es handelt sich hierbei weder um einen völlig ernsten Trennungsroman, noch um eine reine Komödie. Paris, du und ich ist eine amüsante Liebesgeschichte mit emotionalem Tiefgang. Ich habe viel gelacht, aber auch mehrfach geweint. Ich wünschte, den Roman hätte es schon gegeben, als ich so alt war, wie Emma. Obwohl der Roman an die 350 Seiten umfasst, verschlang ich das Buch im Handumdrehen. Es fiel mir schwer, einen Zeitpunkt zu finden, an dem ich mal eine Pause einlegen konnte, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Emmas und Vincents Herzschmerz weitergeht. So wurde Kapitel um Kapitel gelesen und am Ende wünschte ich mir, es wäre noch nicht vorbei! Dabei waren die 350 Seiten vollkommen ausreichend, um die Geschichte zu erzählen und ich bin absolut zufrieden mit der Romanlänge. Mit einem richtigen Hach-Geseufze verließ ich Emma. Einige Stellen sind etwas vorhersehbar, aber das macht den Charme dieses lockeren Jugendbuchs auch einfach aus. Am Ende war ich dann allerdings nochmal ziemlich überrascht und die Autorin schaffte es, mich mit einem kurzen Herzstillstand und Schnappatmung zurückzulassen. Man muss sich von diesem Buch einfach mitnehmen und die Geschichte passieren lassen. PLOT Als mein erster Roman von Adriana Popescu möchte ich jetzt natürlich auch ihre anderen Werke lesen. Ihr Schreibstil hat mich überzeugt und Paris, du und ich zu einem echten Hit meines Sommers werden lassen. Ich ahnte ja, dass ich diesen Roman mögen würde, doch im Nachhinein war ich überrascht, wie gut er mir gefiel. Ich wurde auf allen Ebenen gut unterhalten: ich habe Tränen verdrückt und gelacht und einfach meine imaginäre Zeit in Paris genossen. Da sind so viele Charaktere, die man nicht mehr loslassen möchte, denen man aber gleichzeitig auch eine wundervolle Zukunft wünscht. Deshalb vergebe ich fünf von fünf Lesebrillen an Paris, du und ich von Adriana Popescu.

Ein Buch der schönen, unvergesslichen Sätze ...

Von: Jasmins Bücherblog Datum: 11. September 2016

Covergestaltung: Es handelt sich um ein rundum gelungenes Cover: es ist ausdrucksstark, hat einen hohen Wiedererkennungswert und macht neugierig auf die Protagonistin und natürlich Paris. Meine Meinung: "Paris, du und ich" ist der erste Jugendroman, den ich von Adriana Popescu gelesen habe. Ich habe inzwischen einige ihrer Romane verschlungen und weiß, dass sie mit ihrem bezaubernden Schreibstil bei mir jedes Mal mitten ins Herz trifft. Daher waren meine Erwartungen hoch. Und ich kann schon gleich zu Beginn dieser Buchbesprechung verraten, dass sie nicht nur erfüllt, sondern bei weitem übertroffen wurden. Schon lange habe ich kein Jugendbuch mehr in den Händen gehalten, welches mich so begeistern konnte. Adriana Popescu ist wirklich ein kleines Meisterwerk gelungen. Sie hatte eine tolle Idee, ein super Grundkonzept, welches mit dem Schauplatz Paris kombiniert einfach eine unschlagbare Kombination darstellt. Zudem strahlt diese Geschichte, durch die beiden Protagonisten Emma und Vincent, die man sofort ins sein Leserherz schließt und dort auch nicht mehr rauslässt. Zum einen wäre da Emma: eine kleine Romantikerin wie sie im Buche steht. Buchliebhaberin durch und durch und unheimlich liebenswert. Und dann haben wir noch Vincent. Möchte man Vincent beschreiben, fehlen einem nahezu die Worte. Ich weiß gar nicht mehr wann oder ob mir überhaupt jemals in meiner Bloggerzeit, ein so toller jugendlicher Protagonist begegnet ist. Vincent ist anders. Anders im positiven Sinne. Verrückt, klug, verliebt ins Leben. Gäbe es mehr Vincents da draußen, wäre die Welt eine bessere. Vincent macht diesen Roman einzigartig. Viele seiner Worte, haben sich in mein Herz gebrannt. "Paris, du und ich" ist generell ein Buch der schönen, unvergesslichen Sätze. Wenn ihr es lest, werdet ihr schnell feststellen, was ich meine. Adriana Popescu spielt mit der Sprache. Einige ihrer Formulierungen sind einfach unfassbar schön und regen zum Nachdenken an. Während des Lesens denkt man sich "Bitte, bitte - mehr davon. Ich könnte noch ewig weiterlesen" ... Letzlich war der Leseaufenthalt in Paris dann leider doch viel zu schnell vorbei. Auf jeder Seite hat man die Liebe und Leidenschaft, die die Autorin für diese Stadt hegt, gespürt. Ihre Beschreibungen und Schilderungen waren zum Greifen nah und wenn man den Roman zuschlägt, kommt es einem wirklich vor, als hätte man einen Kurztrip nach Paris hinter sich. Eine Stadt, die ich eines Tages selbst gern erkunden möchte. Nach diesem wundervollen Jugendbuch erst recht! Von mir gibt es 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung! Fazit: Wäre ich noch im Teenageralter, würde ich dieses Buch stets bei mir tragen, in wundervollen Zitaten schwelgen und es immer wieder durchblättern, bis es total zerlesen wäre. Heute empfehle ich es liebend gern allen Jugendlichen und Junggebliebenen, die von romantischen Geschichten nicht genug bekommen können!

Zauberhaftes Buch - Paris entdecken mal anders

Von: Lilyfields Datum: 10. September 2016

Meine Meinung Als Erstes hat mich das schöne Buchcover sehr angesprochen. Das Motiv ist sehr gut und passend zur Hauptperson Emma im Buch ausgewählt. So hat man gleich ein Bild vor Augen, wie Emma denn aussehen würde. Es geht in dem Buch um die 16 jährige Emma aus Stuttgart, die sich in Alain, einen Austauschschüler aus Frankreich, verliebt hat. Als dieser wieder zurück nach Paris muss, beschließt Emma ihn in den Herbstferien zu besuchen. Aber der Besuch bei Alain hat leider kein Happy End, sondern sie erfährt, das Alain eigentlich schon eine langjährige Freundin hat und sie die ganze Zeit belogen hat. So steht Emma plötzlich alleine in Paris, ohne eine Bleibe für die Nacht und mit wenig Geld in der Tasche. Sie nimmt sich ein Zimmer in einem Hostel und trauert eine Zeit um ihre erste Liebe Alain, bis sie sich endlich aufrafft, Paris alleine zu erkunden. In einem Cafe trifft sie auf Vincent, der ebenfalls von seiner Freundin verlassen wurde. Emma und Vincent freunden sich an und werden "Herzschmerzfreunde" und erkunden Paris gemeinsam, und zwar auf eine ganz besonders zauberhafte Weise. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, jedoch kann ich dieses Buch wirklich sehr empfehlen. Fazit Der Schreibstil von Adriana Popescu ist wunderbar locker und man verliebt sich selbst, durch die tolle Schreibweise auch ein Stückchen in Paris. Mir hat das Buch sehr viel Freude bereitet und ich hatte es schon nach zwei Tagen durchgelesen, da ich einfach wissen wollte, was die beiden in Paris erleben.

ein Wohlfühlbuch der Extraklasse

Von: Favola Datum: 09. September 2016

Die Geschichte beginnt mit einem Brief, den die Protagonistin Emma an ihre Lieblingsstadt Paris schreibt. An dem Tag fähr der Austauschschüler Alain, der bei ihr gewohnt und in den sie sich verliebt hat, wieder zurück nach Frankreich. Und weil sie ihn so vermisst, entschliesst sie sich, in den Herbstferien mit dem TGV nach Paris zu fahren um endlich ihren Alain und auch ihre Lieblingsstadt zu sehen. Als sie vor Alains Tür steht, realisiert sie jedoch, dass sie für Alain wohl nur ein Ferienflirt gewesen ist und sie verkriecht sich in einer Jugendherberge. Doch dann lernt sie Vincent kennen und die beiden werden Herzschmerzfreunde, haben einen Antihelden-Plan, eine to-enjoy-Liste und vor allem eine tolle Stadt, die besichtigt und gelebt werden will. "Paris, du & ich" wird aus der ich-Perspektive der 16-jährigen Emma erzählt. Sie liest gerne und viel und möchte ihr Paris aus den Büchern erkunden - am liebsten mit ihrer ersten Liebe Alain. Als dieser sich jedoch als grosser Reinfall entpuppt, verkriecht sie sich und vergisst ihren Traum von Paris. Auch Vincent hat ein gebrochenes Herz, doch er geht damit ganz anders um. Er überspielt gekonnt witzig und macht jeden Tag eine Stadtführung mit dem Bus. Er möchte Emma helfen, über ihren Liebeskummer hinwegzukommen und entpuppt sich als die ideale Begleitung. Beide Protagonisten sind lebendig und authentisch gezeichnet, so dass sie das Leserherz im Sturm erobern. Nur einer läuft den beiden noch den Rang ab - und das ist der Concierge Jean-Luc. "Paris, du & ich" wird ganz klar von den toll ausgearbeiteten, warmherzigen Protagonisten geprägt. Adriana Popescu hat wirkliche in Händchen für Charaktere, die man einfach ins Herz schliessen muss. Dazu kommt die tolle Atmosphäre, das Flair vom Monmartre, das einen beim Lesen so verzaubert, dass man unbedingt wieder nach Paris möchte. Es gibt Bücher, da findet man einfach kein Haar in der Suppe und "Paris, du & ich" gehört da definitiv dazu. Das Buch ist schlichtweg perfekt wie es ist, so dass mir am Ende nur eines zu sagen bleibt: "Paris, du und ich, wir müssen uns wiedersehen." Adriana Popescus Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Autorin schafft mit ihrem Buch die Gratwanderung zwischen ernsthaft und humorvoll und bietet uns ein rundum gelungenes Wohlfühlbuch. Kaum begonnen, entpuppt sich das Buch als ein richtiger Schatz, denn er birgt einige Lebensweisheiten und wunderschöne Formulierungen, die ich mir einfach notieren musste. Fazit: zauberhaft, charmant, einfach schön Mit "Paris, du & ich" ist Adriana Popescu ein Wohlfühlbuch der Extraklasse gelungen. Sie überzeugt mit authentischen und überaus sympathischen Charaktere, einer wundervoll harmonischen Handlung und dem Flair von Paris. Unbedingt geniessen!

Tolle Geschichte! Einfach Haaach <3

Von: Madamecherie Datum: 09. September 2016

Emma ist meine Schwester im Geiste, ich konnte mich direkt in ihr wieder erkennen, zum einen ist da meine Liebe zu den Büchern, dann ist da meine liebe zu den Meistern: Hemingway, Fitzgerald, Stein. Ich wurde direkt warm mit Emma, ich habe auch gefühlt tausend mal "Paris - Ein Fest fürs Leben" von Hemingway gelesen und mich zurück in die Zeit gewünscht. Wo ist der Doktor mit seiner Tardis, wenn man ihn mal braucht? ;-D Jedenfalls trifft es Emma doppelt so hart, sie hat sich alles perfekt ausgemalt, als sie zu Alain reist um dann festzustellen, dass sie nicht die Einzige in seinem Leben ist. Total fertig verschanzt sie sich in einem Hostel um stundenlang Adele zu hören (beste Trennungsmusik). Nach einem kleine Schubsen begibt sie sich auf die Straßen und trifft schnell auf Vincent, einen liebenswerten Chaoten, die Beiden begeben sich zusammen auf eine Entdeckungstour durch Paris und schwören sich, sich nie wieder zu verlieben. An dieser Stelle mache ich Schluss mit einer kleinen Zusammenfassung, um euch nicht zu viel zu verraten. Die Autorin Adriana Popescu schafft es einfach wunderbar in "Paris, du & ich" die zwei Teenager so hat sich jeder nach seiner ersten Trennung gefühlt. Und es sind so viele schöne Sätze in diesem Buch drinnen, mein Liebling ist definitiv: "Einmal im Leben sollte man sich Hals über Kopf verlieben, weil es für keinen von uns eine Ewigkeit gibt." (Seite 300). Es wimmelt in diesem Buch einfach so von Gefühlen und man merkt, wie langsam der Funke bei den Zwei überspringt. Die Geschichte hat einfach echt total Charm und ist zuckersüß, aber nicht kitschig! Das finde ich echt klasse, normalerweise sind solche Romane auch echt kitschig, aber nicht dieser! Außerdem ist es wirklich leicht geschrieben und lässt sich flüssig lesen, ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, weil es wirklich toll ist! darzustellen und auch die Schauplätze sind sehr schön beschrieben. Mir gefällt es, wenn sie die Gefühle von Emma offenlegt, die total nachvollziehbar sind. Und natürlich ist das Cover ein echter Hingucker! das rothaarige Mädchen hat direkt meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, schnell wird einem klar, dass das Emma sein könnte, weil sie ebenfalls rote, lockige Haare hat. Mir gefällt die Aufmachung des Buches wirklich sehr. www.madamecherie.de

Ein Buch zum verlieben!

Von: ParadiseKissBooks Datum: 08. September 2016

Meinung: Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Am liebsten würde ich das Buch immer und immer wieder lesen, so verliebt bin ich. <3 … Ja, so kann man es sagen oder noch besser… ICH LIEBE ES! „Paris, du&ich“ ist eines der wundervollsten Bücher, die ich seit langem gelesen habe! Es hat einfach alles, was ein tolles Buch braucht. Angefangen von den schlichten, aber schönen und zum Cover passenden Illustrationen an jedem Kapitelanfang, die außergewöhnlichen französischen Kapitelnamen mit deutschem Untertitel und natürlich die Geschichte selbst. Emma und Vincent treffen in Paris zufällig, in einem Cafe, aufeinander und stellen schnell fest, dass sie beide unter Liebeskummer leiden und beschließen „Herzschmerzfreunde“ zu werden, um sich gegenseitig aus ihrem Tief heraus zu helfen. Sie entdecken Paris auf ihre ganz eigene Art und Weise. Ich selbst war noch nie in Paris, aber durch Vincent und Emma konnte ich Montmartre in meinem Wohnzimmer vor mir sehen, als wäre ich dennoch bereits an diesen vielen interessanten Orten gewesen. Ich habe während dem Lesen eine Achterbahn der Gefühle durchlebt, die ich nicht missen möchte. Ein Buch, das nicht nur das Herz berührt, sondern einen auch mit seinem Witz und Charme für sich gewinnt. Aus diesem Grund habe ich mich nicht nur in die Geschichte, sondern auch in Emma und Vincent verliebt, sie haben so viel Persönlichkeit und necken sich gegenseitig immer wieder, was mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht hat.  Sie sind einfach etwas ganz besonderes und ich bin mir sicher, mit solchen „Herzschmerzfreunden“ übersteht man jeden Kummer. „Paris, du&ich“ ist das erste Buch, in dem ich mir besonders tolle Textstellen markiert habe, weil ich sie einfach immer und immer wieder lesen möchte. „Du darfst nicht zum Helden der Geschichte werden:“ „Wieso nicht?“ „Weil man sich immer in den Helden verliebt.“ „Ja, als ob das passieren würde.“ „Wieso nicht? Fieser Franzose bricht junger deutschen Frau das Herz und sie stolpert in die Arme eines deutschen Touristen – so fangen doch die besten Hollywoodfilme an.“ „Ich verrate dir ein Geheimnis, Emma Teichner.“ Er sieht sich um, als wären wir in einem coolen Agentenfilm, in dem die Protagonisten von Verbrechern beschattet und verfolgt werden. Dabei weiß ich genau, dass mich niemand observiert. Dann lehnt er sich etwas weiter zu mir rüber, seine Stimme nur noch ein Flüstern. „Ich bin kein Held. Ich bin wirklich nur der Typ mit dem kaputten Herzen und den bunten Socken.“ (Zitat S.61) „Weil die besten Attraktionen im Leben nicht auf einem Stadtplan zu finden sind. Sie passieren einfach.“ (Zitat S.200) Charaktere: Alain ist ein arroganter französischer Austauschschüler, der Emma gnadenlos das Herz gebrochen hat und keinerlei Reaktion von Reue gezeigt hat, als sie auf einmal vor ihm stand. Emma ist eine hoffnungslose Romantikerin, die durch Alain auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird und feststellt, dass nicht alles so wie im Film ist und schon gar nicht die Liebe. Vincent ist ein aus der Reihe tanzender 17 jähriger, der mit seinem gebrochen Herzen auf seine eigene, ganz persönliche Art und Weise umgeht und auf bunte Socken steht. :) Fazit: Am liebsten würde ich das Buch immer und immer wieder lesen, so verliebt bin ich. <3 Ein Buch, das nicht nur das Herz berührt, sondern einen auch mit seinem Witz und Charme für sich gewinnt.

Für mich der perfekte Sommer Jugendroman

Von: Fantasie und Träumerei Datum: 07. September 2016

Emma ist zum ersten Mal so richtig verliebt. In Alain, den Austauschschüler aus Paris. Schwer ist der Abschied, als Alain zurück nach Hause reist. Umso großer die Vorfreude auf ein Wiedersehen. Damit lässt sie sich auch nicht lange Zeit, überredet kurzerhand ihre Eltern und fährt – ohne Alain Bescheid zu sagen, denn es soll ja eine Überraschung werden – mit dem Zug nach Paris. Dort wird sie mit voller Härte aus ihren romantischen Träumen geholt und landet unsanft in der Realität namens Chloé. Die ist schon lange Alains Freundin und Emma nur ein Abenteuer für den jungen Cassanova. Mit einem großen Loch im Herzen zieht sie sich zurück in ihre Pension und gibt sich ihrer Trauer vollkommen hin. '“Keine Sorge, Emma. Irgendwann kommt jemand und pustet den Staub von deinem Herzen und dann wird alles ganz anders.“' Dann lernt sie Vincent kennen. Ebenfalls Liebesflüchtling einer gescheiterten Beziehung, verletzt, aber nicht verloren, denn Herzen heilen. Der Weg dorthin ist jedoch lang und hart. Um nicht in Trauer zu versinken und damit das mit Paris verbundenen Gefühl zu verderben, schließen die beiden einen Pakt, der besiegelt, dass sie sich gemeinsam vor ihrem Liebeskummer retten und immer wieder an die schönen Dinge im Leben erinnern. Einzige Bedingung: ineinander verlieben ist verboten. Die Zeit der Jugend sollte ganz unbedingt genutzt werden, um jede Menge Spaß zu haben. Etwas zu erleben, Orte zu entdecken und Menschen und ihren Schicksalen zu begegnen, um so auch sich selbst zu finden. Eigene Freuden, eigene Wünsche zu erfassen, um so später den geeigneten Lebensweg einschlagen zu können. All das wird in einem Lebensgefühl zusammen gefasst, dass man nur einmal im Leben hat. Nicht immer ist es nur mit positiven Schritten verbunden, aber auch das ist für die Entwicklung zur eigenständigen, individuellen Persönlichkeit wichtig. Wie viele andere sicher auch, erinnere ich mich gern an dieses Lebensgefühl zurück. Ein Gefühl, dass Adriana Popescu in ihrem neusten Roman „Paris, du und ich“ zusammenfasst und in eine wundervolle Wohlfühlgeschichte verpackt. '“[…] Aber sind wir doch mal ehrlich, Emma. Woher sollen wir wissen, mit welcher Farbe wir unser Leben anstreichen wollen, wenn wir unsere Finger vorher nicht in alle Farbeimer getunkt haben?“' Der eigentliche Grund warum ich das Buch nur ungern aus den Händen gelegt habe, ist Vincent. Er ist einer der großartigsten Protagonisten, denen ich in der letzten Zeit begegnet bin. Er hat so viel Charme,ist nett und witzig, aber kein Kerl der Sorte, die so aalglatt sind, das sie beim Lesen aus den Fingern gleiten. Ganz im Gegenteil. Hier eine Ecke, da eine Kante. Keine klassische Schönheit wie Alain, aber eben ein Kerl mit Charakter und ganz viel Ausstrahlung. Bunte Socken inklusive. Aber auch Emma ist eine sympathische Protagonist, die ich mir genau so vorstelle, wie das Mädchen auf dem Cover aussieht. Ein Cover, das ich unglaublich gelungen finde. Schon mehrfach konnte Adriana Popescu mich mit ihren Romanen überzeugen. Dachte ich im letzten Jahr noch, dass sie mit „Ein Sommer und vier Tage“ schon den perfekten sommerlichen Jugendroman geschrieben hat, hat sie mir gezeigt, dass sie noch eins oben drauf setzen kann. „Paris, du und ich“ ist das perfekte Leseerlebnis für all diejenigen, die sich gern in romantischem Ambiente verlieren und Gefallen an französischem Flair finden, aber vor allem auch für all jene, die sich gut an das Gefühl des ersten Liebeskummers, den Weg sich selbst zu finden und den mutigen Schritt in ein selbstständigeres Leben erinnern können bzw. diese Erfahrung gerade durchleben. Wundervoll dargestellt von zwei überaus sympathischen Protagonisten, die längst ihren festen Platz in meinem Leserherz erobert haben.

Danke, Adriana, für diesen Herzschmerzfreund von einem Buch!

Von: Sophia's Bookplanet Datum: 05. September 2016

"Paris ist immer eine gute Idee..." Ohja, das sehe ich genau wie Audrey Hepburn. Und bei diesem Buch noch mehr. Ich war mir schon vor der ersten Seite ziemlich sicher, dass mir dieses Buch gefallen würde, denn bisher hat mir jedes Buch, das komplett oder teilweise in dieser bezaubernden Stadt spielt, gefallen, so auch Adriana Popescus Buch "Versehentlich verliebt". Und auch bei "Paris, du und ich" wurde ich keineswegs enttäuscht. Bereits nach dem zweiten Kapitel war ich hin und weg. Dabei hat unsere Protagonistin in diesen beiden noch kaum etwas von Paris gesehen. Dennoch war es erstaunlich, wie viele Gefühle in diesen wenigen Seiten bereits übermittelt werden können. So war ich genau wie Emma total verletzt, nachdem ihr Herz gebrochen wurde. "Woher sollen wir wissen, mitwelcher Farbe wir unser Leben anstreichen wollen, wenn wir unsere Finger vorher nicht in alle Farbeimer getunkt haben?" - Vincent, S.90 Wenn ich mir ein was an diesem Buch aussuchen müsste, das ich dann als mein Highlight bezeichne, wäre es wirklich sehr schwer. Unsere Protagonisten Emma und Vincent konnte ich innerhalb weniger Kapitel in mein Herz schließen, denn sie sind unfassbar authentisch. Ich konnte mit ihnen mitleiden, nachdem ihnen beiden das Herz gebrochen wurde, wünschte mich aber dennoch an einigen Stelle an die ihre. Paris aus Emmas Augen zu sehen, Vincent durch sie kennen zu lernen, ist einfach ein ganz besonderes Erlebnis. Man hat wirklich Lust, von einer Sekunde auf die andere die Koffer zu packen, einen Flug zu buchen und die Stadt der Liebe zu besuchen. Noch dazu kommt Adrianas Schreibstil, der nicht nur unterhält, sondern auch mitreißt. Ich konnte mir wirklich vorstellen, mitten auf dem Place de Tetre oder mitten in Montmatre zu stehen, wobei mein Herz immer etwas schneller geschlagen hat. Denn auch mein Herz schlägt bereits für Paris, auch wenn ich noch nicht dort war. Das Leben ist wie ein großes Puzzle. Wir alle sind kleine Teile eines großen Ganzen, man muss nur die Stelle finden, an die man ghört, und das Bild ergibt einen Sinn. - S.318 Bereits seit der ersten Begegnung von Emma mit Vincent war ich hingerissen von ihm. Er strahlt so etwas Mutiges und Freies aus, was nicht zuletzt an seinen bunten Socken liegt. Dabei habe ich es so sehr geliebt, von Kapitel zu Kapitel mehr über diesen jungen Mann zu erfahren. Und auch über Emma, unsere Protagonistin selber, durften wir immer noch etwas Neues erfahren, denn in der Zeit mit Vincent und in dieser faszinierenden Stadt hat sie auch neue Seiten an sich selber entdeckt. Ihre Beziehung war einfach traumhaft, dabei aber dennoch realistisch. Herzschmerzfreunde fürs Leben halt... Fazit: Eine schöne Jugendgeschichte rund um die Stadt der Liebe und die Liebe selber, die einen immer dann erwischt, wenn man sie gar nicht haben will. Eine Liebesgeschichte, die keineswegs perfekt ist, dafür aber umso mehr Herz und Realität zeigt. Danke, Adriana, für diesen Herzschmerzfreund von einem Buch!

Ein großartiges, besonderes Buch!

Von: MyBookChaos Datum: 04. September 2016

KLAPPENTEXT: Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? MEINUNG: Ich habe Heimweh! Heimweh nach Paris und seiner Magie, den Menschen und der Leichtigkeit. Nun denkt sich bestimmt jemand: "Meint die nicht Fernweh?" Nein. ich habe kein Fernweh. Ich habe Heimweh nach einem Ort, an dem ich noch nie war. Nach diesem Buch fühle ich mich, als wäre Paris ein Teil von mir, ein Wegbegleiter und ein bisschen auch mein Zuhause. Emma, die 16-jährige Protagonistin dieses Buches ist schwer verliebt in Alain, einen Austauschschüler aus Paris. Während seiner Zeit in Deutschland waren die Beiden unzertrennlich und für Emma ist es eindeutig die große Liebe. Dass das für Alain vielleicht nicht unbedingt gilt, hätte sie eventuell schon ahnen können, als aus der filmreifen Abschiedsszene am Bahnhof, die sich in ihrem Kopf abspielt, nichts wird, weil Alain lieber mit einem anderen Mädchen redet. Emma glaubt aber weiterhin an die große Liebe und so macht sie sich in den Herbstferien nach Paris auf, um Alain zu überraschen. Überraschung kommt dann auch auch definitiv auf, als Alains Freundin die Tür öffnet... Gefrustet, tieftraurig und enttäuscht lernt sie dann in einem Cafe Vincent kennen, der von seiner Freundin verlassen wurde, und schon bald wirkt die Stadt der Liebe ihre Magie. Emma hat mich ein bisschen an mich erinnert, als ich 16 war. Sehr blauäugig und sehr schnell verliebt. Von daher konnte ich ihren Schmerz und die Enttäuschung sehr gut nachvollziehen. Schon bald merkt man allerdings, dass sie eine Entwicklung durchmacht, wobei ihr Vincent definitiv hilft. Sie wird selbstbewusster, sie traut sich mehr und ein Stück weit wird sie auch erwachsener. Vincent, der sich selbst und Emma zu Herzschmerzfreunden erklärt und ihr dabei helfen will, mit dem Schmerz umzugehen, ist ein wunderbarer Charakter. Er ist lustig, verständnisvoll, abenteuerlustig, liebevoll... Es war eine Freude zu lesen, wie die Beiden sich näher kommen und langsam aber sicher ihre Schutzwände bröckeln, denn auch gerade Vincent trägt ebenso sein Päckchen mit sich herum und erst nach und nach wird klar, was er für Probleme hat. Beide zusammen sind ein unschlagbares Team und besonders die Dialoge zwischen den Beiden sind großartig! Mal zum Brüllen komisch, mal tief traurig... Adriana Popescu weiß, wie man schreibt, das merkt man auf jeder Seite. Es war sofort eine besondere Spannung zwischen den Beiden spürbar und schnell wurde klar, dass die Chemie zwischen ihnen zu 100% stimmt. Vincent und Emma, Emma und Vincent... das neue Traumpaar! Doch es gibt noch einen Hauptcharakter in diesem Buch und das ist definitiv: Paris! Die Geschichte ist eine einzige Liebeserklärung an die Stadt. Es kam mir beim Lesen vor, als stünde ich daneben, als würde ich ebenfalls den Montmatre besuchen und hätte mich auch mit auf das Gemälde des neuen van Gogh gequetscht. Alles fühlt sich so lebendig, so voller Leben an. Und dazu gehört ohne Zweifel auch Jean-Luc, der wohl liebenswerteste ältere Mann, den ich je in einem Buch getroffen habe. Fast alle Szene mit ihm haben mir regelmäßig die Tränen in die Augen getrieben. Ich finde es wunderbar, was für einen wichtigen Platz er schon bald für Emma und Vincent einnimmt. Er ist Motivator, Philosoph, Herzheiler und noch so viel mehr. Jeder sollte einen Jean-Luc in seinem Leben haben! LIEBLINGSZITATE: Die Seitenstraßen sind mein Highlight, weil sie der eigentliche Star sind. Zumindest rede ich mir das ein, weil ich auch eher eine Seitenstraße im Leben bin. Seite 22 Ich komme mir unglaublich fehl am Platz vor, als wäre ich aus einer RTL-Vorabendserie in einen französischen Arthouse-Film gestolpert. Seite 31 Aber sind wir doch mal ehrlich, Emma. Woher sollen wir wissen, mit welcher Farbe wir unser Leben anstreichen wollen, wenn wir unsere Finger vorher nicht in alle Farbeimer getunkt haben? Seite 90 Manchmal reagiert mein Körper nicht so, wie ich es erwarte. Dann komme ich mir vor, als hätte ich die Choreografie für meine Gefühle vergessen. Seite 205 Einmal im Leben sollte man sich Hals über Kopf verlieben, weil es für keinen von uns eine Ewigkeit gibt. Seite 300 FAZIT: Ich habe schon andere Bücher der Autorin gelesen, aber dieses ist unumstößlich ihr bisheriges Meisterwerk.

Paris, du & ich von Adriana Popescu

Von: Melanie Bublies Datum: 01. September 2016

Endlich Herbstferien, endlich kann Emma nach Paris reisen um ihren Freund Alain wieder zu treffen. Die beiden haben sich während eines Schüleraustausches in Stuttgart kennengelernt und waren vier Wochen lang ein Paar. Nun will sie Alain mit ihrem Besuch überraschen, was allerdings gründlich in die Hose geht, denn statt ihrer großen Liebe öffnet ihr die bildhübsche Cloé die Tür, die ihrerseits aus allen Wolken fällt und zur Furie wird. Nach dieser Demütigung vergeht Emma die Lust auf Paris, sie verkriecht sich tagelang von Liebeskummer geplagt in einem Hostel und lässt ich solange gehen, bis eine der Angestellten ihrer Unterkunft das Elend nicht mehr mit ansehen kann und Emma aus ihrer Leidens-Höhle hinaus nötigt. Sie landet in einem Café und trifft dort auf Vincent, der kurz vor seiner Paris-Reise ebenfalls von seiner Freundin verlassen wurde alleine unterwegs ist. Die zwei schließen sich zusammen und werden zu Herzschmerz-Freunden, die gemeinsam die Zeit verbringen und die bezaubernde Stadt erobern. Emma und Vincent verstehen sich auf Anhieb sehr gut, erzählen sich ihre Geschichten und haben zusammen viel Spaß, wobei sie romantische Gefühle bewusst nicht zulassen wollen, da sie noch unter dem leiden, was ihnen erst vor kurzem passiert ist. Aber natürlich fängt es schon bald an zu prickeln zwischen den Beiden und als Leserin merkt spürt man ganz schnell die aufblühenden Gefühle. Doch so gut sich die Zwei auch verstehen, Vincent macht schnell dicht, sobald die Sprache auf seine Eltern, besonders auf seinen Vater kommt. Meine Meinung: Ich finde das Cover von Paris, du & ich wahnsinnig hübsch. Es hat etwas nostalgisches und das rothaarige Mädchen kommt meiner Vorstellung von Emma sehr nah. Oder liegt es daran, dass ich das Bild bereits vor dem Lesen gesehen habe? Es spielt überhaupt keine Rolle und die Geschichte lässt genug Raum dafür, die Fantasie spielen zu lassen. So hatte ich beispielsweise Vincent ebenfalls recht deutlich vor Augen, allerdings hab mir dabei sehr oft seine besockten Füße vorgestellt und hatte die wildesten Muster vor Augen. Wahnsinn, in welche Richtung die Gedanken abgleiten können. ;o) Dieses Buch besitzt eine wunderbare Leichtigkeit und hat mich auch mit seinem bezaubernden Charme nach Paris entführt. Es ist 22 Jahre her, dass ich die Stadt mit eigenen Augen gesehen habe und doch war sie auf einmal mit all ihrem Trubel, den Gerüchen und einer Geräuschkulisse aus der klangvollen französischen Sprache recht lebendig in meinem Kopfkino. Mitten in dieser tollen Kulisse habe ich Emma und Vincent kennen gelernt, zwei junge Menschen, die mir von Anfang an sehr ans Herz gewachsen sind. Es war sehr unterhaltsam ihr Kennenlernen und ihre Unternehmungen zu beobachten und das Knistern zwischen den Beiden zu spüren. Als Leserin hätte ich die zwei gerne ein bisschen angestubst, aber andererseits brauchen sie einfach die Zeit, um ihren Herzschmerz zu verarbeiten. Und dann ist da noch Jean-Luc, ein älterer Herr, bei dem Vincent für seine Zeit in Paris Unterschlupf gefunden hat. Ihn muss man einfach mögen und auch, wenn seine Geschichte nicht im Mittelpunkt steht, spielt er damit ebenfalls eine wichtige Rolle für die beiden jungen Menschen und bleibt genau wie Emma und Vincent noch lange in guter Erinnerung. Auch hier möchte ich anmerken, dass ich der eigentlichen Zielgruppe dieses Jugendbuches lange entwachsen bin, aber es hat mir sehr gut gefallen und mich wunderbar zurückversetzt in meine eigenen Jugend. Beim Lesen wusste ich wieder ganz deutlich, wie sich Liebeskummer, aber auch Verliebtsein und Unbeschwertheit anfühlt. Damit hat Adriana Popescu es nach Ein Sommer und vier Tage ein zweites Mal geschafft mich gut zu unterhalten, zu lachen und zu weinen. Sie schreibt einfach sehr lebendig, leicht und emotional. Ich lege Euch diese Geschichte an´s Herz, wenn Ihr Lust auf ein tolles Jugendbuch und einen Ausflug ins wunderschöne Paris habt. Ihr werdet Emma und Vincent ganz bestimmt mögen. ♥

Eine niedliche Lovestory, die anfangs gar keine sein wollte...

Von: Rebecca Feist Datum: 30. August 2016

Cover: Ich brauchte einen Moment, um mich mit diesem Cover anzufreunden. Aber nun, je mehr ich es betrachtet habe, gefällt es mir richtig gut. Quasi Liebe auf den zweiten Blick. Das Mädchen guckt wie ein scheues Reh und trotzdem sieh sie nicht verängstigt aus - eher neugierig. Der verspielte "Rahmen" um das Mädchen gefällt mir sehr gut -ebenso die Schriftart. I like! Meinung: Mit diesem Buch nimmt Adriana Popescu ihre Leser mit nach Paris. Zunächst lernen wir Emma kennen. Sie reist als Überraschung und voller Vorfreude in die Stadt der Liebe, um Alain wiederzusehen, in den sie sich bei einem Schüleraustausch verliebt hat. Nur leider freut sich Alain nicht wie erhofft und so steht Emma sehr schnell allein da. Aber es dauert nicht lange und sie lernt Vincent kennen. Gemeinsam verfluchen sie die Liebe und entdecken die Stadt auf ihre Weise. Es war großartig, Paris durch dieses Buch zu entdecken, nicht nur die touristischen Ecken, sondern besonders das Paris hinter den Kulissen hat die liebevoll beschrieben. Aber nicht nur das Setting hat mir gefallen. Die Autorin hat mit Emma und Vincent zwei Protagonisten zum Leben erweckt, die man einfach mögen muss. Man kann sich gut in die beiden hineindenken, denn wer dachte als Teenager nach einer Trennung nicht, dass das das Ende der Welt sei. ;-) Mit gewohnt lockerem Schreibstil, unterschwelliger Romantik, einer Portion Ironie und jede Menge Gefühl hat mich Adriana Popescu in den Bann dieser Geschichte gezogen, an deren Ende ich einen zufriedenen Seufzer losließ. Fazit: Einmal mehr hat mich Adriana Popescu von ihrem Können überzeugt und absolut begeistert. Sie kann sich wunderbar in jugendliche Gedankengänge hineinversetzen und schafft es, mich zum wiederholten Male mit Leichtigkeit und Charme mitzureißen. Eine niedliche Lovestory, die anfangs gar keine sein wollte. Absolute Leseempfehlung!

Emma & Vincent - Pink Flamingos, die zu überzeugen wissen

Von: Literaturliebe Datum: 29. August 2016

Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Meine Meinung „ ‚Es geht nicht um den Ausgang unserer Geschichte. Es geht darum, sie zu einer Geschichte zu machen, die man auch Jahre später noch gerne erzählt.‘ “ S. 231 „Paris, du und ich“ war wohl eins der Bücher, das ich in diesem Jahr am meisten erwartet habe. Denn als großer und bekennender Fan der Autorin war Adriana Popescus zweites Jugendbuch einfach Pflicht. Sie sind Herzschmerzfreunde. Emma und Vincent wurden beide von der Liebe enttäuscht und helfen sich nun – aller Ironie zum Trotz – in der Stadt der Liebe über den Liebeskummer hinweg. Sowohl Emma als auch Vincent sind dabei mit so viel Liebe von der Autorin ausgearbeitet worden, dass man sie augenblicklich ins Herz schließt und am liebsten nie wieder ziehen lassen möchte. Beide sind sofort auf einer Wellenlänge und vom ersten Moment an ist alles stimmig zwischen ihnen. Emma ist eine zauberhafte kleine Person, voller Träume und Hoffnung, die trotz ihres jungen Alters schon den Blick fürs Wesentliche hat. Vincent ist bunt und verrückt, manchmal verschlossen und nachdenklich, aber mit einem interessanten Hang zu bunten Socken, der ihn sehr liebenswert macht. Emma und Vincent – das passt sofort und auf diese verrückt unerklärliche Weise gehören die beiden einfach zusammen. Adriana Popescu beschränkt sich auf die wesentlichen Personen in diesem Roman, aber einer der wenigen Nebencharaktere hat es mir dennoch angetan: Jean-Luc. Den Franzosen muss man einfach selbst lesen, erleben und ihn anschließend lieben. Wie auch schon in ihrem ersten Jugendroman hat Adriana Popescu einen lockeren Schreibstil, der einen die Leichtigkeit des Sommers – oder in dem Fall des Früh-Herbstes – vor Augen führt. Ein Schreibstil, der nur so vor Jugendlichkeit und Abenteuerlust strotzt, der einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert und eine Flucht aus der realen Welt perfekt macht. Man verliebt sich in Emma, in Vincent, in Paris und all die Momente, die sie miteinander teilen. Ihre Gespräche sind humorvoll und leicht aber auch tiefgründig, emotional und teils voller Zweifel und Gedanken. Ihre Freundschaft und ihre gemeinsame Zeit entwickelt sich schnell, aber berührend. Sie vertrauen sich ihre Wünsche und Ängste an, sie können über sich selber lachen, ziehen sich gegenseitig mit ihren schlechten Eigenschaften auf und nehmen trotz allem den anderen immer ernst. „Paris, du und ich“ ist ein Jugendbuch, das nicht nur für Jugendliche geschrieben wurde. Es gibt so viele zauberhafte Szenen, die man alle festhalten und immer wieder lesen möchte. Ja, Emma und Vincent sind eindeutig die Pink Flamingos unter all den grauen Tauben – aber Flamingos, die zu überzeugen wissen. Abschlussworte Ich mochte schon Adriana Popescus erstes Jugendbuch, aber mit „Paris, du und ich“ hat die Autorin meiner Meinung nach noch einen draufgelegt. Von Beginn an fühlt man sich in diesem Roman wohl, liebt Emma und Vincent vom ersten Augenblick an und kann dank des unkomplizierten aber fantastischen Schreibstils der Autorin in Paris eintauchen und verschwinden. Dieses Buch ist nicht nur für Jugendbuchfans eine klare Leseempfehlung – und ich sage nur allzu gerne: Merci, Adriana!

Paris die Stadt der Liebe

Von: Vanessa´s Bibliothek Datum: 28. August 2016

Ich liebe das Feeling, was die Autorin aufbaut! Die Chemie zwischen den Protagonisten und auch das Gefühl, dass man mit ihnen Paris erlebt ist wunderbar! Ich habe mich wirklich zurückversetzt gefühlt nach Paris. Und jetzt möchte ich wieder hin! Leider beginnt das Buch etwas traurig und Emma erfährt, dass ihre erste Liebe Alain nicht ehrlich war und schon seit 2 Jahren eine Freundin hat. Er hat Emma im Austausch schöne Augen gemacht und als diese spontan und ohne ihm etwas zu sagen, nach Paris reißt, erfährt Emma, dass er eine Freundin namens Chloé hat. Emma schließt sich 2 Tage in ihrem Hotelzimmer ein und hat Liebeskummer. 2 Tage später sitzt sie in einem Cafe und trifft Vincent, der sich nicht verständigen kann, durch sein miserables Französisch. Ab da an wird es eine tolle, lustige und auch noch nette Parisreise. Auch Vincent hat Liebeskummer, denn seine Freundin hat ihn kurz vorher verlassen. So beschließen beide "Herzschmerz-Freunde" zu werden, sich aber nicht in einander verlieben wollen. Das soll unter keinen Umständen passieren... Und man fiebert natürlich die ganze Zeit mit, dass die Beiden sich verlieben sollen, denn ein Blinder sieht, wie gut die Beiden sich verstehen. Durch den leichten und flüssigen Schreibstil und auch die lustigen Elemente, liest sich das Buch super weg. Alles in Allem war es ein super Buch über Paris und die Liebe.

Mein Herzensbuch 2016

Von: Lovely Mix Datum: 28. August 2016

„Ich bin eine Meisterin der Tagträume, angestachelt von den Büchern, die ich verschlinge, in die ich am liebsten kriechen würde, wenn mir mein Leben zu öde und durchschnittlich vorkommt.“ (S. 10) Wer, gerade von uns Bücherfreunden, verliebt sich bei diesem Satz nicht gleich in Emma, den etwas klein geratenen Buchnerd. Ich habe sie schon ab diesem Moment in mein Herz geschlossen und mal wieder hat es Adriana geschafft, eine Protagonistin zu schaffen, die mich so wahnsinnig an mich selbst erinnert. Durch Emmas Leidenschaft für Literatur, ihrer Liebe zu Paris, die sie bisher rein aus Büchern hat, ihrem besonderen Interesse an Montmartre, diesmal sogar noch viel mehr, als all die bisherigen Protagonistinnen, denn das sind genau die Dinge, die auch ich unheimlich gerne mag, die meine Leidenschaft sind und mein Herz erobern. Non, je ne regrette rien / Nein, Ich bereue nichts – Edith Piaf Emma, die dem charmanten, aber für meinen Geschmack viel zu glatten und eingebildeten Austauschschüler Alain verfallen ist. Der schmeichelt ihr, macht ihr Komplimente auf Französisch – da kann so ein junges Herz schon mal schmelzen. In den Herbstferien macht Emma sich auf und will ihren Alain in Paris überraschen. Mit Rucksack und kaum Geld steht sie vor seiner Tür..und knacks…ihr Herz bekommt einen ganz schönen Treffer, als Chloé, seine Freundin, ihr die Tür öffnet. Sie ist am Boden zerstört, igelt sich zwei Tage lang im Hostel ein und dann kommt Montmartre, schon in den Büchern ihr liebster Teil von Paris, auch noch mit so wahnsinnig viel Romantik daher – enge, schmale Gassen, Straßenmusiker, rosafarbenen Himmel mit traumhaftem Sonnenuntergang über Paris, die Lichterketten an den gemütlichen, alten Cafés. Das hilft jetzt auch nicht gerade, um sich alleine in Paris wohlzufühlen. Doch Paris schickt ihr einen Herzschmerzfreund – Vincent. Faut pas pleurer comme ça / Lass doch das Weinen sein – Daniel Guichard Ja Vincent hat mir doch gleich deutlich besser gefallen, er ist liebenswert, charmant, dabei aber nicht glatt, ebenfalls ein kleiner Nerd, trägt gerne knallbunte Socken und hat einen wundervollen Humor. Und auch ihm wurde erst das Herz gebrochen. Gemeinsam beschließen die beiden, Paris dennoch auf ihre Art zu erkunden. „Ich bin kein Held. Ich bin wirklich nur der Typ mit dem kaputten Herzen und den bunten Socken“ (S. 153) Und ach, ich sags euch, nach nicht mal 50 Seiten war ich hin und weg. Ich MUSS nach PARIS..JETZT. Schon seit ich „Die Tochter des Malers“ und „Madame Picasso“ gelesen habe, möchte ich unbedingt einmal das Paris erleben, dass auch Emma so mag – Montmartre, mit seinen kleinen Gassen. Den steilen Treppen mit Blick über Paris, malerisch, traumhaft, umgeben von Künstlern aller Art. Einmal durch die Straßen der Lost Generation wandern, bei Shakespeare und Company einfallen. Und Adriana hat es geschafft, mir ein bisschen das Gefühl zu geben, als wäre ich mit Emma dort und würde all das selber erleben. Ganz besonders gefallen haben mir dabei Emmas Notizen, die Briefe an Paris, ihre Stadt des Herzens, sind. Wenn ich dann schon da bin, dann möchte ich bei Jean-Luc in der alten Wohnung im Herzen von Paris, mit dem winzigen Balkon wohnen. Den einen Jean-Luc, den braucht jeder in seinem Leben! Er ist ein liebenswerter, älterer Herr und mit ihm und seiner Art, seiner Liebe zu seiner Frau und seinen Ratschlägen konnte mich Adriana richtig tief im Herzen treffen. „Erlebt etwas. Sammelt Erinnerungen, damit ihr eines Tages mit jungen Menschen an einem Tisch sitzen und davon erzählen könnt. Es gibt nichts Schöneres als zurückzublicken und zu lächeln.“ (S. 211) Wiedereinmal schafft es Adriana, mich vollkommen zu verzaubern und in das reinste Gefühlschaos zu stürzen. Ich war glücklich, sehnsüchtig, habe diese Lebensfreude gespürt und war gleichzeitig etwas melancholisch. Es war genau das richtige Buch, für diese etwas schwierige Zeit gerade bei mir – es hat mich so vollkommen eingenommen und voller Mut, Inspiration und einem warmen Gefühl im Bauch entlassen. Ich hoffe, diese Botschaft, die Adriana irgendwie immer wieder in ihren Büchern verpackt – lebe deinen Traum, lebe dein Leben, scheiß auf das, was die anderen sagen und folge auch mal deinem Herzen – bleibt noch lange in mir drinnen. On ne voit pas le temps passer / Unmerklich schnell verstreicht die Zeit – Jean Ferrat Adriana hat es mir ermöglicht, meine Sehnsucht nach Paris, meine Sehnsucht einmal Montmartre kennen zu lernen, neu zu entfachen. Dank ihr und Emma fühlte ich mich, als wäre ich schon ein kleines bisschen da gewesen. Eine Geschichte, die mich verzauberte, voller Gefühl, ein bisschen Romantik, dem typischen Humor und dieser wundervollen Botschaft, das jeder seinen Traum erfüllen sollte, ganz egal, was andere sagen. Und dass man auch mal seinem Herzen folgen sollte, nicht nur dem Verstand, denn das kann einiges wegstecken. Untermalt mit einem magischen Soundtrack bin ich noch jetzt ganz gerührt, verzaubert, inspiriert. Vielen Dank dafür!

Ein neues Buch von Adriana? Ein absolutes Muss.

Von: Kathy Datum: 28. August 2016

Kurzbeschreibung: Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? *Verlag* *Amazon* Meine Meinung: Ein neues Buch von Adriana Popescu. Endlich. Juhu. Was freue ich mich. Denn Adriana hat mich noch nie enttäuscht. Und auch dies Mal bin ich absolut verzaubert. Der Einstieg mit Emma macht das Reinkommen in die Geschichte wunderbar leicht. Schnell kann man sich total in Emma hineinversetzen, vor allem dann als sie das erste Mal von Alain zurück gewiesen wird. Alain hab ich auch gefressen, wie kann man so unsensibel sein? Schließlich treffen wir ein paar Seiten auf Vincent, den Adriana nicht besser hätte zeichnen können. Man verliebt sich vom ersten Moment an in den jungen Mann, was auch im Laufe der Geschichte nicht nachlässt. Der Verlauf des Buches ist abwechslungsreich, nie langweilig und nimmt den Leser total mit nach Frankreich. Tatsächlich ist Frankreich niemals das Land meiner Träume gewesen und ich habe auch kaum Interesse dieses Land nochmal zu sehen, aber Emma und Vincent zeigen uns Ecken, die abseits von den touristischen Sehenswürdigkeiten wirklich authentisch rüber kommen. Im Laufe der Geschichte lernt man noch ein besonderes Kerlchen kennen und lieben, aber diesen dürft ihr selbst entdecken. Das Ende der Geschichte ist sehr süß gemacht und nimmt den Leser auf ein authentisches Ende mit. Besser hätte es nicht sein können, liebe Adriana! Fazit: Ein neues Buch von Adriana? Ein absolutes Muss. Ich bin froh, dass ich dieses Buch lesen durfte und habe Emma und Vincent sehr in mein Herz geschlossen. Danke Frau Popescu.

Was eine herzliche Geschichte!

Von: maaraavillosa Datum: 26. August 2016

Worum geht es? Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?… (via randomhouse) Wie hat es mir gefallen? Ich habe das Buch soeben beendet und muss gleich voran mal die Frage aller Fragen stellen: Frau Popescu, muss ich jetzt eigentlich auch nach Paris reisen, um Vincent ... okay, oder jemand ähnlichen wie Vincent, zu treffen? War das eine herzliche Geschichte! Emma reist mit voller Liebe im Herzen nach Paris, um den schnieken Franzosen Alain zu überraschen, trifft aber nach dramatischen Herzgebreche auf den kuriosen Vincent, der sein Herz auch nur mühsam mit etwas Tesa zusammenhält. Paris für Entliebte verspricht der Klappentext und hält genau dieses ein! Ich war zwar noch nie da, aber wir alle kennen Paris doch ein bisschen. S. 22 Schon bei Lieblingsmomente hat es mir sehr gefallen, wie Adriana Popescu nicht nur irgendeine Stadt beschreibt, sondern sich spürbar mit einfachen Worten lebt. So war es auch wieder in Paris, du & ich. Ich habe nicht einfach nur gelesen, dass Emma die vielen Seitenstraßen von Paris unsicher macht, die einst schon ihre Lieblingsautoren Hemingway und Fitzgerald bestritten haben und als Inspiration nutzten. Ich habe ihr dabei über die Schulter sehen und ihr folgen dürfen, wie ein unsichtbarer Schatten. Vor allem fand ich es super, dass Emma und Vincent nicht nur das touristische Paris erkunden, sondern insbesondere das eigentliche Pariser Leben, welches, wie in jeder anderen Metropole auch, in den Seitengassen und Vorstädten am ehesten zum Ausdruck kommt. Ein Ausflug zum La Tour Eiffel darf trotzdem nicht fehlen, so ist es aber vor allem Vincent eine Herzensangelegenheit, dass Emma nicht allzu viel Plastik-Paris inhaliert und zeigt ihr die Stadt mit all ihren Straßen und Gassen im Detail - und sei es nur, wenn sie zusammen einem Maler über die Schulter sehen. Weitblick mal anders. Ich muss auch sagen, dass mir sowohl Emma als auch Vincent als Hauptakteure gefallen haben. Meist gibt es immer irgendwen, der mich ab einem gewissen Zeitpunkt nervt. Das war in Paris, du & ich ausnahmsweise mal überhaupt nicht so. Emma bedient auch nicht die typischen Klischees. Sie ist eine Redhead in Spe, kann sich mit Literaturklassikern am ehesten identifizieren und nichtzuletzt hat ihr Adriana Popescu mit all dem Film- und Serienwissen auch das gewisse nerdige Etwas zugeschrieben. Vincent ist so irgendwas zwischen Augustus Waters aus Das Schicksal ist ein mieser Verräter (das ist mal einer, der sich noch gewählt toll ausdrücken kann und dabei trotzdem witzig ist) und Seth Cohen aus O.C. California (eindeutig die tollpatschige Art gepaart mit der verrückten Weise sich zu kleiden!) und doch ist er immer unverwechselbar Vincent. Bookcrushes gibt es genügende, Vincent kann sich nun gerne mit zu ihnen einreihen. Sei es durch seine Marotte des ausgefallenen Socken tragens oder wegen seines unverwechselbaren Charmes aus jeder für Emma peinlichen Situation doch noch eine herzenslustige zu machen (die Spinatszene hat mich übrigens ganz stark an die Szene aus SATC erinnert, als Steve sich ebenfalls einen Milchschaumbart verpasst). Die beiden harmonierten als Figuren wirklich sehr gut miteinander. Deshalb empfand ich es auch schon fast als störend (Achtung, Kritik!), als dann dieses Mean Girls-ähnliche Partydesaster miteingebaut wurde - aus diesem Alter bin ich definitiv raus, AH! Paris, du & ich lebte bis dato eigentlich von sehr viel Ruhe und Gelassenheit, von jugendlichen Träumen, die zwei Menschen miteinander teilen. Klar, war der crêpage de chignons unterhaltsam zu lesen, aber ich frage mich trotzdem, ob man diesen Spannungsbogen nicht auch hätte anders erzeugen können. Das war aber eigentlich auch der einzige fauxpas für mich im Buch. "Einfach so?" Einfach so. Man merkt, welche Menschen man gehen lassen und welche man festhalten muss. Man weiß nie, warum, man weiß immer nur, wen." S. 192 "(...) Und Emma, hör auf dein Herz! Immer! Selbst ein kaputtes Herz weiß besser, was wir brauchen, als ein gesunder Kopf!" S.207 Nicht außen vor gelassen werden darf übrigens Jean-Luc, der Concierge. Neben den parisischen Erkundungen von Emma und Vincent, waren mir diese Textstellen mit ihm womöglich doch die Schönsten, denn nebst der Liebe zum Entdecken und Erkunden, bringt der Mann noch ungemein viel Liebe zum Leben und zur Liebe selbst mit ein. Wirklich schön zu lesende Textpassagen eines Mannes, der sein Leben mit allen Sinnen gelebt hat. Mit Paris, du & ich hat Adriana Popescu wirklich eine tolle zarte Liebesgeschichte zweier Heranwachsener geschrieben, die auch noch in der Stadt spielt, in der gerade die Liebe das Lebenselixier überhaupt ist. Wer sich auch mal auf die Spuren schon längst verstorbener Literaturvertreter machen möchte, etwas parisisches Flair braucht oder einfach nur einen neuen Bookcrush sucht, in Paris, du & ich findet ihr all dies und noch ein bisschen mehr. Apropos Flair: Ich habe es leider erst zum Schluss gesehen, aber auf Seite 349 ist übrigens der Sountrack zum Buch aufgelistet, alle Kapitel des Buches sind nämlich nach französischen Chansons benannt. Die Playlist könnt ihr euch auf Spotify anhören. Ganz klare Leseempfehlung von mir, ich habe insgesamt 4 von 5 Sternen vergeben.

Paris, du und ich

Von: Sarahsbücherhöhle Datum: 24. August 2016

"Sei bitte niemals eine graue Taube, Emma." "Das schließt sich schon wegen meiner Haarfarbe aus, falls es dir noch nicht aufgefallen ist". "Zum Glück! Ich finde, du bist geboren, um ein Pink Flamingo zu sein" (Seite: 153) In dem Buch geht es um Emma, Emma möchte in den Ferien eine Woche nach Paris, um ihren Freund Alain zu besuchen. Doch leider läuft nicht alles wie geplant und nun ist sie in der Stadt der Liebe, allein und mit einem gebrochenen Herzen, schlimmer können ihre Ferien doch gar nicht mehr werden! Doch in einem kleinen Bistro trifft sie auf einen charmanten jungen Mann "Vincent", sein Motto lautet: "Das Leben ist zu kurz für langweilige Socken" beide beschließen "Herzschmerzfreunde" zu werden und erkunden zusammen Paris. Beide erleben wunderschöne Tage, doch als es Zeit ist, für Emma zu gehen, stellt sich ihr die Frage "Sind sie doch mehr als Herzschmerzfreunde?" Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich nur eins: "Das ist mein Buch!" gesagt getan. Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht, die Seiten flogen nur so vor sich hin. Die Geschichte zwischen Emma&Vincent hat mich sehr fasziniert! Ich hatte das Gefühl als würde ich selber den Straßen von Paris folgen und neben Vincent stehen, ich konnte förmlich die Cafés au lait riechen! Wer auf der Suche nach einer locker leichten Lektüre ist und nebenbei die Stadt Paris erkunden will, macht mit dem Buch alles richtig! "Paris, du&ich" hat mir ein lächeln auf den Lippen gezaubert und mir die Stadt der Liebe näher gebracht. Und denkt alle dran: "Das Leben ist zur kurz für langweilige Socken!" Das Cover sieht einfach toll aus! Ich denke mal die junge Frau soll Emma sein und im Hintergrund natürlich Paris. Das Buch hat mich zum schmunzeln und zum träumen gebracht! Eine wundervolle Lektüre um einfach mal die Realität auszuschalten.

Eine klare Empfehlung!

Von: Lenas Welt der Bücher Datum: 21. August 2016

Meine Meinung: Nachdem mich Adriana Popescu letztes Jahr Italien literarisch nach Italien entführt hat und mir das sehr gut gefallen hat, musste ich natürlich auch herausfinden, ob sie mich auch mit Paris überzeugen kann. Gerade da Paris keine Stadt ist, in der ich jetzt sofort reisen muss. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr angenehm zu lesen. Sie schreibt sehr locker und leicht, aber vor allem auch mit Gefühl und dennoch Humorvoll. Das ist eine Mischung, die Adriana Popescu einfach super gelingt. Außerdem entführt die Autorin den Leser nach Paris. Ich hatte das Gefühl, als würde ich durch die Gassen von Paris schlendern und mir alles anschauen. Die beiden Charaktere haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Vincent ist ein besonderer Charakter. Denn er ist nicht wie die anderen. Er ist ein bisschen abgedreht, hat tolle Sprüche auf Lager, sieht verrückt aus, aber ist für Emma ein toller Herzschmerzfreund. Emma die Protagonistin fand ich unglaublich sympatisch. Zu Beginn des Buches hatte sie die jugendliche Naivität, hat sich dann aber weiter entwickelt und ist mir immer mehr ans Herz gewachsen. Die Liebesgeschichte in Paris, du und ich war eine besondere. Zu Beginn scheint für Emma noch alles toll zu sein, bis sie merkt, dass ihr Traum zerplatzt wurde. Die andere Liebesgeschichte hat sich dann langsam entwickelt. Sie war sehr realistisch und Emma hatte die Gedanken, die ein Mädchen gegenüber einer neuen Liebe hat und so konnte ich mich unheimlich gut in sie hineinversetzen. Fazit: Mit "Paris, du und ich" konnte Adriana Popescu mich mal wieder komplett überzeugen! Sie entführt den Leser nach Paris und man hat das Gefühl als wäre man dort. Die Liebesgeschichte ist wirklich schön und es macht einfach super viel Spaß das Buch zu lesen. Eine klare Leseempfehlung!

Rezension - Paris, du und ich

Von: SarahTesoro Booktown Datum: 21. August 2016

Paris, du und ich. Allein der Titel klingt bezaubernd und macht einem Vorfreude auf die Stadt der Liebe. Über dieses Buch habe ich euch schon in meinen Neuerscheinungen für den Monat Juli berichtet. Adriana Popescu gehört definitiv zu meinen Lieblingsautorinnen. Mit ihrem Roman "Ein Sommer und vier Tage" hat sie mich nun vollends um den Finger gewickelt und somit musste auch dieses Jugendbuch bei mir einziehen. Ich bin ein großer Fan von Geschichten die uns anderen sehenswürdigen Orten näher bringen. Ob London, New York oder Paris, mit solchen Geschichten kann man mich geschickt um den Finger wickeln. Der Schreib- und Erzählstil hat mir auch in diesem Buch sehr zugesagt. Sie schreibt locker und leicht, sodass ich mich direkt in die Geschichte hineinfinden konnte. Adriana Popescu hat ein Gespür dafür Orte mit einer solchen Genauigkeit zu beschreiben, dass der Leser sich selbst an diesen wiederfindet. Durch die liebevollen Details die eingebaut wurden habe ich mich sofort in die Geschichte hineinversetzen können. In "Paris, du und ich" begleiten wir unsere Protagonistin Emma. Durch einen Schüleraustausch lernt sie den unwiderstehlichen Alain kennen. Alain ist der Mädchenschwarm schlecht hin und ausgerechnet er hat Augen für die doch etwas anders aussehende Emma. Sie kann ihr Glück überhaupt nicht fassen. Doch so schön ihre Liebesromanze auch ist, Alain muss wieder zurück in seine Heimat Frankreich. Emma kann es gar nicht abwarten ihren Alain wiederzusehen und beschließt kurzerhand ihn in Paris zu besuchen, doch als sie in Paris ankommt geschieht alles anders als sie erwartet hatte. Die Charaktere sind mir von Anfang an sofort sympathisch gewesen. Emma, ein nettes Teenagermädchen, welches des öfteren mal tollpatschig erscheint und auch Vincent, mit seiner "nerdigen" Art, sind mir sofort ans Herz gewachsen. Adriana Popescu hat die Charaktere mit ihren Ecken und Kanten präsentiert und kein perfektes Leben erschaffen. Für den Leser wirken die Charaktere somit realitätsbezogen und sympathisch. Was soll ich zu diesem Buch nur sagen? Mir fehlen nämlich die Worte und das aus positiver Sicht. Wer eine schöne und leichte Liebesgeschichte, in einer atemberaubenden Kulisse sucht, wird bei „Paris, du und ich“ mehr als fündig. Ich war Teil dieser Geschichte und habe mich in diesem Buch direkt wiedergefunden und sowas macht ein gutes Buch für mich aus. Durch die genaue Beschreibung von Paris, habe ich jeden einzelnen Ort vor meinen Augen wiedersehen dürfen und allein dafür bin ich der Autorin mehr als dankbar. Das Cover ist einfach ein Augenschmaus und an dieser Stelle möchte ich selbst einmal die Kapitelüberschriften loben, denn diese sind in einer wunderschönen Schrift in Französisch gestaltet. Für alle Menschen die dieser tollen Sprache nicht mächtig sind, mich einbezogen, findet man die deutsche Übersetzung direkt untendrunter wieder. Somit habe ich ein wenig Französisch lernen dürfen und das anhand von so einer tollen Geschichte. Ihr merkt ich habe nur Lob für dieses Buch übrig, deshalb gibt es für dieses wunderschöne Exemplar 5 von 5 Sternen und eine große Leseempfehlung meinerseits.

Eine Liebeserklärung an Paris, das Leben und die eigenen Träume

Von: Ally Datum: 16. August 2016

Zitat(e): "Sei bitte niemals eine graue Taube, Emma." "Das schließt sich schon wegen meiner Haarfarbe aus, falls es dir noch nicht aufgefallen ist". "Zum Glück! Ich finde, du bist geboren, um ein Pink Flamingo zu sein" (Seite: 153) Man merkt, welche Menschen man gehen lassen und welche man festhalten muss. Man weiß nie, warum, man weiß immer nur, wen. (Seite 192) Und Emma, hör auf dein Herz! Immer! Selbst ein kaputtes Herz weiß besser, was wir brauchen, als ein gesunder Kopf. (Seite 207) Es gibt keine Ewigkeit. Für keinen von uns. Wir alle haben nunmal nur dieses eine Leben. Aber die Liebe selbst ist wahr! (Seite 210) Angst ist wichtig. Hab Angst vor dem offenen Meer. Vor dunklen Gassen. Vor großen Hunden. Aber niemals - ich betone - niemals vor der Liebe. Die Liebe mag weh tun, aber sie ist wie eine Rose. Du bekommst sie nicht ohne Dornen. (Seite 230) Inhalt: Emma, die sich in den Austauschschüler Alain verliebt hat, möchte diesen in den Herbstferien in seiner Heimatstadt Paris überraschen und mit ihm ein paar wundervolle und romantische Tage verbringen. Als sie freudestrahlend vor Alains Türe steht, öffnet ihr seine Freundin Chloe. Für Emma bricht in diesem Moment eine Welt zusammen. Geschockt und enttäuscht vergräbt sich Emma zunächst in ihrem Hostelzimmer. Als sie dieses nach einigen Tagen endlich wieder verlässt, trifft sie auf Vincent. Dieser leidet ebenfalls an akutem Liebeskummer. So beschließen die beiden Herzschmerzfreude zu werden und sich auf gar keinen Fall mehr zu verlieben. Gemeinsam entdecken Emma und Vincent ihr Paris und erleben eine unvergleichlich schöne Zeit. Meinung: "Paris, du & ich" von Adriana Popescu ist ein absolutes Wohlfühlbuch. Ich war bereits nach wenigen Seiten total verzaubert von Emma und Vincent. Die Chemie zwischen den Beiden ist vom ersten Moment ihrer Begegnung an einfach stimmig. Wer kennt es nicht, dieses schreckliche Gefühl des Verlassen-sein, die Einsamkeit, die Schmerzen und diese unendliche Traurigkeit, die einen umgibt wie einen Mantel. Sofort fühlte ich mit Emma mit und konnte sie nur all zu gut verstehen. Nachdem Emma realisiert, dass Alain eine Freundin hat, und längst nicht der ist, der er vorgegeben hat zu sein, bricht für den Teenager alles zusammen. Nach anfänglichem verkriechen und trauriger Musik in Dauerschleife hörend, wagt sich Emma gezwungenermaßen wieder nach draußen. In einem Cafe in Montmartre trifft sie auf Vincent, welcher ebenso wie sie an Liebeskummer leidet. Die Beiden werden Herzschmerzfreunde und schwören der Liebe zunächst vollkommen ab. Gemeinsam erkunden Emma und Vincent Paris, erleben wundervolle und einzigartige Stunden zu zweit und entdecken die vielen verschiedenen Seiten ihrer Herzensstadt. Emma und auch Vincent waren mir nach kurzer Zeit so vertraut, als würde ich sie schon ewig kennen. Sie erzählen sich gegenseitig von ihren schlechtesten Eigenschaften, von ihren Gedanken und nach und nach auch von ihren Gefühlen. Die Dialoge der zwei sind so erfrischend, witzig, aber auch tiefgreifend und voller Emotionen. Emma und Vincent gehören einfach zusammen, wie und auf welche Weise, das müsst ihr natürlich selbst herausfinden! Der Weg, den die Protagonisten miteinander gehen, hat mich von Anfang an berührt, Emma und Vincent verstehen sich einfach. Sie nehmen sich, die Wünsche und auch Ängste des jeweils anderen, ernst. Sie sammeln dadurch einmalig schöne, aber auch schmerzvolle Erinnerungen. Hinzu kommt diese malerische Kulisse von Paris, die vielen Sehenswürdigkeiten, vor allem auch die Abseits der Touristenattraktionen. Die Croissants, allgemein das leckere Essen, eine wundervolle Buchhandlung, ein gigantisch schöner Park, Emmas Passion zu Schreiben und ihre Briefe an Paris, ihre Liebe zu Büchern, Vincents bunte Socken, ein schnuckeliges Apartment und vor allem Jean-Luc! Das eben Genannte, gepaart mit Adriana Popescus herzerfrischenden, lockeren Schreibstil, und ihrer großartigen und humorvollen Art des Erzählens, macht "Paris, du und ich" zu einem absoluten Lesehighlight. Dementsprechend fühlte ich mich beim Lesen auch pudelwohl und spürte das unbändige Verlangen, sofort selbst wieder nach Paris zu reisen, um noch einmal dem Charme und dem Flair dieser faszinierenden Stadt erlegen zu sein. Auch wenn ich den Sommer liebe, und dieser immer meine favorisierte Jahreszeit sein wird, freue ich mich nun auch sehr auf den Herbst mit seinen bunten Blättern und den gemütlichen Tagen. Auch vom Ende der Geschichte bin ich absolut angetan. Ich würde so gerne noch viele weitere Tage mit Emma und Vincent in Paris verbringen, dem Alltag ein paar Stunden mehr entfliehen und einfach weiter mit den beiden Pläne schmieden. Fazit: "Paris, du und ich" von Adriana Popescu, sowie Emma und Vincent haben sich in mein Herz geschlichen und sich dort einen festen Platz gesichert. Eine wundervolle Geschichte mit Charme, Gefühl, Lieblingsmomenten und jeder menge Paris, ließen mich genießen und träumen.

Hommage an die Stadt der Liebe! Einfach toll!

Von: Tine_1980 Datum: 16. August 2016

In der letzten Zeit bin ich schon öfter über die Autorin Adriana Popescu gestolpert und fand es super vom Blogger Portal ein Reziexemplar zu bekommen. So kam ich in den Genuß „Paris, du & ich“ lesen zu können. „Ist es nicht verrückt, wie manchen Leuten nur ein Kurzauftritt im Leben reicht, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen?“ S. 132 Inhalt: Emma reist nach Paris, um dort ihren Freund Alain einen Überraschungsbesuch abzustatten. Alain hat sie während eines Schüleraustausches kennen und lieben gelernt. Doch an der Wohnung angekommen, bemerkt sie, daß sie durch Chloè ersetzt wurde. Nun steht sie in der Stadt der Liebe, ohne Unterkunft, allein und völlig verloren. Als sie in einem Bistro auf Vincent trifft, der von seiner Freundin vor einiger Zeit verlassen wurde, schwören sie sich, daß sie Herzschmerzfreunde werden und sich nie wieder so heftig verlieben. Zusammen besuchen sie die schönsten versteckten Orte von Paris und schreiben so ihre eigene Geschichte. Meine Meinung: Was soll ich sagen? Wow, das Buch war einfach nur toll! Man wird in die Stadt Paris gelockt, erlebt eine einzigartige, herzerwärmende Liebesgeschichte, die man so intensiv in sich aufnimmt, daß man das Buch garnicht zur Seite legen möchte. Emma ist eine eher schüchterne Persönlichkeit, die sich selbst eher kritisch beäugt und nach der Abfuhr von Alain noch ungeliebter vorkommt. Sie kommt völlig authentisch daher und man kann sich wunderbar in sie einfühlen. Wer hätte sich in ihrem Alter nicht von Alain einlullen lassen? Wohl fast jedes Mädchen. Schönling, französischer Charme, ein Junge, der weiß, wie er seine Reize und Worte einsetzen muß, um zu bekommen, was er möchte. Der Schmerz von Emma war fast spürbar und nachvollziehbar, aber auch die glücklichen Momente mit Vincent waren so schön beschrieben, daß man ein Lächeln auf den Lippen hatte und sich einfach nur für sie gefreut hat. Vincent war ein liebenswerter, sympathischer „Nicht-Held“, den man von Anfang an mochte. Am Boden geblieben, ehrlich, treu, witzig und auch authentisch in seiner Trauer gegenüber seiner Ex und den Problemen mit seinem Vater. Ich wäre liebend gerne Emma gewesen, die mit Vincent durch Paris flaniert, mit ihm an Orten außerhalb der Touristenattraktionen verweilt und hätte ihn mindestens genauso toll gefunden. Nicht vergessen darf man Jean-Luc, der alte Mann, der so von seiner Liebe zu seiner verstorbenen Frau schwärmt, das man selbst hofft, so eine Liebe zu erfahren. Er war wahnsinnig liebenswert und seine Lebenserfahrung konnte man immer wieder spüren. So jemanden würde ich auch sehr gerne kennen und er hat der Geschichte einen besonderen Touch gegeben. Die Örtlichkeiten hat die Autorin zauberhaft eingefangen und manchmal habe ich mich gefühlt, als würde ich gerade mitten durch Montmatre spazieren gehen, mit Vincent und Emma im Restaurant sitzen oder noch als dritte Person mit auf der Bank sitzen, um auf dem Bild für die Ewigkeit festgehalten zu werden. Das Buch hat wahnsinnig viel Charme, tolle Charaktere, eine schöne Geschichte, gepaart mit einem Hauch Paris, daß viele so noch nicht kennen. Denn sie besucht eben nicht nur die Touristenattraktionen, sondern die versteckten Orte, die diese Geschichte zu etwas besonderem machen. Die Liebe die sich aufbaut, wird durch eine besondere Art und Weise dargestellt und konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten fliegen dahin. Ich kann hier nur eine Leseempfehlung aussprechen, denn die Begeisterung über die Geschichte hallt bei mir noch nach. Das Buch ist emotional, gefühlvoll, witzig und mit dem gewissen Etwas. Einfach nur schön. Wer Paris jetzt noch nicht liebt, wird es spätestens nach diesem Buch lieben.

Einzigartige und etwas andere Liebesgeschichte

Von: Denise_H Datum: 16. August 2016

Inhalt Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Quelle: cbj Verlag Meine Meinung Der Schreibstil von Adriana Popescu war nicht nur flüssig zu lesen, sondern auch wunderschön und so detailliert, dass ich den Eindruck hatte selber inmitten von Paris zu sein. Die Schilderungen des Montmartre, der Gassen und Plätze waren so detailgetreu, dass ich diese einzigartige Stadt regelrecht vor meinen Augen sehen konnte. Doch nicht nur die Kulissen, sondern vor allem ihre Charaktere hat die Autorin liebevoll und ausführlich beschrieben, wodurch ich nach nur wenigen Seiten bereits das Gefühl hatte, die Protagonistin Emma persönlich zu kennen. Die Grösste Überraschung war dann jedoch die Liebesgeschichte, die mich wirklich von Anfang an sehr berühren konnte! Die befürchtete Liebe auf dem ersten Blick ist zum Glück nicht eingetreten und so konnte ich die Entwicklung einer wunderschönen Liebesgeschichte zwischen zwei sehr speziellen Charakteren mit erleben, die einfach perfekt zusammen gepasst haben. Was das schönste daran war? Dass beide Charaktere nicht perfekt waren und dies auch nie behauptet haben! Dazu kommt noch, dass diese ständigen Konflikte und negativen Wendungen, welche im Moment in allen Liebesgeschichte viel zu übertrieben eingebunden werden, hier einfach in einem normalen ausmass vorhanden waren. Es sollte nicht all zu einfach für Emma und Vincent werden, doch die Stolpersteine welche Ihnen hier in den Weg gestellt wurden, waren einfach realistisch und nicht übertrieben. "Liebes Paris! Soll man Dich überhaupt alleine besuchen? Oder ist das so etwas wie emotionaler Selbstmord?" Trotz Person auf dem Cover konnte mich nicht nur der Inhalt, sondern auch die Gestaltung von Anfang an überzeugen! Das Bild mit dem Rothaarigen Mädchen passt einfach perfekt zum Inhalt und dazu kommt noch, dass jeder einzelne Kapitel ein Französisches Lied darstellt, welcher immer zum Verlauf der Geschichte passt. Fazit "Paris du und ich" konnte mich wirklich mit einer wunderschönen und einzigartigen Liebesgeschichte überzeugen, welche dazu noch inmitten einer der schönsten Städte Europas stattgefunden hat! Durch den flüssigen Schreibstil habe ich das Buch regelrecht verschlungen und am Schluss, wollte ich einfach nicht, dass diese Geschichte bereits zu Ende geht. Ich kann es kaum erwarten noch mehr Bücher von Adriana Popescu zu lesen und hoffe, dass sie mir mit vielen weiteren, wunderschönen Liebesgeschichten das Leben versüssen wird.

Sightseeing mal anders

Von: BienesBücher Datum: 15. August 2016

Die Schrift auf dem Cover ist toll. Es hat etwas von diesen alten Schildern mit dem Rahmen und den Schnörkeln. Das Bild ist nicht ganz mein Fall, allein wegen der realen Person. Ich möchte mir lieber die Figuren im Kopf gestalten. Auf Emmas Paris Reise muss man in diesem Buch nicht lange warten. Es gab kein großes Vorgeplänkel, was ich richtig gut fand. Man steigt in die Geschichte ein, als Alain, Emmas Freund und Austausschüler, wegfährt. Schon durch den Abschied erahnt man, wie es mit den beiden weitergeht. Vincent, den Emma in Paris kennenlernt, war mir sofort sympathisch. Sein Auftreten, seine ganze Art und vor allem seine Socken machen ihn zu etwas richtig besonderem, was natürlich auch Emma nicht entgeht. Zusammen mit den beiden erlebt der Leser ein paar aufregende Tage in Paris. Mit Humor und Sightseeing der besonderen Art, weit ab von den typischen Touristenzielen bekommt man einen ganz anderen Eindruck von Paris. Man lernt, dass man eben nicht nur den Eiffelturm und den Louvre besichtigen muss, sondern dass Paris noch ganz andere wunderschöne Plätze zu bieten hat. Ich bin kein großer Paris-Fan, aber dieser Trip hätte mir bestimmt auch viel Spaß gemacht. Auf dieser Erkundungsreise bleiben aber natürlich auch die Gefühle nicht aus. Dieses Knistern zwischen den Protagonisten kann man als Leser richtig spüren. Für mich war es manchmal schwer nachzuvollziehen, warum Vincent in der in oder anderen Situation so böse reagiert. Zwar wird das nach und nach aufgeklärt, trotzdem empfand ich das fast schon als unnötig. Auch die „Freunde“, die Emma trifft und die passende Feier bzw. die Zickereien hätte ich nicht gebraucht. Aber dadurch wurde die Spannung ein wenig verstärkt und das Buch noch aufregender. Sprachlich ist das Buch großartig. Die Autorin hat es geschafft, die Gefühle und Orte so perfekt zu beschreiben, als könnte man alles live miterleben und beobachten. Man fiebert richtig mit und hofft auf ein Happy End. Fazit: Die Personen und vor allem Vincent machen Paris in diesem Buch zu einem echten Highlight, das man gesehen haben muss. Definitiv ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Absolute Leseempfehlung!

Etwas mehr Tiefe wäre schöner gewesen

Von: lebens[leseliebe]lust Datum: 14. August 2016

Inhalt Was könnte romantischer sein, als sich während des Schüleraustausches zu verlieben? Richtig! Herbstferien in Paris zusammen mit dem Geliebten zu verbringen. Doch was macht man, wenn der Geliebte nicht nur eine Neue hat, sondern einen belogen und betrogen hat? Urplötzlich trifft sie mit gebrochenem Herzen auf Vincent, dem etwas Ähnliches passiert ist. Bevor sich die beiden versehen, sind sie Herzschmerzfreunde und sie schließen einen Pakt: sie wollen sich nicht ineinander verlieben. Wie hat's mir gefallen Alles beginnt so wunderbar: die rothaarige Emma besucht ihren Urlaubsflirt in Paris. Ich war selbst zum Schüleraustausch in Paris und hatte einen französischen Schüler bei mir. Damals war ich nicht single und somit gab mir Emma die Chance, mich stattdessen in Alain zu verlieben und mir den französischen Flirt zu geben, den ich vorher nicht hatte. Doch Alain ist ein stereotypischer Franzose, wie er im Buche steht: er verspricht die Welt und ist in Wirklichkeit schon an Chloé vergeben. Schlimmer könnte Emmas Demütigung kaum sein. Doch wo soll sie nun hin? Kein Wunder, dass Emma auf Vincent trifft, der auch an gebrochenem Herzen leidet. Zusammen verbringen die Beiden ein paar Tage in Paris, bei dem jeder Tag dem anderen gleicht, weswegen die Spannung teilweise flöten ging. Erst die Party, bei der ich mich bis jetzt frage, wieso Emma als auch Vincent dahingehen, bringt Schwung in die Handlung (vielleicht deswegen?) und in die Lovestory. Obwohl es hier sehr vorhersehbar von statten ging, fühlte ich mich gegen Ende gut unterhalten und fand auch das hollywoodgleiche Ende passend. Was mich besonders störte, waren die vielen "Unstimmigkeiten" in diesem Buch. Es wird immer und immer wieder auf den Touristenvierteln herumgehackt, so z.B. Louvre und Eifelturm, das dies nicht das wahre Paris ist. Dann wird aber Baguette und Croissant (gänzlich ohne Butter!!!) gegessen. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin mehr Konsequenz beweist und auch das echte kulinarische Frankreich zeigt mit all seinem fließenden stinkenden himmlischen Käse, den wunderbaren fluffigen Croissants mit frischer schmelzender Butter und selbst gemachter fruchtiger Marmelade. Nein, da holt man sich mal ein Baguette hier oder geht da in ein Steakrestraurant. Oder es wird eine englische Version von "Hamlet" gekauft, statt ein französisches Buch in Originalsprache. Aber die Touristenviertel sind ja so abschreckend. Seltsam, seltsam. Der Schreibstil wiederum ist angenehm, jugendlich und schön zu lesen. Auch wenn er deutlich hätte malerischer und teilweise auch emotionaler sein können, sie konnte ich mich in den meisten Szenen mit einfühlen und es war so, als wäre ich wieder in Paris. Ein bisschen sauer stieß mir das Thema Berufswahl auf, da ich selbst als Journalist arbeite. Ich weiß, dass Schriftsteller oft denken, Journalisten machen den ganzen Tag nichts anderes als hetzen und sich Dinge ausdenken, aber das man solche verdrehten Vorurteile auch noch schüren muss? Nun gut, das mag nicht jeden stören, aber was wirklich störend war, waren Emmas Briefe. Sie will Schriftstellerin werden und soll so viel Talent haben, aber wieso sind dann ihre Briefe so kindlich und unpoetisch? Wieso sind die Sätze so einfach und teilweise voller nichtssagender Kalendersprüche? Wieso geht die Autorin gerade hier nicht besonders in die Tiefe um zu zeigen, dass Schriftsteller wirklich so viel mehr können als Journalisten? Auch wenn Emma noch eine junge Schülerin ist, so beweisen viele Jungautoren, dass man auch in diesem Alter wunderbare Texte schreiben kann. Schade, die Briefe an Paris haben mich rundum enttäuscht - sowohl inhaltlich, als auch sprachlich. (Ganz besonders nervig und unpassend fand ich "Pink Flamingo". Wollte die Autorin hier bewusst jung wirken? Wo sind die schönen Metaphern von "früher" nur hin?). Alles in allem ist "Paris, du & ich" ein jugendlich leichter Liebesroman für zwischendurch, der nur an der Oberfläche kratzt, allerdings gerade gegen Ende für eine gute Unterhaltung sorgt. Cover/Buchgestaltung Das Buchcover ist himmlisch romantisch und wunderschön anzusehen. Das Buch ist mit einer Klappbroschur gebunden, sodass es sich mit Leserillen in Grenzen hält. Für Fans von * "Strawberry Summer" von Joanna Philbin * "Nur ein Tag" von Gayle Forman Fazit Die scheinbar unabwechslungsreichen Szenen zogen sich für meinen Geschmack zu sehr und auch von den Parisbriefen hatte ich mehr erhofft, allerdings begleitet der jugendliche Schreibstil den Leser vor allem gegen Ende unterhaltend durch Paris. Obwohl hier stets Stereotypen bedient werden, so überzeugte mich die

Emma und Vincent in der Stadt der Liebe. <3

Von: Liss Datum: 13. August 2016

Das erste Buch von Adriana Popescu war direkt ein Volltreffer und ich denke, dass dem noch viele weitere folgen werden. Emma und Vincent sind zwei Charaktere, die ich sofort in mein Leserherz geschlossen habe. Beide sind enttäuscht von der Liebe und suchen ihr Glück in der Stadt der Liebe. :D Irgendwie total ironisch .. und romantisch! Was mich am meisten verzaubert hat, waren die vertraulichen Gefühle, die man nach nur wenigen Seiten mit den Protagonisten teilt. Man kennt Insider und Sprüche, Vorlieben und Lieblingsorte der beiden als wären es die eigenen. Es ist als wäre Emma deine beste Freundin und erzählt dir ihre Liebesgeschichte. Natürlich mit Happy End! Die Gespräche zwischen den beiden sind ebenso witzig wie süß anzusehen. Auch wenn ich von Anfang an wusste, dass diese beiden mit einander die große Liebe finden, so war der Weg dahin irgendwie schöner als das Ziel. Das Ziel ist auch toll, aber ich erlebe es nicht oft, dass mir auch der Weg so wunderbar gefällt. Und das macht das Buch für mich zu etwas Besonderem. Ein weiteres Highlight stellen Emmas Briefe an Paris dar. Nach jedem Tag schreibt sie an die Stadt Paris einen Brief. Ihre Gedanken, Gefühle und was sie erlebt hat. Dabei achtete sie auch auf kleine Dinge. Sie will Paris erleben, wie ihre Buchhelden es erlebt haben. In seiner ganzen Pracht und mit viel Gefühl, wie beispielsweise in ruhigen Cafes, malerischen Vierteln oder kleinen Buchläden. Schickes Restaurants liegen ihr nicht. Die Liebe zur Stadt ist mindestens genauso deutlich geworden wie die zu Vincent und das weckt den Wunsch sofort ein Zugticket zu kaufen. :D Fazit "Paris, du & ich" von Adriana Popescu in eine Ode an Paris und seine liebevollen Ecken und klassischen Cafes. Aber auch die Liebe zwischen Emma und Vincent war vor allem in der Entwicklung süß anzusehen, sodass das Ziel von weitem zwar schon klar zu sehen, der Weg dahin aber mindestens genauso toll zu lesen war. Das wird nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein. 5/5 Punkte.

Eine zauberhafte Liebesgeschichte in der Stadt der Liebe!

Von: Meike Datum: 11. August 2016

Beschreibung: Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Meinung: Seit ich letztes Jahr von Adriana Popescu "Ein Sommer und 4 Tage" gelesen habe, welches mir wunderbare Lesestunden beschert hat, sitzt in meinem Hinterkopf der Gedanke: Von dieser Autorin muss ich unbedingt nochmal etwas lesen. So kam es letztens sehr gelegen als ich erfahren habe, dass im Juli ein neues Buch von ihr erscheinen sollte und ich habe mit Spannung auf das Buch gewartet. Letztendlich habe ich es schließlich auch wieder einmal sehr genossen in die Geschichte einzutauchen. Eine etwas andere Liebesgeschichte: Emma freut sich unglaublich auf die Zeit in Paris bei ihrem Freund Alain. Als sie dort ankommt muss sie jedoch erschreckenderweise feststellen, dass dieser ein mieser Betrüger ist. Mit gebrochenem Herzen, ohne Hotel und kaum Geld steht sie nun verlassen in Paris. Als sie schließlich in ein Cafe geht, lernt sie dort den liebenswürdigen Vincent kennen dem es ähnlich geht. Die beiden freunden sich schnell an und zwei Dinge schwören sie sich. 1. Nie wieder lassen sie sich von jemandem so das Herz brechen und 2. Hallo? Sie sind in Paris. Das wollen sie sich nicht verderben lassen. Schnell schaffen die beiden die schönsten Erlebnisse in der Stadt der Liebe.. Doch vielleicht können sich gebrochene Herzen gegenseitig heilen.. Schon nach den ersten Seiten hat man gemerkt, dass die Autorin ein Gespür dafür hat Orte so zu beschreiben, obwohl man sie zwar noch nie gesehen hat, dass man denkt dort zu sein. Durch die liebevollen Details die eingebaut wurden habe ich mich sofort in das Buch einfinden können. Anfangs war der Schreibstil zwar etwas schleppend, aber nach wenigen Seiten konnte ich mich daran gewöhnen. Desweiteren hatte ich sehr viel Spaß dabei die gemeinsamen Erlebnisse mit Vincent und Emma mitzuerleben. Beide Charaktere sind mir mit ihrer liebevollen und süßen Art ans Herz gewachsen. Emmas Liebe zur Literatur, die oft erwähnt wurde hat sie mir umso sympathischer gemacht. Sie haben ihre Fehler und Macken und das macht sie zu Charakteren, die einem sehr real erscheinen und auch menschlich wirken. Mit ihnen würde der Leser gerne mal ein Gespräch führen und den Mittag in einem Cafe verbringen. Es war wunderschön zu beobachten wie Vincet Emma durch Paris geführt hat und wie sie sich immer näher kamen. Den beiden fällt es anfangs schwer wieder zu vertrauen, doch man merkt wie sie durch jedes einzelne Erlebnis immer mehr zusammenwachsen. Dank diesem Buch wurde mir Paris noch mehr "schmackhaft" gemacht. Ich will schon viele Jahre unbedingt dorthin und jetzt habe ich mich umso mehr verliebt und würde am liebsten in den Flieger springen und nach Paris fliegen.. Erinnerungsbilder machen, in schönen Cafes sitzen, einfacht Paris zu erkunden - Adriana Popescu hat es geschafft dies alles wunderbar rüberzubringen. An Spannung hat es zwar etwas gefehlt, aber durch diese Idee der etwas andere Art von Liebesgeschichte war dies nicht weiter schlimm. Die Charaktere haben beschlossen sich nicht zu verlieben und letztendlich hat die Liebe dann aber doch gesiegt und aus zwei gebrochenen Herzen wurde eine neue Geschichte. In dem Buch steckt genau die richtige Menge an Romantik, Witz und Erlebnissen. Wie Vincent und Emma miteinander umgehen war wirklich zuckersüß mitanzusehen und ich fand es einfach ganz zauberhaft dieses Geschichte mit den beiden erleben zu dürfen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich etwas traurig war als ich das Buch beendet hatte. Fazit: Eine sehr bezaubernde und süße Liebesgeschichte super zum zwischendurch lesen. Ich habe mich selbst in die Charaktere, die Erlebnisse, die Orte und einfach in Paris verliebt. Etwas Spannung hat zwar gefehlt, aber dies war dank der schönen Beschreibungen von Adriana Popescu nicht weiter schlimm. Ich kann dieses etwas andere Jugendbuch jedem sehr ans Herz legen! Von mir gibt es gerne 4/5 Sterne! Vielen Dank an den cbj Verlag für dieses Rezensionsexemplar (:

Oh wie schön ist Paris

Von: Tintenwelten Datum: 11. August 2016

Emma ist sechszehn Jahre alt und verliebt in den Austauschschüler Alain. Als er wieder zurück in Paris ist, beschließt sie ihn mit einem Besuch zu überraschen und wird bitter enttäuscht als sie feststellen muss, dass er sie belogen und benutzt hat. So steht sie nun also völlig allein und voller Liebeskummer in einer ihr fremden Stadt. Zum Glück lernt sie Vincent kennen, dessen Herz ebenfalls vor kurzem gebrochen wurde. So werden sie kurzerhand Herzschmerzfreunde. Vincent ist ganz anders als Alain, er zeigt ihr die schönen Seiten von Paris und dass nicht alle Männer Mistkerle sind. Die Autorin entführt den Leser nach Paris, beschreibt die Stadt so toll und lässt sie sehr romantisch und schön erscheinen. Das Buch macht definitiv Lust die Stadt selber einmal zu besuchen. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, die Geschichte live mit zu erleben, weil alles so plastisch und detailliert dargestellt wurde. Vincent, der diesen Städtetrip bis ins kleinste Detail geplant hatte, führt Emma ins Herz von Paris und zeigt ihr deren wahren Zauber. Dabei kommen sich die beiden immer näher, was sehr schön zu beobachten ist, weil die zarte Pflanze der Zuneigung sich langsam immer weiter entfaltet. Die beiden gehen so liebevoll und humorvoll miteinander um, lassen sich aufeinander ein, obwohl es ihnen im Moment doch so schwer fällt zu vertrauen. Ich mag die beiden Protagonistin unheimlich gerne, sie wirken sehr sympathisch und authentisch. Besonders Vincent habe ich schnell in mein Herz geschlossen, weil er einfach ein absolut toller und einzigartiger Charakter ist. Ein weiterer grandioser Nebendarsteller ist Jean-Luc. Er ist ein alter Mann und Freund von Vincent und dermaßen goldig, dass man ihn einfach gern haben muss. Allein auch der Schreibstil ist schon bestechend, locker und leicht führt er den Leser durch das Buch. Toll waren auch die Briefe, die Emma schreibt und diese an die Stadt Paris adressiert. Durch diese hat man nochmal einen besseren Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt erhalten. Dieses Buch entlässt einen nach einem einzigartigen Leseerlebnis mit einem Lächeln auf den Lippen.

Paris, du und ich

Von: Mrs.Bookaholica Datum: 09. August 2016

Um was geht es in dem Buch? Emma dachte Alain wäre ihre große Liebe, doch als sie ihn dann in Paris überraschte stellte sich heraus, dass er eine Freundin besitzt und Emma die ganze Zeit belogen hatte. Zutiefst verletzt, ohne Schlafmöglichkeit, Geld und gebrochenem Herzen, das scheinbar nicht aufhören mag zu schmerzen hängt sie in Paris fest. Um sie herum nur verliebte Pärchen... und Vincent. Sie treffen sich zufällig in einem Bistro und das Schicksal nimmt seinen lauf. Sie verbringen einen Tag in Paris und schwören sich, sich nie wieder so zu verlieben. Doch klappt das? Kann man sich in der Stadt der Liebe nicht verlieben? Wie gefällt mir das Cover? Ich finde das Cover nicht schön... ich finde es traumhaft schön. Es hat mich sofort angesprochen. Typografie und Cover an sich verbinden sich zu einer Einheit, als wäre es das normalste der Welt. Ich habe mich sofort darin verloren. Es ist schlicht und verträumt gestalte und versprüht die Pariser Leichtigkeit. Ein wunderschönes Cover. Wie lautet der erste Satz? " Liebes Paris! Jetzt ist er also da." Was ist meine Meinung zu dem Buch? Ich schreibe diese Rezension bereits zum vierten Mal. Bisher war sie nie dem Buch gerecht. Ich hoffe inständig, dass es diesmal diesem wundervollen Buch gerecht wird. Ja mir ist bewusst, dass ich die Maßstäbe sehr hoch lege und ja ich mache das bewusst. Warum? Weil das Buch es verdient hat. Es ist ein atemberaubend schön geschriebenes Buch. Die Autorin hat es geschafft mich mittels ihrer Worte direkt nach Paris zu katapultieren. Ich habe anfänglich gedacht, dass es ein kleines Buch für Zwischendurch ist, doch da muss ich gestehen, dass ich weit gefehlt habe. Es ist ein Meisterwerk der Jugendliteratur. Anders kann ich es wirklich nicht ausdrücken. Es ist eines meiner Jahreshighlights. Warum? Noch nicht mal unbedingt wegen dem Pariserchick, den die Autorin geschickt verpackt hat, nicht wegen den (sehr vielen) wunderschönen Zitaten, noch nicht mal wegen den Hauptcharakteren. Es ist eines meiner Jahreshighlights weil sie ehrlich war, schon auf den ersten Seiten hat sie Paris so detailiert und ehrlich beschrieben, dass ich es zweimal lesen musste um sicher zu gehen ob es wirklich so da steht. Sie hat mir Paris mittels ihrer Worte immer näher gebracht. Ich habe mich in dem Buch verloren und wenn man es so sagen will auch in Paris verliebt. Als sie Plätze an denen ich viele Jahre zuvor ebenfalls gesessen habe beschrieben hat musste ich das Buch weglegen und in meinen Fotoalben nach genau diesen Plätzen suchen. Was soll ich sagen... ich bin ehrlich. Vor lauter "Heimweh" hatte ich Tränchen in den Augen. Wie hat sie es geschafft Paris, eine gesamte Stadt, so detailreich in ein Buch von etwa 350 Seiten zu packen? Ich weiß es nicht. Künstlerisch höchst bemerkenswert. Ich will und werde Paris sobald es möglich ist einen weiteren Besuch abstatten. Zu den Charakteren, Emma, Vincent und Jean-Luc ist so liebenswert beschrieben, sodass alle einen riesen großen Platz in meinem Herzen verdient haben. Das Emma ebenfalls literaturverliebt ist, ist ein riesen Pluspunkt. Dadurch habe ich mich mit ihr sofort verbunden gefühlt. Vincent ist verrückt und ich mag verrückte Menschen und Jean- Luc ist einfach nur ein toller Typ. Ich will nicht mehr viel verraten, das habe ich glaube ich sowieso schon. Ganz zufrieden bin ich mit der Rezension wenn ich ehrlich bin noch nicht. Doch wenn ich meine gesamten Gefühle und Gedanken niederlegen wollte, würde ich zunächst einmal das Buch spoilern und zuletzt wohl nicht mehr fertig werden mit dem Schreiben. Kommt auf eine besondere Reise nach Paris, eine Reise, die vertraut aber auch komplett anders verlaufen ist als ich dachte. Wer ist mein Lieblingscharakter? Jean-Luc hat es geschafft ein großen Platz in meinem Herzen einzunehmen. Gibt es einen Bookboyfriend? Ach... Vincent! Das Buch in drei Worten: Paris, Freundschaft, Liebe Zitate: ( Nur eine Auswahl aus meinen 26 markierten Passagen) " Veränderungen gehören zum Leben, oder?" " Woher soll ich wissen, was ich mit meinem Leben anfangen soll, wenn ich nicht üben darf?" " Woher sollen wir wissen mit welcher Farbe wir unser Leben anstreichen wollen, wenn wir unsere Finger voher nicht in alle Farbeimer getunkt haben?" " Ist es nicht verrückt, wie manche Leute nur ein Kurzauftritt im Leben reicht, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen?" " Denn ich glaube man trifft diesen einen Menschen für den man bestimmt ist." " Selbst ein kaputtes Herz weiß besser, was wir brauchen, als ein gesunder Kopf." Mein Fazit: Für alle die Sehnsucht und Heimweh nach Paris suchen. Wunderschönes, literarische Wunder.

Gelesen, verliebt & bitte mehr ...

Von: Sharon Baker Datum: 08. August 2016

Emma ist schwer verliebt, in den französischen Austauschschüler Alain und würde ihn, am liebsten nicht loslassen. Deshalb fast sie einen Plan und möchte ihn in den Herbstferien überraschend Besuchen. Immerhin geht es in die Stadt der Liebe, nach Paris und Emma freut sich riesig darauf. Mit Sack und Pack steht sie vor seiner Tür, um dann zu erfahren, dass er schon lange eine Freundin hat. Nun steht Emma da, im Regen, ohne Bleibe, ohne Sinn und auch noch in ihrer Lieblingsstadt. Nach zwei verheulten Hoteltagen traut sie sich raus, auf die Straßen von Paris und lernt Vincent kennen, den ein ähnlicher Schicksalsschlag getroffen haben muss. Zusammen beschließen sie, sich nie wieder so zu verlieben und trotzdem die Stadt für sich zu entdecken. Eben halt in eine andere Richtung, nicht zum Verlieben, sondern entlieben. Aber ob das funktionieren wird? Wird Emma, Alain so schnell vergessen können? Warum geht Vincent nie an sein Handy? Und warum stört es Emma, wenn Vincent seine Ex-Freundin erwähnt? Wird Paris seine Magie spielen lassen? Ein neuer Roman von Adriana Popescu und ich freute mich diebisch darauf, als ob ich eine Fernreise nach Paris selbst gewonnen hätte, denn ich weiß, wenn ich das Buch aufschlagen habe, bin ich in Paris und werde wieder alles hautnah Selbst erleben und entdecken. Außerdem freu ich mich sehr auf ihre Figuren, die einen einfach ans Herz wachsen und da frage ich mich immer, woher nimmt sie die nur. Also wie ihr seht, große Erwartungen und Ansprüche und ich wurde mit keiner Seite enttäuscht. In Emma findet man sich selbst schnell wieder. Sie ist etwas schüchtern, möchte gern bei den großen Mädels mitspielen und ist doch nur, das nette Mädchen von nebenan. Oft wegen ihrer Träume und Vorstellungen belächelt, aber mutig genug, um sie allein um zusetzten und nach Paris zufahren. Ich mochte sie sofort. Sie hat diesen ganz natürlichen Charme, der einen sofort in den Bann nimmt und der denjenigen selbst nicht auffällt. Dann fand ich ihre Art Paris zu entdecken, oder eben nicht alle Touristenstationen abzulaufen, sondern den Zauber selbst zu finden und lieber in den kleinen Gassen herumzuspazieren einfach fantastisch. Vincent dagegen ist ein außergewöhnlicher Typ, bunte Socken, groß und ein bisschen schlaksig, aber mit dem schönsten verschmitzten Lächeln der Welt. Er ist spontan, wirkt dabei aber manchmal ein bisschen verpeilt, überspielt das aber alles mit einem passenden Spruch und bringt einen einfach dazu ihn zu mögen. Da hat man gar keine andere Wahl. Aber trotz seiner Leichtigkeit und seinem Schwung Emma von ihrem Liebeskummer abzulenken, spürt man, dass auch er leidet und sein Päckchen zu tragen hat. Tja, und man möchte einfach wissen, was ist bei ihm los. Adriana Popescu hat für mich wieder Mal das Perfekte, träum dich weg Buch geschrieben und für mich war es ein absoluter Lesegenuss. Die Mischung aus Paris und diesen beiden jungen Leuten war absolut gelungen und harmonierte wirklich auf jeder Seite. Für mich war nicht nur die Geschichte von Emma und Vincent einfach nur schön, sondern die Beschreibungen von Paris. Ich habe nämlich ganz schreckliches Fernweh bekommen. Dabei hat sie es so wunderbar hinbekommen den wirklichen Charme dieser Stadt einzufangen, mir geht es nämlich auch nie nur um die Touristenplätze, klar muss man diese Orte Mal gesehen haben, aber das wirkliche Flair, der Genuss und den Zauber findet man nun Mal nur abseits. Diese kleinen Winkel, die auch schon viele große Autoren genossen und inspiriert haben, hat sie perfekt einfangen und ich fühlte mich wie dort und ich glaube, das geht auch Lesern so, die noch nicht dort waren, denn es war alles perfekt im Kopfkino. Dazu dann die aufblühende Pflanze der Liebe zwischen Vincent und Emma und e voilá, wir haben Paris. Ich kann das Buch wirklich nur jedem ans Herz legen, der Humor, Paris und die wunderbare Leichtigkeit des Verliebtseins erleben möchte. Der gerne raus aus dem Alltag will, sich die wunderbare Musik anmacht, die hinten im Buch steht, und einfach nur noch genießen. Dazu noch der wunderbare leichte, witzige und charmante Schreibstil und es ist einfach eine runde Sache. Bravo Frau Popescu, ich bin gespannt, welche Stadt oder Land ich als Nächstes wieder für mich entdecken darf und in was für einen Traumtypen, ich mich wieder mit verlieben werde.

Wohlfühlbuch

Von: Ankas Geblubber Datum: 08. August 2016

Als großer Fan der Romane von Adriana Popescu habe ich der Veröffentlichung ihres neuen Jugendbuches "Paris, du & ich" sehr entgegengefiebert. Dass die Stuttgarter Autorin schreiben kann, hat sie mit Titeln wie "Lieblingsmomente", "Versehentlich verliebt" oder auch "Ewig und eins" längst bewiesen. Letztes Jahr erschien bei cbj ihr erstes Jugendbuch "Ein Sommer und vier Tage", welches ebenfalls für große Begeisterung bei ihren Fans aller Altersklassen gesorgt hat. Auch ich war hin und weg - das Jugendbuch stand ihr ausgezeichnet. So konnte ich es gar nicht abwarten, meine Nase in ihre neue Geschichte zu stecken. Während wir in "Ein Sommer und vier Tage" mit den Protagonisten Paula und Lewis in Italien unterwegs waren, verschlägt es uns im neuen Roman an der Seite von Emma nach Paris, die Stadt der Liebe. Tatsächlich hofft die Sechzehnjährige auf einen romantischen Urlaub, schließlich stattet sie ihrem Freund Alain, dem ehemaligen Austauschschüler, der einige Wochen in Deutschland verbracht hat, einen Überraschungsbesuch ab, um die Herbstferien bei und mit ihm zu verbringen. Sehnsuchtsvoll hat sie sich das Wiedersehen in den buntesten Pariser Farben ausgemalt, jedoch tauchte in ihrer Fantasie niemals eine Chloé auf. Diese öffnet ihr nämlich völlig unerwartet die Tür, als sie vor Alains Haus steht. Schnell und ziemlich schmerzhaft stellt sich heraus, dass Chloé Alains feste Freundin ist, die natürlich nichts von Emma weiß. Für Letztere bricht eine Welt zusammen. Doch was nun? Zurück nach Hause und sich den bohrenden Fragen ihrer Eltern und Freunde stellen? Oder in Paris bleiben und die Stadt, von der sie so lang geträumt hat, auf eigene Faust erkunden? Emma ist sich noch nicht so sicher und verkriecht sich die ersten zwei Tage in einem Hostelzimmer. Als sie schließlich auf Vincent trifft, den es aus ähnlichen Gründen nach Paris gezogen hat, beschließen die zwei, der Liebe keine Chance zu geben. Weder dem mit der Liebe verbundenen Kummer, noch einer neuen Liebe. Sie wollen sich nicht verlieben - sie wollen Paris kennenlernen. Und das tun sie dann auch auf ihre ganz eigene Art und Weise. "Paris, du & ich" ist ein Buch, das zum Träumen einlädt. Es ist ein Kurzurlaub, der einen in eine ganz besondere Stadt entführt, die von der Autorin so liebevoll und so atmosphärisch beschrieben wird, dass man beim Zuklappen des Buches das Gefühl hat, selbst vor Ort in Montmartre gewesen zu sein. Ich habe mich beim Lesen mehr und mehr in diese Stadt verliebt. Wer die Autorin und ihre Vlogs auf YouTube kennt, der wird auf vielen Seiten schmunzeln können - und zwar nicht nur aufgrund der herzigen Geschichte. Adriana Popescu versteckt so viele kleine Andeutungen und Anspielungen zwischen den Zeilen, dass man z.B. bei Ausrufen wie "Funfact am Rande..." sofort das Gefühl hat, dass die Autorin neben einem sitzt und die Geschichte in ihrer gewohnt erfrischenden und ansteckenden Art erzählt. Dieses Buch enthält also nicht nur eine große Portion Paris, Liebe und Lebenslust, sondern auch eine feine Prise Popescu, die als Gaumenkitzler fungiert und für ihre Fans sofort herauszuschmecken ist. Emma ist eine Protagonistin, die mir unheimlich gut gefallen hat. Sie schämt sich nicht ihrer Tränen, macht aus ihren Ängsten kein Geheimnis und ist doch neugierig, entdeckungsfreudig und nicht auf den Mund gefallen. Die Mischung aus Schüchternheit und Abenteuerlust, gepaart mit ihrer großen Leidenschaft für Bücher, hat sie nicht nur sehr sympathisch, sondern auch sehr authentisch wirken lassen. Vor dem Anti-Helden Vincent (zumindest geht er ganz selbstverständlich davon aus, dass er einer ist) müsst ihr euch in Acht nehmen. Adriana Popescu gelingt es immer wieder mit Bravour, Protagonisten zu erschaffen, an die man sein Herz verliert. Sei es nun Tristan aus "Lieblingsmomente" und "Lieblingsgefühle", Lewis aus "Ein Sommer und vier Tage" oder nun eben Vincent. Ein charmanter und perfekt unperfekter junger Mann, der mein Herz im Sturm erobert hat - trotz fehlender Tischmanieren und bunter Socken (vielleicht aber auch gerade deshalb). Doch auch die ein oder andere Nebenfigur spielt eine größere Rolle, als es die Bezeichnung "Nebenfigur" vermuten lässt. Als ich Jean-Luc und seine Geschichte kennenlernen durfte, wurde mir ganz warm ums Herz. Was mir beim Lesen des Buches, insbesondere im ersten Drittel, vermehrt aufgefallen ist, sind die vielen Weisheiten, die in die Geschichte einfließen. OK, wenn ich jetzt von Weisheiten spreche, klingt das irgendwie komisch, denn als solche kommen sie gar nicht rüber. Mir fällt es schwer, hierfür die richtigen Worte zu finden, deshalb zitiere ich einfach die Notiz, die ich mir während des Lesens gemacht habe. "Weisheiten einer alten, erfahrenen Frau, erfrischend vorgetragen wie ein junges Mädchen (nicht belehrend)". Könnt ihr in etwa erahnen, was ich damit meine? Nein? Dann bleibt euch nichts anderes übrig als euch sofort auf die Suche nach eben diesen Weisheiten zu machen. Packt eure Koffer und reist mit Emma nach Paris! Ihr könnt lesen, ich bin ehrlich und aus tiefstem Herzen begeistert. "Paris, du & ich" hat mich verzaubert, mich zum Träumen eingeladen, mir ein Schmunzeln aufs Gesicht gelegt und mir einfach gut getan. Ein Wohlfühlbuch, das in diesem Sommer in keinem Urlaubskoffer fehlen darf.

Eine Hommage an Paris, das Anderssein und das Glauben an eigene Träume

Von: Bookeauty Datum: 08. August 2016

"Sei bitte niemals eine graue Taube, Emma. (...) Ich finde, du bist geboren, um ein Pink Flamingo zu sein." S.153 "Paris, du und ich" war mein erstes Buch von Adriana Popescu. Ich habe mich sehr darauf gefreut und auf den Erscheinungstermin hingefiebert, da ich schon in das Vergnügen gekommen bin, sie zusammen mit Anne Freytag auf der Buchmesse zu erleben. Und das ist jedes Mal ein Erlebnis. Ich sag's euch. Das Buch beginnt mit einem kurzem Abschnitt von Emma und Alain und dem darauf folgenden Entschluss von Emma, diesen in Paris zu besuchen und damit zu überraschen. Emmas Vorfreude, Pläne und Vorstellungen von ihrem Aufenthalt in Paris mit Alain zerplatzen allerdings noch am ersten Tag, als sie bei diesem klingelt und Chloé vor ihr steht. So landet sie in einem Hostel und versinkt zusammen mit einem Vorrat an Snickers im Selbstmitleid. Irgendwann traut sie sich jedoch doch wieder nach draußen und trifft dort auf Vincent. Vincent Elfer. Einem Pink Flamingo. Vincent hat mir sehr gut gefallen. Er ist wirklich ein ganz besonderer Herzenscharakter und mir gefällt die Botschaft, die Adriana Popescu mit ihm vermittelt. Dass es okay ist, anders zu sein. Dass man genau so, oder gerade deswegen, liebenswert ist. Auch Jean Luc ist so ein einzigartiger Charakter. Emma hingegen war mir manchmal etwas zu glatt und erwähnte mir ihre Lieblingsautoren zu oft. Doch von ihrem Traum, Schriftstellerin zu werden, kann man etwas für seine eigene Zukunft mitnehmen, was mir positiv aufgefallen ist. "Paris, du und ich" ist aber vor allem deshalb so besonders, weil es einen mit nach Paris mitnimmt. Literally. Spätestens mit dem Beenden des Buches ist das Fernweh geweckt. Die Beschreibungen von der Stadt und seinen sehenswerten Plätzen, auch abseits der Touri-Attraktionen, haben einen ganz eigenen Charme. Man fühlt sich fast wie ein Einheimischer oder zumindest so, als werde man von einem solchen durch Paris geführt. Auch wenn die Themen nicht immer heiter sind, macht das Buch insgesamt einfach Spaß! Fazit: "Paris, du und ich" ist mehr als ein leichter Sommerroman: Eine Hommage an Paris, das Anderssein und das Glauben an eigene Träume. Die Charaktere sind einzigartig und die Beschreibungen von Paris, zusammen mit französischen Kapitelüberschriften, vermitteln ein ganz besonderes Flair. Einzig an der Protagonistin Emma hatte ich ein paar Kleinigkeiten zu bemängeln.

Es ist eine Liebeserklärung an Paris, aber gleichzeitig auch eine wunderschöne und romantische Liebesgeschichte

Von: Magische Momente Datum: 07. August 2016

Paris, du und ich ist viel mehr als eine romantische Liebesgeschichte voller Leben und Tiefe. Es ist auch eine Liebeserklärung an Paris und daran, was diese Stadt imstande ist zu verändern. Paris ist laut und leise, magisch und romantisch. Paris verändert die Menschen, gibt ihnen so viel mehr als nur ein Lebensgefühl. Paris ist verwegen und aufregend, leidenschaftlich und gewaltig. Paris lässt Träume wahr werden und die Liebe wachsen. Emma ist eine wundervolle Person. Im Herzen rein, verletzlich und so unglaublich herzerwärmend. Doch auch so ein junges liebevolles Herz schützt einen nicht vor gebrochenem Herzen. Emma muss die erste negative Erfahrung in Herzensdingen machen, die sie Schmerzen erfahren lassen. Doch Emma die ihren Trip nach Paris gewagt hat, um ihrem Alain wiederzusehen. Möchte Paris nicht verlassen. Dann trifft sie auf einen Leidensgenossen: Vincent. Die erste Begegnung war einfach nur zauberhaft und so charmant. Vincent. Ich mochte ihn sofort. Seine Art, sein schelmisches Lächeln und sein liebenswertes Wesen. Vincent ist noch auf der Suche nach sich selbst. Doch wird er sich finden? Diese beiden Menschen haben mich so unglaublich oft zum lachen gebracht. Einfach mit ihrer kompletten Art. Wie sie ihre Dialoge geführt haben, zauberhaft und vor allem so lebendig , so einnehmend. Sie haben mein Herz berührt. Doch es ist nicht nur diese wirklich tolle Geschichte von Emma und Vincent die mich durch Höhen und Tiefen getragen hat. Es ist vor allem Paris. es weckt Fernweh. Ich hätte am liebsten sofort meine Koffer gepackt und wäre losgereist. Adriana Popescu beschreibt mit sehr viel Hingabe und Leidenschaft, die Stadt der Liebe und Romantik. Sie zeigt uns Stellen, die man sofort erkunden möchte. Man möchte dieses Lebensgefühl kosten und einfach in sich aufnehmen. Und mittendrin wirklich zwei sehr außergewöhnliche Menschen, die mein Herz im Sturm erobert haben. Zwei verletzte Seelen, die etwas verbindet. Eine Verbindung die sie selbst noch erkunden müssen. Sie haben mich zittern, lieben und leiden lassen. Diese Liebesgeschichte erwärmt einfach das Herz, es macht den Blick weiter und zeigt uns einfach, daß es sich lohnt das Herz zu öffnen. Enttäuschungen gehören zum Leben dazu. Was wären wir ohne sie? Sie machen uns reifer, entschlossener und nicht mehr ganz so blind. Ich kann gar nicht sagen, was mir mehr an diesem Buch gefällt. Man verliebt sich einfach in Paris und Vincent und Emma. Doch man erfährt hier nicht nur einen Taumel des Glücks. Es offenbart uns so viel. Erfahrungen, Erlebnisse und auch Erkenntnisse. Es verändert einfach alles und das auf sehr gefühlvolle und intensive Art und Weise. Besonders gut haben mir auch die Briefe an Paris gefallen. Es hat so viel von Emma selbst verraten und sie einfach lebendiger gemacht. Ich liebe dieses Buch, denn es ist so viel mehr, als es den Anschein hat. Romantisch, verwegen, leidenschaftlich und sehr emotional. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Emma, was ihr mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, ausdrucksstark und authentisch. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind kurz bis normal gehalten, die Gestaltung der Kapitel ist einfach sehr schön und unterstreicht den Inhalt einfach nochmal sehr gut. Der Schreibstil ist fließend und leicht, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passsen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Mit diesem Buch ist der Autorin etwas großartiges gelungen. Es ist eine Liebeserklärung an Paris, aber gleichzeitig auch eine wunderschöne und romantische Liebesgeschichte, die einfach sehr berührt. Dieses Buch weckt Fernweh und zudem lässt es uns den Glauben an die Liebe nicht verlieren. Was machen bei gebrochenem Herzen? Nach Paris reisen. Das Lebensgefühl kosten und die Liebe neu erkunden. Was tun, wenn man traurig ist? Zu diesem Buch greifen und es in sich aufnehmen. Ein Buch, daß man auf jeden Fall lesen sollte. Ich liebe es. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

La romance de Paris

Von: Book-addicted Datum: 07. August 2016

„Paris, Du und ich“ ist ein Roman der Autorin Adriana Popescu. Da ich schon ein paar Romane der Autorin gelesen habe (auch unter ihrem Pseudonym Carrie Price), war ich natürlich sehr gespannt auf ihren neuesten Roman. Wie der Titel schon verrät, geht es in diesem Roman um Paris – und zwei Menschen, die sich durch Zufall mitten in Paris begegnen. Beide sind von der Liebe enttäuscht und als sich die Gelegenheit bietet, lernen sie sich kennen...und so muss keiner der beiden mehr alleine die französische Hauptstadt erkunden. Doch mit Liebeskummer in der Stadt der Liebe zu verweilen ist gefährlich, denn Paris verführt, sich nicht nur in die Stadt, sondern auch sein Gegenüber zu verlieben. Und so schließen Emma und Vincent einen Pakt: Sie wollen NICHT der Held der Geschichte für den anderen werden (weil man sich in den meistens verliebt), sondern sind lediglich etwas, was man Herzschmerzfreunde nennt – zwei Menschen, die sich gegenseitig durch die schlimmste Zeit helfen und dafür sorgen, dass sich keiner irgendwo verkriecht. Gesagt, getan. Doch ist das überhaupt möglich... Paris als Freunde zu erkunden? Nachdem ich vor wenigen Minuten die letzten Seiten dieses Romanes gelesen habe, möchte ich es am liebsten in die Welt hinausschreien: Ich bin verliebt. Verliebt in dieses Buch, verliebt in Paris, verliebt in Emma und Vincent. Mit ihrem Charme, ihren herzallerliebsten Charakteren, der Liebe zu einer Stadt und vielen vielen Kleinigkeiten schafft es Adriana Popescu zu locken, zu verführen, zu verweilen und auch fast, dass man mit dem nächsten Mausklick einen Trip nach Paris buchen möchte, weil man so viele Orte am liebsten gleichzeitig besuchen möchte. Man möchte mit seinem Liebsten durch die Straßen flanieren, Jean-Luc besuchen, um einen Tee mit ihm trinken, die Buchhandlung „Shakespeare und Company“ stürmen um einen halben Nachmittag dort zu verbringen und vor allem, um zu sehen, ob die Lücke noch da ist, die Vincent für Emmas Roman freigeschaufelt hat, den sie irgendwann einmal schreiben wird. Schon nach wenigen Seiten war ich gefangen in diesem Buch, denn die Autorin schafft es nicht nur zu fesseln, sondern mit ihrer lockeren und leichten Schreibweise auch, den Leser bei der Stange zu halten, sodass man nichts anderes mehr tun möchte, als lesen. Die Hauptprotagonistin Emma ist nicht nur unglaublich sympathisch, sondern auch voller Träume und voller Hoffnung – auch wenn sie die erst im Laufe des Buches wiederfindet und ein Stück weit werden sich wohl viele Leserinnen in diesem Mädchen sehen. Auch Vincent ist ein Charakter in den man sich wahnsinnig schnell verliebt – und dann umso glücklicher ist, wenn man seinen persönlichen Vincent schon gefunden hat (auch wenn dieser ausschließlich schwarze Socken trägt, im Gegensatz zu seinem literarischen Pendant). Insgesamt kann ich euch diesen Roman nur ans Herz legen, denn er berührt, verzaubert und entführt in ein Paris, welches ich nun mehr denn je erkunden möchte – auch wenn es mich nach meinem Besuch schnell wieder vergisst, denn Paris besticht täglich so viele Menschen mit dem Charme, den nur die Stadt der Liebe haben kann... Adriana Popescu schafft es jedenfalls, uns nicht nur auf eine Literarische Reise zu schicken, von der wir nicht so schnell heimkehren möchten, sondern gibt auch unserer Vorstellungskraft jede Menge Futter – und baut zusätzlich hohe Erwartungen für einen Besuch in Paris auf.

Paris - meine neue große Liebe?

Von: ivy.booknerd Datum: 07. August 2016

Paris, du und ich von Adriana Popescu wurde mir vom Bloggerportal freundlicherweise zum rezensieren zur Verfügung gestellt und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie glücklich ich darüber bin. Ich oute mich hier einfach mal: Ich hatte noch nie zuvor von Adriana Popescu und ihren Büchern gehört – Schande über mein Haupt. Ich schäme mich ja schon fast dafür und ärgere mich, wie viele guten Bücher ich seither offensichtlich verpasst habe. Aber zum Glück kann ich das ja alles nachholen. Ich weiß gar nicht, wie ich mit dieser Rezension anfangen soll. Irgendwie schwirrt mir die ganze Zeit nur „Wow“ und „hach“ und „meine Güte“ und „Himmel war das schön“ im Kopf herum. Mein Kopf und vor allen Dingen mein Herz hängen immer noch dieser wundervollen Geschichte nach und irgendwie möchte ich gar nicht, dass sie schon vorbei ist. Ich bin einfach noch nicht bereit, Emma und Vincent los zu lassen, so sehr sind sie mir während des Lesens ans Herz gewachsen. Ich war noch nie in Paris und muss zugeben, dass Frankreich im Allgemeinen noch nie zu den Ländern gehört hat, die ganz oben auf meiner „to-visit“-Liste oder, um es mit Vincents und Emmas Worten auszudrücken „to-enjoy“-Liste stehen, aber wenn ein Buch so bezaubernd und wunderschön ist, dass die Autorin es schafft, mir solche Lust auf dieses Land oder besser gesagt, diese Stadt zu machen, dass ich sogar schon die Seite der Deutschen Bahn geöffnet habe um zu schauen, wie viel mich ein Zugticket nach Paris kosten würde, hat das schon etwas zu bedeuten. Die Geschichte von Emma und Vincent ist definitiv eine der schönsten Liebesgeschichten die je ihren Weg in mein Bücherregal gefunden haben. Wie man sieht hat mich auch nicht nur die Geschichte an sich begeistert, sondern auch das Cover und zwar so sehr, dass ich es gleich nachstellen musste. Ich hab keine roten Haare und bin auch leider nicht in Paris, aber trotzdem finde ich, drückt es meine Liebe zu diesem wundervollen Buch doch ganz gut aus. Bevor ich euch jetzt aber mit meinen allgemeinen Schwärmereien zululle und das auch noch ohne richtigen Zusammenhang, möchte ich jetzt ein wenig näher auf die Geschichte und Charaktere eingehen und hoffe, dass ich mit meiner Rezension, die am Ende sicherlich ein absolutes Chaos sein wird, dem Buch wenigstens ansatzweise gerecht werde. Fangen wir mit dem Schreibstil an. Da ich bisher noch nie ein Buch von der Autorin gelesen hatte, war das hier völliges Neuland für mich und meine Güte, ich war verliebt vom ersten Augenblick an. Adriana Popescu hat einen so grandiosen Schreibstil, ich weiß nicht, ob ich vor Neid erblassen und mich heulend in einer Ecke verstecken soll, weil ich mit meiner eigenen Schreiberei wohl nicht einmal im Entferntesten jemals an das hier herankommen werde, oder aber mich vor Ehrfurcht vor der Autorin verbeugen soll – denn genau das hat sie verdient, eine Verbeugung von uns allen für dieses unglaublich und wahnsinnig gute Buch. Alles über das sie geschrieben hat ist einfach so wahr und echt und ihr glaubt gar nicht, wie viele neue Lieblingszitate ich in diesem Buch gefunden habe. Manchmal kam es mir vor, als wäre Adriana Popescu Jean-Luc aus dem Buch; als hätte sie ebenfalls schon 70 oder 80 Jahre auf dem Buckel, so weise und einleuchtend sind ihre Worte; als wüsste sie ganz genau, wie die Sache mit der Liebe funktioniert und genau das war es, was mich so absolut beeindruckt hat und diese Geschichte zu mehr gemacht hat, als nur zu einer fiktiven Liebesgeschichte zwischen zwei fiktiven Buchcharakteren. Davon mal abgesehen hat sie einfach einen absolut grandiosen Humor und ein unglaubliches Talent für die richtigen Dialoge. Emma ist so schlagfertig und redegewandt; sie ist einfach großartig und definitiv eine der tollsten und interessantesten, gleichzeitig auch liebenswertesten und lustigsten Buchcharaktere, von denen ich je gelesen habe. Sie ist stark und dickköpfig, aber auch verletzlich und ängstlich. Wie wir alle hat auch sie Angst davor, verletzt zu werden – das man ihr erneut das Herz bricht und sie regelrecht im Regen stehen lässt. Sie ist noch so jung und doch so unglaublich reif, sie wirkt so erwachsen. Sie ist ehrlich und kreativ und erfreut sich auch an den kleinen Dingen des Lebens. Sie hat keine hohen Ansprüche, höchstens vielleicht an sich selbst und besonders dann, wenn es ums Schreiben geht und nicht nur ihre Vorliebe für das geschriebene Wort, hat mich ihr so nahe gebracht. Ihr ganzes Ich hat mich manchmal so sehr an mich selbst erinnert, dass es mir schon fast Angst eingejagt hat. Ich glaube Emma und ich könnten richtig gute Freunde sein – wäre sie doch nur echt. Vincent ist jemand, in den man sich einfach verlieben muss. Er ist hilfsbereit, irgendwie ein bisschen geheimnisvoll, ehrlich, humorvoll – etwas verrückt sogar und unglaublich liebenswert. Im Laufe des Buches hat er es mit seiner Art nicht nur geschafft, Emmas und auch Jean-Lucs Herz zu erobern, sondern vor allen Dingen auch meinst. Wenn man ihn kennen lernt, würde man nie meinen, wie zerbrechlich er eigentlich ist und was für eine Bürde er mit sich herum schleppt. Und dann wäre da natürlich auch noch Jean-Luc, Jean-Luc, mein persönlicher Held dieses Buches. Nicht nur einmal habe ich mich dabei erwischt mir zu wünschen, auch ich könnte bei ihm wohnen, selbst wenn es nur für ein paar Tage wäre. Jean-Luc ist jemand, der nicht nur die Welt und das Leben versteht, sondern auch das Rätsel der Liebe. Er ist so liebenswert, voller Elan und Lebensfreude und das obwohl er Grund genug hätte, all das nicht mehr zu sein. Adriana Popescu schafft es in ihrem Roman Paris, du und ich Witz, Originalität, Leichtigkeit und Tiefsinnigkeit zu kombinieren wie ich es bisher nur selten irgendwo gesehen habe. Dieses Buch hat einfach alles, eine warmherzige und wahnsinnig tolle Story, wunderbare Charaktere, von denen man sich wünscht, sie seien echt und die richtige Portion Romantik, Humor und Herzschmerz. Es erscheint fast so, als hätte sie all die Momente aus dem echten Leben gegriffen, sie neu verpackt und mit einer schönen Schleife versehen. Hinzu kommt die beeindruckende Kulisse des bezaubernden Paris, in dem ich selbst bisher noch nie zu Besuch war, aber mich trotzdem so fühlte, als wäre ich schon mal dort gewesen. Das Buch fühlt sich an wie zu Hause, wie ein Traum, gleichzeitig aber auch wie ein riesiges Abenteuer, dass man selbst gerne erleben möchte. Emma hat mich daran erinnert, wie wichtig es ist, niemals mit dem Träumen aufzuhören, ganz gleich wie alt man ist. Paris, du und ich ist eine emotionale Achterbahnfahrt, auf der ich noch gerne ein paar Runden gedreht hätte. Ein Rendezvous in Paris, das eigentlich keins ist, mit rasendem Herzen und einem Helden, der eigentlich kein Held sein darf, weil man sich am Ende immer in die Helden verliebt und die Zeit für eine neue Verliebtheit noch nicht gekommen ist. Dieses Buch ist einfach wunderbar und so großartig, dass ich mich gleich noch mal in Ruhe hinsetzen werde, um all meine Lieblingsstellen noch einmal zu lesen. Denn das hat dieses Buch verdient, und ebenso Emma, Vincent und Jean-Luc. Vielen Dank für dieses großartige Buch und schon jetzt freue ich mich riesig auf das neue Buch, dass im Januar erscheinen wird und in New York spielt – New York, das mein ganz persönliches Paris ist.

Vorsicht! Dieses Buch führt zu akutem Fernweh!

Von: Bibliophilie Hermine Datum: 06. August 2016

Worum geht es? Emma und Vincent haben zwei Dinge gemeinsam. 1. Ein gnadenlos gebrochenes Herz 2. Sie sind in Paris, der Stadt der Liebe. Doch Paris lässt die beiden nicht im Stich.Sie führt sie in einem Bistro zusammen und gemeinsam beschließen die beiden ihren Liebeskummer bekämpfen und Paris erkunden. Nicht das Touristen Paris sondern das wahre Paris. Wer braucht schon die Liebe wenn er eine Stadt wie Paris , mit schrulligen Läden, leckeren Croissants, malerischen Parks, charmanten Einwohnern und tollen Künstlern hat? Sie sind verbündete, entliebte, Aber Paris ist nun mal Paris. Die Stadt der Liebe Meine Meinung Oh meine Chéris. Je suis en amour- Ich bin verliebt- In diese Geschichte, das Cover, die liebevolle Gestaltung. Dieses Buch ist locker, leicht, träumerisch, besticht mit liebevollen Charakteren und steckt voller Charme. Es ist kein Jugendbuch, dass schwere tiefgehende Themen dramatisch thematisiert. Es ist ein Buch für Jung und Alt. Ein Buch zum Träumen, ein Buch zum Lachen. Ein Buch für Herzschmerzfreunde und Pink Flamingos. Für Belohnungsmenschen und Parisverliebte. Ich wurde am Bahnhof von Paris mit Emma zusammen abgeholt und habe mich auf eine Reise durch Paris begeben. Und ich habe mich verliebt. In Paris. In die Charaktere und Adriana Popescus Schreibstil. Locker, humorvoll und mit vielen liebevollen Details gespickt. Einer Vorliebe für Mittelerde und bunten Socken. Emma und Vincent waren mir sofort sympatisch. Sie sind nicht perfekt, sie sind keine Übermenschen oder schicke Franzosen die einem Modemagazin entsprungen sind. Sie sind einzigartig, ehrlich, mutig, haben liebenswerte Macken, zeigen Gefühle -positive wie negative- und schaffen Erinnerungen als hätte man ihre Geschichte wirklich selbst erlebt. Und Jean-Luc *hier bitte ein seufzen denken* . Jede gute Geschichte braucht einfach einen Jean-Luc. Wenn ihr es lest, denn wisst ihr was ich meine. Ich habe beim lesen Fernweh bekommen und ich weiß, ich will definitiv nach Paris. In ein kleines Apartment mit einem kleinem Balkon. Die Autorin schafft es wirklich eine Liebe zu wecken die vorher nie da war. Bei diesem Buch stimmt aber auch einfach alles. Wenn ihr etwas zum Träumen sucht, etwas wo ihr lachen könnt, ein Buch, voller Botschaften die in liebevoll gewählten Zitaten stecken , denn ist Paris, du und ich genau das richtige für euch. Folgt Emma und Vincent. Verliebt euch.

Paris, die Stadt der Liebe

Von: Marie's Salon du Livre Datum: 06. August 2016

Die Überraschung gelingt Emma. Kaum in Paris angekommen, um ihrer großen Liebe Alain wieder gegenüber zu stehen, muss sie erkennen, dass er nicht das gleiche für sie empfindet. Völlig enttäuscht und zutiefst verletzt, will sie nicht sofort wieder nach Hause fahren, um ihre Niederlage einzugestehen. Ihre Jugendherberge verlässt sie nach zwei Tagen intensiver Trauer, um doch noch etwas von Paris, der Stadt ihrer Träume, zu sehen. Während sie in einem kleinen Café sitzt und überlegt, wie es weitergehen soll, lernt sie einen außergewöhnlichen jungen Mann kennen. Vincent, ebenfalls von der Liebe enttäuscht und in Paris gestrandet. So schmieden sie einen Pakt: Gemeinsam erkunden sie die Stadt und werden dabei Herzschmerzfreunde. Liebe ausgeschlossen. Meine Meinung: Emma und Vincent, ein weiteres liebenswertes Paar der Autorin. Adriana Popescu schreibt, wie sie ist: Leicht, witzig, hoffnungsvoll und romantisch. Emma, eine hoffnungslos romantische 16jährige, die all ihren Mut zusammen nimmt, um zu Alain - einem französischen Austauschschüler - zu fahren. In Paris muss sie leider eine ganz herbe Enttäuschung hinnehmen. Denn Alain hat ihr verschwiegen, dass er eine Freundin hat. Emma scheint komplett aus der Bahn geworfen, aber Paris hat noch lange nicht all seine Tricks ausgepackt. Vincent ebenfalls in der Stadt der Liebe gestrandet, findet Emma zufällig und überzeugt nicht nur durch modische Accessoires. Zusammen streifen sie durch die Stadt, sammeln Eindrücke und kitten ihre gebrochenen Herzen. Es ist die gelungene Mischung aus bekannten Sehenswürdigkeiten und abseits gelegenen Orten, die die Erzählung ergänzen und abrunden. Ich bin ein Fan der Autorin seit ihrem Roman "Lieblingsmomente". Ihr gelingt es mit jeder Geschichte wieder mich zu begeistern. Die Romantik ist nie zu kitschig, der Erzählstil klar. Zusammen mit der tollen Handlung ergibt sich ein Buch, das nicht nur für die Zielgruppe geeignet ist, sondern auch Leser, die jung im Herzen geblieben sind, überzeugt.

Rezension zu "Paris, du & ich" von Adriana Popescu

Von: Flüsternde Worte Datum: 05. August 2016

Meinung: Bei "Paris, du & ich" handelt es sich um einen Einzelband und es ist mal eine schöne Abwechslung, wenn ein Buch in sich abgeschlossen ist. Handlung: Die Geschichte hat einen ruhigen Einstieg, doch sie entwickelt sich zu einer süßen Liebesgeschichte weiter! Die Liebe die sich zwischen den beiden Charakteren entwickelt, ist sehr authentisch und hat mich sehr berührt. Die gesamte Kulisse, mit Paris und der anbahnenden Liebesgeschichte macht das Buch zu einem reinen Wohlfühlbuch! Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und in kurzer Zeit hatte ich auch das Buch beendet. Buchcharaktere: Emma erschien mir anfangs sehr naiv und blauäugig, aber nachdem sie erfahren hat das ihr Freund sie betrügt, war sie sehr betroffen und verletzt, aber sie hat das Beste aus der Situation gemacht. Mir gefiel die Entwicklung von ihr sehr gut, sie hat angefangen bestimmte Dinge realistischer zu beurteilen und versuchte bedachter zu handeln. Ich hab sie richtig lieb gewonnen. Genauso erging es mir mit Vincent, den ich allerdings von vorherein sehr toll fand. Mit seiner speziellen Art hebt er sich von anderen Charakteren ab und hat seinen ganz eigenen Charme, vor allem da er Ecken und Kanten hat. Jean-Luc ist ein liebevoller, alter Mann mit so vielen tollen Charakterzügen und einer Menge Erfahrungen im Umgang mit der Liebe. Sehr gut ausarbeitet! Die Autorin hat zwei tolle Hauptcharaktere und einen wundervollen Nebencharakter geschaffen! ♡ Innere & Äußere Gestaltung: Die Kapitelanfänge sind mit schönen Illustrationen versehen und der Titel des Kapitels ist sowohl auf französisch als auch auf Deutsch verfasst und hat mir noch mehr den französischen Charme vermittelt, zudem ist hinten noch eine französische Playlist angehängt, ich finde das ist eine tolle Idee! Die Arbeit die hinter diesem Buch steckt ist zu mir übergegangen und macht das Buch zu etwas Besonderem. Das Cover finde ich schön gestaltet und passt zu einem Liebesroman. Die Hintergrundkulisse stimmt den Handlungsorten des Buches bei, denn anstatt sich auf die Sehenswürdigkeiten zu konzentrieren, entschied sich die Autorin bewusst dazu die verwinkelten Gassen Paris zu entdecken. Fazit: Wer sich nach einer Liebesgeschichte mit einem Zauber von Paris sehnt, sollte dieses Buch unbedingt lesen!

Paris, du und ich

Von: angeltearz Datum: 05. August 2016

Ich mag keine übertriebenen Liebesgeschichten lesen. Ganz ehrlich nicht. Da aber wenn das Buch ein Jugendbuch ist, lasse ich mich unheimlich gerne mal eine Liebesgeschichte ein. Denn dann ist es meistens locker und leicht. Es geht um tiefe Gefühle und nicht um körperliches. Bei Jugendlichen stehen nun mal andere Dinge im Vordergrund, als bei Erwachsenen. Und so ist es hier auch! Ich habe mich regelrecht in die Charaktere verliebt. Emma ist so zuckersüß und Vincent ist ein toller Kerl, den man gerne um sich haben möchte. Beide zusammen sind einfach ein absolutes Traumpaar. Wie es dazu kommt, das ist so toll geschrieben. Es wird nichts übertrieben oder schön geschrieben. Die Geschichte hat Ecken und Kanten. Und das ist gut so! Es hat wahnsinnigen Spaß gemacht das Buch zu lesen. Die Autorin hat sich langsam zu eine meiner liebsten Autorinnen gemausert. Sie schreibst so unheimlich gut. Ich konnte bisher keins ihrer Bücher, wobei ich noch nicht alle gelesen habe, weglegen. Sie hat mir in diesem Buch Paris so schmackhaft gemacht, dass ich diese Stadt unbedingt besuchen möchte. Und vor allem auch die Ecken sehen möchte, die beschrieben werden. Es schaffen wirklich wenige Bücher, mir eine Träne zu entlocken. Aber es sind Sätze gefallen, die mich einfach zu Tränen gerührt haben. Sie waren einfach so wahr und so schön geschrieben. Auch wenn man keine Liebesgeschichten lesen mag, so wie ich, möchte ich eine ganz dicke Empfehlung für dieses Buch aussprechen. Das Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. So bekommt man direkt ein Bild von Emma, das einem immer im Kopf rumgeistert. Fazit: Eine ganz tolle Geschichte mit unheimlich sympathischen Charakteren. Dicke Empfehlung!

Wann geht es nach Paris

Von: Hedwigs Bücherstube Datum: 02. August 2016

Allein das Cover hat mich total angesprochen. Das Mädchen und die Schrift passen sehr gut zusammen. Auch die Kombination mit den Blumen, ist einfach super. Ich habe schon ein paar Bücher der Autorin gelesen und fand den Schreibstil der Autorin einfach klasse. Locker und leicht. Das Buch lädt einen zum träumen ein. Man erlebt Paris immer wieder in Büchern auf eine andere Art kennen und das finde ich faszinierend.Genau dieser Satz aus dem Buch passt sehr gut dazu. " Paris. Die Stadt, in der all meine Helden eine Zeit lang gelebt haben, das sie in ihren Büchern beschrieben und mit damit ein klares Bild in meinem Kopf gezeichnet haben. Es war eine wunderbare Reise an viele Orte in Paris. Was ich super fand. Emma und Vincent verbrachten viel Zeit miteinander. Durch einen Zufall treffen sich die beiden in einem kleinen Cafe. Beide beschließen Paris gemeinsam zu entdecken und sich niemals mehr so zu verlieben. Aber schaffen die beiden das? Leider war ich noch nie an den Orten, wie in diesem Buch. Aber man konnte sich das sehr gut vorstellen. Was ich immer sehr wichtig finde an Orten. Auch die Nebencharakter waren super, besonders der älterer Mann. Aber ich werde dazu nichts schreiben. Den ich möchte euch nicht Spoilern. Ich freue mich schon mehr von der Autorin zu lesen, besonders zusammen mit Anne Freytag. Die beiden sind ein gutes Team zusammen. Vielen Dank an den cbj-Verlag für das Rezi-Exemplar. Eine klare Kauf - und Leseempfehlung. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen , Allein das Cover hat mich total angesprochen. Das Mädchen und die Schrift passen sehr gut zusammen. Auch die Kombination mit den Blumen, ist einfach super. Ich habe schon ein paar Bücher der Autorin gelesen und fand den Schreibstil der Autorin einfach klasse. Locker und leicht. Das Buch lädt einen zum träumen ein. Man erlebt Paris immer wieder in Büchern auf eine andere Art kennen und das finde ich faszinierend.Genau dieser Satz aus dem Buch passt sehr gut dazu. " Paris. Die Stadt, in der all meine Helden eine Zeit lang gelebt haben, das sie in ihren Büchern beschrieben und mit damit ein klares Bild in meinem Kopf gezeichnet haben. Es war eine wunderbare Reise an viele Orte in Paris. Was ich super fand. Emma und Vincent verbrachten viel Zeit miteinander. Durch einen Zufall treffen sich die beiden in einem kleinen Cafe. Beide beschließen Paris gemeinsam zu entdecken und sich niemals mehr so zu verlieben. Aber schaffen die beiden das? Leider war ich noch nie an den Orten, wie in diesem Buch. Aber man konnte sich das sehr gut vorstellen. Was ich immer sehr wichtig finde an Orten. Auch die Nebencharakter waren super, besonders der älterer Mann. Aber ich werde dazu nichts schreiben. Den ich möchte euch nicht Spoilern. Ich freue mich schon mehr von der Autorin zu lesen, besonders zusammen mit Anne Freytag. Die beiden sind ein gutes Team zusammen. Vielen Dank an den cbj-Verlag für das Rezi-Exemplar. Eine klare Kauf - und Leseempfehlung. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

Ein unvergesslicher Kurzurlaub in Paris

Von: Claudis Gedankenwelt Datum: 02. August 2016

Inhalt: Emma Teichner ist 16 Jahre alt und unsterblich in Alain aus Paris verliebt. Als der Austausch endet und er zurück muss, will sie ihn schnellstmöglich besuchen. Doch die Überraschung mißglückt als Alains Freundin ihr die Tür öffnet. Emmas Herz zerbricht in tausend Stücke und ihr Aufenthalt in Paris scheint ein Desaster zu werden. Doch dann trifft sie auf Vincent. Kann ihre Herzschmerzfreundschaft den Urlaub noch retten? Sie schließen einen Pakt und erleben Paris neu. Doch klappt es sich in der Stadt der Liebe nicht zu verlieben? Rezension: Das Buch ist mir aus verschiedenen Gründen aufgefallen. Das eine wäre das Cover von dem ich glaube es wurde extra für die Geschichte gemacht, denn schon nach ein paar Seiten weiß der Leser, dass das Mädchen auf dem Cover nur Emma sein kann, die mitten in Paris sitzt. Schon hier spürt man die Atmosphäre des Romans deutlich. Dann der Klappentext, der einfach eine wunderbare Geschichte mitten in der Stadt der Liebe verspricht. Hier geht es rund um zerbrochene Herzen und deren Heilung vor einer wahrhaft traumhaften Kulisse. Der dritte Grund das Buch zu lesen ist, dass Adriana es geschrieben hat. Ich kann euch sagen, meine Erwartungen an das Buch waren hoch und Adriana hat mal wieder voll ins Schwarze getroffen. Die Protagonisten sind schon ab der ersten Seite so authentisch, dass man mit Emma gleich mitfühlen kann. Ihre erste große Liebe Alain und ihre Enttäuschung als sie feststellt, dass eine Chloe die Tür geöffnet hat, die wohl seit zwei Jahren Alains Freundin ist. Dann ihre erste Begegnung mit Vincent, der nicht nur wahnsinnig bunte Socken bevorzugt, sondern der außerdem noch ein wahnsinnig liebenswerter Charakter ist. Man spürte direkt, dass die beiden mehr verbindet als nur die Herzschmerz-Freundschaft. Beide haben ihre Erfahrungen im Leben gemacht und beide leiden an gebrochenem Herzen. Selbst die Nebenprotagonisten sind…. wundervoll. Jean-Luc ist zum Beispiel einer der Menschen im Buch, von denen ich ehrlich hoffe, dass Adriana ihn auf ihrer Recherche in echt getroffen hat. Er ist Vincents Vermieter und ein unglaublich grandioser Concierge, den mit dem Appartement auch mehr verbindet als man auf den ersten Blick glaubt. Alleine der ganz durch Vincents Bleibe, ließ in mir den Wunsch aufkommen hier sofort einen Urlaub zu buchen. Ich liebe an Adrianas Büchern, dass die Personen alle etwas besonderes haben und man sich mit ihnen identifizieren kann. Emma liest zum Beispiel lieber als auf Partys zu gehen und hat so einen Charakter, der aus den üblichen Romanen hervor sticht. Sie ist begeisterungsfähig und sehr mitfühlend und emotional. Ich mochte sie einfach sofort. Am Ende des Buches findet ihr übrigens noch eine Playlist, die zusätzlich Paris zu euch nach Hause holen wird <3 Der Schreibstil von Adriana ist einfach schön. Man spürt, dass sie mit dem Herzen dabei ist und wie viel ihr selbst die Stadt Paris bedeutet. Man kann ihren Eindrücken folgen und sich die Stadt vor Augen rufen mit dem Buch. Und wer sie kennt, der versteht auch, wenn sie schreibt:“Von innen Größer als von außen!“ Oder ein Schauspieler mit wunderschönen Wangenknochen erwähnt wird… Wer das wohl ist? Fazit: „Paris, Du und Ich“ ist soviel mehr als ein Roman…. Es ist eine Reise nach Paris, der Weg durch Montmatre, eine Geschichte über Liebe, die Freundschaft und das Glück. Lasst euch von Adriana mit auf eine unvergessliche Reise nehmen und genießt Paris in vollen Zügen. Volle Punktzahl und absolute Leseempfehlung. Ich vergebe: ★★★★★

Ein charmanter und wundervoller Trip durch Paris

Von: Buchmagie Datum: 02. August 2016

Endlich ist Emma da. Paris, in der Stadt der Liebe. Wobei das Wort 'Liebe' groß geschrieben werden muss, denn Emma ist hier, um ihren Freund Alain zu besuchen und ihn zu überraschen. Diese Überraschung verwandelt sich aber ziemlich schnell in einen absoluten Albtraum, als Emma herausfindet, dass Alains 'Emma' inzwischen oder besser gesagt schon immer 'Chloe' hieß und seine gesamten Versprechungen und liebevollen Worte nichts als eine dicke Lüge gewesen sind. Und nun steht sie alleine da. In einer Stadt, in der einen die Romantik an jeder Ecke überfällt und in der man folglich lieber nicht mit einem gebrochenen Herzen sein sollte. Ganz zufällig trifft sie dann in einem Bistro auf Vincent, der ebenfalls gerade aus einem Herzschmerzdrama geflüchtet ist und schnell so etwas wie ein Verbündeter für Emma wird, ein Verbündeter gegen die Liebe. Die beiden beschließen einen Pakt einzugehen und zwar sich nie wieder so heftig zu verlieben und da sie nun schon einmal in Paris sind, wollen sie die Stadt auch erkunden. Allerdings auf ihre Art und Weise. Liebes "Paris, du und ich", wenn ich an deine Zeilen denke, da entfährt mir wohl noch in vielen Jahren ein verträumtes 'Hach, ja!'. Was bist du nur für eine zauberhaft schöne Geschichte geworden! Jedes Detail, das deine Autorin Adriana Popescu dir hinzugefügt hat, ist so liebevoll ausgearbeitet und besonders gestaltet worden, dass man eigentlich nur träumerisch seufzen kann, wenn man an dich und deine sympathischen und liebevollen Charaktere denkt. Da ist, zum Beispiel, Emma. Emma, die zu Beginn noch ein wenig naiv ist und schnell auf die harte Tour lernen muss, dass das Leben nicht immer so spielt, wie sie es gerne möchte. Die aber, während der Handlung, immer mehr lernt, was wirklich zählt im Leben und dass man mutig seine Träume verfolgen sollte. Und dann ist da Vincent. Hach, Vincent. Du hast mindestens genauso viele 'Hach's' verdient, wie die wunderschöne Story von "Paris, du und ich". Ich habe selten einen Buchcharakter treffen dürfen, der mir sofort so sympathisch war, wie du es gewesen bist. Ich konnte es fast sehen, wie du durch die Gassen Paris geschlendert bist mit deiner lässigen Lederjacke und deinem schiefen Grinsen im Gesicht. Bleib bitte bloß so, wie du bist, denn genauso bist du ganz wunderbar. Jedes Mädchen würde sich freuen einen Vincent in Paris begegnen zu dürfen (inklusive mir!). Und dann ist da noch Jean-Luc. Für mich der heimliche Star deiner ganzen Geschichte, liebes "Paris, du und ich". Ich hätte mich noch stundenlang zu ihm an den Tisch setzen können, mit einer Tasse Tee, um seinen Geschichten zu lauschen. Du merkst, du hast eine ganze Menge mit mir angestellt, als ich das Glück hatte deine Geschichte lesen zu dürfen. Und soll ich dir mal etwas verraten? Ich habe sie noch gar nicht zu Ende gelesen, da war schon meine eigene Paris-Reise in Planung. Ich war nämlich noch nie dort. Kannst du dir das vorstellen? Höchste Zeit, das zu ändern. Schön, dass du mich mit deinen wunderschönen und detailreichen Schilderungen dieser besonderen Stadt auf diesen Weg bringen konntest. Ich kann es kaum erwarten mit der Lektüre "Paris, ein Fest fürs Leben" von Ernest Hemingway, unter dem Arm, durch die Gassen Montmatres zu schlendern und natürlich ganz viel in Bistros zu sitzen, denn wer weiß? Vielleicht läuft mir auch ein Vincent über den Weg und ich erlebe mein ganz eigenes Paris-Abenteuer. Es war mir ein großes Vergnügen deine Geschichte lesen zu dürfen. Eine Geschichte, die so charmant und liebevoll geworden ist, dass ich sie sicher nicht so schnell vergessen und auch fleißig weiterempfehlen werde. Ich möchte schließlich, dass du noch weiterhin viel Fanpost bekommst! Und vielleicht bin ich dann schon bald das Mädchen, das aufgeregt am Bahnhof von Paris ankommt, bereit die Stadt zu erleben. Das wäre schön. Schließlich hat man, nachdem man dich gelesen hat, sofort Lust in den Zug zu springen. Danke also für das Fernweh und für zauberhafte Stunden mit tollen Zeitgenossen in einer einzigartigen Stadt. Deine Lisa.

Ein großartiger Wohlfühlroman!

Von: primeballerina Datum: 02. August 2016

Nachdem Adriana Popescu mit „Ewig und eins“ mein Herz gewonnen hat, mir mit „Ein Sommer und vier Tage“ eine tolle Zeit in Italien beschert hat, freute ich mich bereits sehr auf den gemeinsamen Ausflug nach Paris. Nach Paris fahren wir mit Emma, die ihren Freund Alain mit einem spontanen Besuch überraschen möchte. Dort stellt sie jedoch fest, dass Alain bei sich Zuhause eine Chloé hat – und sie bereits hatte, als er bei Emma in Stuttgart war. Nun befindet sich Emma ganz alleine und am Boden zerstört in Paris, der Stadt, von der sie so lange geträumt hat. Zum Glück trifft sie aber zufällig auf Vincent, der genauso wie sie seinen Herzschmerz in Paris verarbeitet. Und so ziehen die beiden Herzschmerzfreunde gemeinsam los, um die Stadt der Liebe zu erkunden und sich gleichzeitig von Alain und Saskia zu entlieben. Obwohl das Buchcover von „Paris, du und ich“ so gut zur Geschichte, oder eher zur rothaarigen Emma, passt, mag ich es leider nicht besonders. Ich hätte gerne ein ähnlich gestaltetes Cover wie bei „Ein Sommer und vier Tage“ gehabt, so dass die beiden Bücher zusammenpassen, auch wenn sie im Grunde keine Reihe bilden. Aber die Buchnerds unter euch verstehen, was ich meine, oder? Doch egal, viel wichtiger ist immer noch der Inhalt hinter dem Äußeren. Ich muss leider ehrlich zugeben, dass ich tatsächlich nicht alle Bücher der Autorin mag. Ich habe sie zwar alle ganz gerne gelesen, aber so wirklich gemocht habe ich eben nicht alle. Deswegen ist die Vorfreude auf ein neues Buch immer etwas gemischt, unter der Neugier findet sich immer auch die Angst, es nicht gut zu finden. So konnte ich bei „Paris, du und ich“ das Erscheinungsdatum nicht erwarten, war jedoch vor dem Aufschlagen der ersten Seite auch nervös. Doch bereits nach den ersten vier Seiten, verflog diese Angst – denn ich habe mich schon ein Stück in die Geschichte verliebt. Und diese Verliebtheit in die Geschichte, in Emma und Vincent, Paris und Adrianas schöne Sätze sollte sich auch die folgenden 350 Seiten immer mehr steigern. »Paris. Die Stadt, in der all meine Helden eine Zeit lang gelebt haben, die sie in ihren Büchern beschrieben und mir damit ein klares Bild in meinem Kopf gezeichnet haben.« – Seite 12 Das liegt zum einen an Emma und Vincent. Sie sind beide so unheimlich liebenswerte Charaktere, so sympathisch, dass man sich den beiden auf ihren Erkundigungen durch Paris sofort anschließen möchte. Emma liebt Bücher, liest leidenschaftlich gerne all die klassischen, großen Autoren und träumt davon, später selbst einmal Schriftstellerin zu werden. So hat sie sich mit Hilfe all dieser Bücher ein Bild von Paris geschaffen, möchte deswegen irgendwann einmal selbst in Paris leben. Immer bei sich hat sie ihr schwarzes Notizbuch, welches sie mit Briefen füllt. Mit Briefen an ihre Brieffreundin, die Stadt selbst, Paris. Allein das ist eine solch süße Idee, und die Briefe an Paris sind auch im Buchinneren abgedruckt, so dass man sie als Leser selbst lesen kann. Und dann Vincent. Vincent mit dem etwas schiefen Lächeln und den knallbunten Socken. Ich habe mich, im Gegensatz zu Emma, ja sofort in ihn verliebt. Man muss Vincent aber auch einfach lieben. Auch wenn er kein Französisch kann, bei Nervosität stottert und auf den ersten Blick keine Tischmanieren aufweisen kann. Dafür ist er ehrlich, offen, selbstbewusst, er verstellt sich nicht und überhaupt ist er schlichtweg großartig. Ein ganz großes hach für Vincent! »Aber sind wir mal ehrlich, Emma. Woher sollen wir wissen, mit welcher Farbe wir unser Leben anstreichen wollen, wenn wir unsere Finger vorher nicht in alle Farbeimer getunkt haben?« – Seite 90 Und dann wären da Paris und die Geschichte an sich. Ich war bisher noch nie selbst in Paris, aber nach dieser gedanklichen Reise in diese Stadt und die ausführlichen und bildhaften Beschreibungen habe ich das Gefühl, in Paris gewesen zu sein. Und ich habe die Zeit dort sehr genossen. Emmas und Vincents Geschichte ist zwar natürlich eine Liebesgeschichte, aber sie ist im Grunde so viel mehr. Die Geschichte ist unterhaltsam, genauso wie berührend, eine Spur romantisch, jedoch keineswegs zu romantisch oder gar kitschig. Vielmehr hat man das Gefühl, dass sich die Freundschaft zwischen den beiden so gemächlich und authentisch entwickelt, nichts ist überhastet, zu dramatisch, sondern fühlt sich schlichtweg echt an. Und ich glaube, genau das mag ich an den Büchern von Adriana Popescu: dass die Geschichten und Charaktere einem ans Herz gehen und so realitätsnah zu sein scheinen. „Paris, du und ich“ kommt für mich bereits ganz nah an mein persönliches Herzensbuch der Autorin („Ewig und eins“) ran. Eine großartige Geschichte und eine schöne Reise mit Emma und Vincent, die ich sehr gerne begleitet habe; in Paris, einer Stadt, die ich sehr gerne besucht habe. Wer nun auch ein paar Tage in Paris verbringen möchte – einfach das Buch lesen.

Ich will nach Paris

Von: Lovin Books Datum: 02. August 2016

Allein das Cover des Buches ist schon was besonderes. Ich mag das Mädchen total, weil es Emma absolut gerecht wird. Und Emma ist wirklich eine wundervolle Protagonistin. Sie ist Bücherverrückt und möchte Paris gerne so entdecken, wie es ihre Lieblingsschriftsteller Hemingway und Fitzgerald ihrerzeit schon getan haben. Eigentlich wollte sie das ja mit ihrer ersten Liebe Alain entdecken. Der Franzose war 4 Wochen bei einem Austauschprojekt bei Emma in Stuttgart und die beiden haben eine tolle Zeit verbracht. Doch als Emma ihn überraschend in Paris besucht erwartet sie wiederum eine böse Überraschung. Doch sie findet schnell einen Herzschmerzfreund, Vincent, und erlebt dann doch noch das Paris, welches sie so faszinierend findet. Und dabei ist Emma einfach goldig. Ich mag sie so gerne, weil sie nicht so oberflächlich ist und sie die Augen auch für die kleinen unscheinbaren Dinge offen hält. Und ihre Freundschaft zu Vincent baut sich sehr schnell auf. Die beiden sind einfach absolut auf einer Wellenlänge und ich konnte das trotz des rasanten Tempos wirklich sehr gut nachvollziehen. Absolut wundervoll fand ich auch den Nebencharakter Jean-Claude. Der alte Herr ist so goldig und seine Geschichte mit seiner verstorbenen Frau ist genau die Art Liebe, die sich doch jeder in seinem Leben wünscht. Der Schreibstil von Adriana Popescu ist und bleibt einfach wundervoll. Er ist locker, leicht und man kann sich absolut in dem Buch verlieren. Durch ihre Worte habe ich mich richtig in Paris verliebt und für mich steht definitiv fest, dass ich bald auch einmal nach Paris reisen muss. Mit meinem persönlichen Pink Flamingo <3 Ein wundervoller Jugendroman in dem man sogar Paris näher kennenlernt. Der Schreibstil ist gewohnt super und ich habe mich völlig in das Buch und auch Paris verliebt. Meine nächster Städtetrip sollte definitiv in die Stadt der Liebe führen. 5 von 5 Punkten!

Paris, du und ich – wunderbar verliebenswert

Von: AnnaDiaries Datum: 02. August 2016

Auch wenn Emma und Vincent sich beide sehr stark vorgenommen haben Herzschmerzfreunde zu sein, ist das doch unmöglich in Paris. Findet ihr nicht? Paris als Single ist relativ schwer meiner Meinung nach und auch Emma stellt das direkt mal fest. Diese Stadt hat eben einfach ihre ganz eigene Romantik und genau das macht auch ihren Charm aus. Genau das hat Adriana hier besonders schön festgehalten und niedergeschrieben. Ich glaube, nicht nur Emma ist schwer verliebt in Paris, sondern auch die Autorin selber. Man merkt es. Mit jeder Seite die in diesem Buch beschrieben wird, merkt man es. Und man merkt, wie sehr Adriana an diesen beiden Protagonisten hängt. Was soll ich sagen? Ich habe dieses Buch mehr oder weniger in einem Rutsch gelesen. Ich gebe zu Sonntag habe ich mich im Schwimmbad ablenken lassen, doch gestern… Ja, gestern konnte ich dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen, was beweist, warum ich jetzt gerade so total müde, diese Rezension schreibe. Ohne Kaffee wohl gemerkt. Ich kann euch dieses Buch einfach nur an euer Herz legen. Egal ob gebrochen oder heil. Dieses Buch ist für jede Situation geeignet. Sogar als Reiseführer für Montmarte!

Das Leben ist zu kurz - man muss ein Buch von Adriana gelesen haben darin!

Von: Kat Datum: 29. July 2016

Ich. Ich liebe. Ich liebe ES. Vincent. Emma. Vincent & Emma. Und irgendwie einfach alles daran. Beim Erwerben eines Popescu Buches bekommt man ein Lächeln mitgeliefert. So erkläre ich es zumindest mir selber, denn schon von der ersten Seite an, war ich am Dauergrinsen. Die Seiten fliegen, Zeile für Zeile verschwimmt vor einem, und wird zu einem fröhlichem großem Ganzen. Ein Buch von Adriana Popescu liest man nicht - man genießt es. Wie ein Eis an einem heißen Sommertag. Die gemütliche Jogginghose an einem Sonntag. Wir begleiten die 16-jährige Emma dabei, wie ihr Herz ausgerechnet in Paris zerbricht, und doch genau da wieder gekittet wird. Wir lernen den niedlich verrückten Vincent kennen, und erkunden mit ihnen Paris. Wo wir beim nächsten Punkt sind: Es war kein "Paris du & ich". Es war ein "Paris Vincent & Emma + mir", weil Adriana uns nicht nur zuschauen lässt, sondern mitnimmt. Ich saß mit ihnen im Bistro. Habe mit Emma über Vincents katastrophales Französisch gelacht. Mit Vincent sie getröstet. Ich hatte Angst, dass ich nicht so recht rein komme in die Geschichte - erste Liebe mit 16, dass ist einfach schon längst kein Thema mehr für mich. Aber Adriana nahm mir die Sorge, denn auch, wenn der Part mit Alain nicht allzu nachvollziehbar war für mich, passte doch alles andere. Alleine schon, dass alle Kapitel eine französische Überschrift haben (+ deutscher Übersetzung) Mein Französischunterricht liegt bereits 4 Jahre her und es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich es vermisse. Und trotzdem, so schwer die Sprache meiner Meinung nach ist: Warum klingt sie nur so verdammt gut? Wieso wertet sie irgendwie alles auf? Dann Vincent. Der verrückte, lebensfrohe Vincent mit seinen bunten Socken, weil das Leben doch zu kurz ist für langweilige Socken! Er lebt sein Leben neben dem Takt, der Rhythmus der Welt kann ihm nichts. Aber genau das ist sympathisch, genau das ist der Grund, warum man sich immer mehr ein bisschen in ihn verliebt. Jean Luc! An dieser Stelle muss man Adriana mal danken, dass sie diesen niedlichen alten Mann erfunden hat! Danke! Und dann natürlich Paris selber. 5 Jahre. Seit 5 Jahren möchte ich wieder dahin, alles erleben, was damals nicht geklappt hat, und doch schaffe ich das irgendwie nicht. Und doch ist es nicht schlimm, solange ich solche Bücher wie "Paris du & ich" habe, die mich dahin transportieren. Süße Wehmut, mit der ich es doch irgendwie immer wieder sehe. Und dann ist da schlichtweg dieser Schriftstil - dieser Stil der alltägliche Dinge zu einem Traum werden lassen. Ein Traum auf in diesem Falle 352 Seiten, der einen wie auf einer Wolke durch den Tag laufen lässt. Fazit: Ich habe genug geschwärmt. Und seid ihr noch nicht ganz überzeigt, so versucht es doch einfach mal selbst! Wer weiß... vielleicht gibt es dann irgendwann ein "Adriana & *euch*"?

Pure Begeisterung :)

Von: Binzis Bücher Datum: 28. July 2016

Ich muss sagen, dass ich von dem Cover auf den ersten Blick direkt sehr begeistert war, obwohl ich eigentlich kein Fan davon bin, wenn Personen (bzw. vor allem Gesichter) abgebildet sind. Jedoch strahlt dieses Mädchen etwas ganz Besonderes aus, was mir total gefällt, sodass ich mir Emma tatsächlich gerne so vorgestellt habe wie auf dem Foto. „Paris, du & ich“ ist mein erstes Buch von Adriana Popescu, wird aber sicherlich nicht das Letzte sein, das ich von dieser Autorin lese, denn ich bin völlig hin und weg. Erwartet habe ich ein durchschnittliches Jugendbuch, das ganz nett ist als Sommerlektüre für zwischendurch. Bekommen habe ich hingegen einen umwerfenden Roman mit einer tiefgründigen Protagonistin und das Ganze verbunden mit einem einmaligen Schreibstil, der mich stundenlang gefesselt hat, sodass ich gar nicht mehr von dem Buch loskam und die letzten 150 Seiten in einem Rutsch gelesen habe. Emma als Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch. Ich konnte mich in sie hineinversetzen, habe ihren Herzschmerz mehr oder weniger selbst gespürt, obwohl dieser eigentlich gar nicht zu meiner „realen“ Situation passt. Doch Adriana Popescu schafft es in diesem Buch, den Leser alles um sich herum vergessen zu lassen und hält ihn voll und ganz in der Geschichte fest. Besonders gefallen haben mir auch die Beschreibungen der Stadt Paris, die sehr ausführlich und detailreich, dabei aber keinesfalls langweilig waren. Einige Stellen musste ich mir sogar mit Post-ist markieren, um sie zu einem späteren Zeitpunkt schnell wiederzufinden, da ich sie unglaublich schön und inspirierend fand. Ich habe keinen einzigen Kritikpunkt und hatte eine wunderschöne Zeit mit Emma und Vincent in Paris, weshalb ich euch „Paris, du & ich“ auch sehr gerne empfehle!

Man hatte das Gefühl, man sei selbst dabei

Von: Bettina Bellmann Datum: 26. July 2016

☼ Klappentext Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Quelle: cbj Verlag ☼ Meinung Die Protagonistin und Schülerin Emma Teichner entführt mich buchstäblich in die Stadt der Liebe - nämlich Paris. Ich selber war noch nie dort gewesen und deshalb kam mir diese Geschichte gerade richtig, denn dadurch hatte ich das Gefühl selbst dort zu sein und all das Schöne und Faszinierende, was diese Stadt zu bieten hat, zu fühlen und zu erleben. Man sagt sich immer wieder nach etwas Gescheitertem, sich so schnell nicht mehr zu verlieben. Doch es kommt immer anders als man denkt. Emma und auch Vincent Elfer haben mich das sehr deutlich wieder spüren lassen in dieser sehr romantischen und abenteuerlichen Geschichte. Das Entlieben und die Ablenkung stand zwar im Vordergrund dabei, aber auch die Reise durch die Stadt, deren Sehenswürdigkeiten mir wirklich einzigartig erschienen und das Kennenlernen von ansässigen Bewohnern, die mit den beiden in alten Erinnerungen schwelgten kamen dabei auch nicht zu kurz. Hatte auch während des Lesens das gefühl gehabt, dass es den beiden sehr schwer fiel sich nicht in dieser Stadt neu zu verlieben. Selbst mir würde es schwerfallen, wenn mir so etwas widerfahren wäre, mich nicht nochmal vor Ort, grad weil ich mich dort befinde, neu zu verlieben, wenn da jemand wäre, den ich mag und mit dem ich meine Zeit verbringen würde an Ort und Stelle und soviel erleben würde mit ihm. Ich mein irgendwann wächst die Person einem doch ans Herz oder etwa nicht?!? Also mir würde es so ergehen und irgendwann würde ich schwach werden. Nur wie es für die beiden ausgeht? Wer weiß wer weiß Hat diese aufregende und chaotische Reise auch was Gutes? Gibt es eine neue Liebe oder neues Glück darin? Ist ein Happy End darin? ☼ Fazit Die Autorin Adriana Popescu war für mich eine wieder total neue Autorin, von der ich bisher noch kein Buch las. Ich bekam dieses Buch Paris, du & ich über das Bloggerportal und den cbj Verlag als Reziexemplar vor offizieller Veröffentlichung geschickt, um es zu rezensieren. Ich lass es innerhalb von ein paar Stunden und am heutigen Dienstag werde ich meine Rezension und meine Meinung für euch on stellen. Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und cbj fürs Bereitstellen dafür. Hätte nämlich nie mit einer Zusage gerechnet und umso mehr freut es mich, dass es doch so kam. Na neugierig geworden aufs Buch? Dann solltet ihr euch es unbedingt bei den beiden unten angegebenen Händlern kaufen. ☼ Bewertung Cover: 5,0 Schreibstil: 5,0 Charaktere: 5,0 Handlung: 5,0 Eure Bella ☼

Supertolles Jugendbuch mit humorvoller (Nicht-)Liebesgeschichte!

Von: Bettysbuecherwelt Datum: 25. July 2016

Inhaltliches & meine Meinung: Der Klappentext verrät uns eigentlich schon ziemlich viel über die Handlung aber er verrät uns nicht, wie toll die Charaktere sind. Er verrät uns nicht wie wundervoll das Buch ist. Und er verrät uns auch nicht, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann! Aber dafür habt ihr ja mich! Das neue Jugendbuch von Adriana Popescu hat mich genauso begeistert wie ihr erster Jugendroman "Ein Sommer und vier Tage" wenn nicht sogar ein Stückchen mehr. Und das lag vor allem an den zauberhaften Protagonisten - Emma und Vincent. Emma, eine typische sechzehnjährige, hat sich in einen Franzosen verknallt und dieser hat ihr das Herz in tausend kleine Stückchen gebrochen. Vincent, der Kerl mit den bunten Socken ("Das Leben iost zu kurz für langweilige Socken") und immer einem Witz auf den Lippen, wurde ebenfalls Verlassen von seiner Freundin mit der er über ein Jahr zusammen war - für einen blöden "Vielleicht"-Urlaubsflirt in Spanien, sie wollte nur auf nummer sicher gehen! Dumme Kuh, kann ich da nur sagen! Genau diese Dinge soll der Leser wahrscheinlich fühlen wenn er an Alain und Saskia denkt - und genauso ist es mir ja auch ergangen... Adriana kann diese Gefühle wirklich toll in einem wecken, ich komme mir so vor als ob ich das fühle was sie von einem will! Aber natürlich kann ich noch viel mehr fühlen! Denn das Buch ist nicht einfach nur eine Trennungs-Herzschmerz-Geschichte, das Buch ist vor allem ein Abenteuer in Paris. Und vor allem sie wollen sich auf gar keinen Fall in einander verlieben...aber funktioniert das in der Stadt der Liebe wirklich?! Emma und Vincent lernen sich in der wohl schrecklichsten Phase ihres bisheriges Lebens kennen, genau in diesen Momenten brauchen sie einander am Meisten: Sie können miteinander wieder lachen und lernen wieder an das Leben zu glauben. Sie entdecken die Stadt gemeinsam, besuchen für Touristen vollkommen untypische Orte und erleben die Stadt mit ihren eigenen AUgen und mit der Zeit immer merh heilenden Herzen. Sie finden neue Freunde, treffen alte Feinde und stehen am Ende einer wichtigen Entscheidung gegenüber: Wie soll das Leben weitergehen? Emma möchte unbedingt in Paris bleiben, Vincent ebenfalls - aber dieser aus völlig anderen Gründen - er läuft vor etwas davon! Und mit der Zeit vertraut er sich Emma immer mehr an. Nach einer verrückten Nacht merken sie, dass sie nicht mehr ohne einander können und wollen! Die Zeit die sie miteinander verbracht haben war einfach etwas besonderes...aber jetzt müssen sie an die Zukunft denken! Mir hat dieser zweite Jugendroman von Adriana Popescu wirklich wirklich seeeeehr gut gefallen! Anfangs dachte ich, dass ich wohl langsam zu alt dafür bin ... aber ich bin froh, dass ich das Buch trotzdem gelesen habe. Und ich habe gemerkt, für eine so wunderschöne, süße Liebesgeschichte ist man nie zu alt! Deswegen werde ich egal was kommt immer ein großer Adriana-Anhänger bleiben! Also ein großes Dankeschön auch an dich liebe Adriana, du hast es geschafft Paris, Frankreich und die französische Sprache so interessant zu machen, dass selbst ich als Französisch-Hasserin Spaß und Freude an diesem Buch hatte. Aber manche Dinge habe ich trotzdem nicht verstanden, aber ich habe diese Sprache auch nie gelernt, bei uns in der Schule gab es nur Spanisch :P Ich kann nur nochmal sagen - "Paris, Du & Ich" ist ein zauberhaftes Jugendbuch, mit Charme und Witz! Man lernt Paris besser kennen aber eben die verträumte, verliebte Stadt und bestimmt nicht das echte Paris. Trotzdem, diese Magie, gehört einfach in ein solches Buch. Es ist ein Buch zum Träumen, zum Verlieben - perfekt für den Urlaub! Am besten für den Urlaub in Paris! ❤ Aber auch sonst überall lässt sich das Buch perfekt lesen. Der Schreibstil war wieder einmalig, flüssig und die Seiten sind nur so dahin geflogen! Wäre ich noch sechzehn würde ich mir auch einen Vincent wünschen *hachhhh*!  Ich habe mir soviele tolle Stellen im Buch markiert (natürlich nur mit Post Its) aber Adrianas Sprache hat Witz, Humor und Liebe - einfach nur toll! "Sei immer ein Pink Flamingo. Nie eine graue Taube" - Vincent "Ich bin eine Meisterin der Tagträume, angestachelt von den Büchern, die ich verschlinge, in die ich am liebsten kriechen würde, wenn mir mein Leben zu öde und durchschnittlich vorkommt." - Emma " Woher sollen wir wissen, mit welcher Farbe wir unser Leben anstreichen wollen, wenn wir unsere Finger davor nicht in alle Farbeimer getunkt haben?" - Vincent "Paris, Du & Ich" Fazit & Bewertung: Ich gebe dem Buch volle fünf Sterne, wie kann es bei einem Adriana-Buch denn auch anders sein?!

Ein schöner, frischer Liebesroman

Von: Anna Salvatore Datum: 25. July 2016

MEINUNG Die Idee "Paris für Entliebte" ist klasse. Emma wollte ihren Freund überraschen, und muss erkennen, dass sie nur ein Seitensprung war. Übrigens hat mir diese ungewöhnliche Konstellation gut gefallen. Vincent wurde von seiner Freundin abgesägt, und hängt nun allein in Paris herum. Die beiden treffen sich zufällig und beschließen als Herzschmerzfreunde doch noch ein bisschen was von Paris zu erleben. Die Protagonisten haben mir ziemlich gut gefallen. Emma ist sehr lieb und liest total gern Klassiker. Außerdem hat sie eine schriftstellerische Ader. Ich fand sie manchmal etwas zu 'glatt'. Ich weiß nicht, wie genau ich das beschreiben kann, aber sie ist mir ein wenig zu perfekt gewesen. Vincent hingegen ist klasse. Er ist ziemlich flippig und cool drauf, und seine außergewöhnliche Art ist sehr erfrischend. Auch Jean-Luc ist so ein Herzenscharakter. Der Schreibstil liest sich wirklich schnell. Man erlebt aus Ich-Perspektive von Emma die Story. Manchmal kam mir die Begeisterung über Paris etwas zu überschwänglich vor, aber an sich wurde sehr schön geschrieben. Die Gefühle kommen gut rüber, man erlebt viel von Paris. Die französischen Kapitelüberschriften sind übrigens von einer Playlist. Leider war mir die Story manchmal zu klischeehaft, obwohl sie es an sich nun mal gar nicht ist. Ich hatte wirklich gehofft, dass die beiden sich nicht in einander verlieben, sondern 'nur' zusammen Paris unsicher machen. Es war also leider schon vorhersehbar. Das Ende war hingegen wieder sehr süß und geschickt gemacht. FAZIT Alles in allem ein schöner, frischer Liebesroman. Man erkundet Paris praktisch hautnah. Für mich gab es zwar kleinere Kritikpunkte, doch an sich ist es eine Leseempfehlung. - 4 von 5 Feenfaltern - © Anna Salvatore's Bücherreich

Ein absoluter Wohlfühlroman

Von: Biluma Datum: 24. July 2016

Emma reist spontan nach Paris um ihren Freund Alain zu überraschen. Doch kaum dort angekommen erkennt sie, dass er nur mit ihr gespielt hat, denn er hat bereits eine Freundin. Doch jetzt nach Hause zu fahren kommt für Emma nicht in Frage. Mit gebrochenem Herzen zieht sie in ein Hostel in Montmartre. Als sie endlich ihr Zimmer wieder verlässt, lernt sie Vincent Elfer kennen, der auch mit gebrochenem Herzen in Paris gestrandet ist. Die beiden beschließen zusammen sich nie wieder zu verlieben und werden Herzschmerzfreunde. Endlich das neue Buch von Adriana Popescu. Zu ihren Büchern greife ich mittlerweile blind, ohne den Klappentext zu kennen. In Emma konnte ich mich schnell hineinversetzen und sie ist ein toller Charakter, der gestärkt aus der Täuschung von Alain hervorgeht. Auch Vincent mochte ich von Anfang an sehr gerne. Er ist tatsächlich ein Elfer. Das ist zwar sein Nachname, aber auf einer Skala von 1 bis 10 belegt er tatsächlich auch die 11... Die Chemie zwischen beiden stimmt einfach und ihre Dialoge sind grandios. Auch Jean-Luc ist ein wundervoller Charakter, man kann seine Liebe zu Paris und seiner Frau fast spüren. Wie bereits in „Ein Sommer und vier Tage“, in dem die Autorin die Städte unglaublich bildhaft beschrieben hat, ist auch Paris sehr lebendig und mit viel Liebe zum Detail beschrieben, sodass ich die Sehenswürdigkeiten fast vor mir sehen konnte. Das und der angenehmen Schreibstil haben mich förmlich durch die Seiten fliegen lassen. Am Ende des Tages schreibt Emma Briefe an Paris und fasst ihre Gefühle zusammen. Diese Liebeserklärungen an die Stadt und Vincent haben mir sehr gefallen, da sie dem Buch noch einmal mehr Tiefe geben. Besonders hübsch sind die auch die Kapitelüberschriften gestaltet, sie sind zweisprachig und mit Blumen eingerahmt. Der französische Teil ist in einer anderen Schriftart. Es gibt eine Playlist zum Buch, mit französischen Songs um die Stimmung des Buches zu vertiefen. Fazit: Ein absoluter Wohlfühlroman, der Paris von einer anderen Seite zeigt. 5 von 5 Sternen