Myra McEntire

Das Ende der Zeit

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Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie ...

Toller Abschluss für eine sonst eher mittelmäßige Trilogie

Von: zwischendenzeilen Datum: 27. June 2015

Ich hab gerade den dritten Teil von Hourglass beendet und fand ihn erstaunlicherweise richtig gut! Die Geschichte von Dune und Hallie ist super süß und mitreißend, ganz anders als erwartet. Dennoch bin ich froh, die Reihe beendet zu haben, da sich die ganze Geschichte wie Kaugummi gezogen hat und ich mich im zweiten Teil wirklich durchkämpfen musste.

Ein schöner Abschluss

Von: Traumfeder Datum: 19. April 2017

Inhalt Seit die Hourglass Organisation weiß, dass das Infinityglass eine Person ist, wollen sie mehr über sie erfahren. Denn sie allein soll in der Lage sein das Raum-Zeit-Kontinuum wieder in Ordnung zu bringen. Dune Ta'ala besitzt das größte Wissen um das Infinityglass und soll daher Hallie kennen lernen. Diese lebt unter ständiger Überwachung ihres Vaters und hat keine wirkliche Ahnung um ihre Rolle. Als sie Dune kennen lernt, herrscht eine gewisse Faszination zwischen ihnen, doch schon bald geraten sie in Gefahr. Die Zeitlosen gewinnen an Kraft und suchen nach Hallie. Dune muss all sein Wissen aufbringen um sie und die ganze Welt vor Schlimmeren zu bewahren. Meine Meinung Ich habe mich lange nicht getraut zu diesem Buch zu greifen. Nachdem der erste Band eher enttäuschend war, der zweite aber wirklich schön, hatte ich Angst vor einem erneuten Absturz, der zum Glück ausblieb. Die Geschichte um Dune und Hallie war wirklich interessant und auch irgendwie anders. Vielleicht lag es ja daran, dass sie etwas abseits von Hourglass lag. Ich muss allerdings sagen, dass ich mit Hallie erst warm werden musste, eher sie mir sympathisch werden konnte. Dune ist ein Charakter, von dem ich bislang eher wenig vernommen habe, doch hier in den Vordergrund rückt. Er ist ein Technikfreak, der gerne alle möglichen Informationen über das Infinityglass sammelt. Seine Fähigkeit ist auch ganz besonders, doch zu ihr greift er eher seltener. Zu Beginn des Buches macht er eine Veränderung durch. Er möchte endlich erwachsener und vertrauenswürdiger erscheinen, was ihm durchaus gelingt. Später gibt es noch mehr Informationen zu ihm und manche davon sind überaus traurig. Hallie empfand ich zu Beginn nervig. Sie wirkte überheblich und eingebildet, wie eines dieser Mädchen, die alles tun dürfen, ohne ja Ärger zu bekommen. Erst nach und nach zeigt sie ihr wahres Ich und gibt Dinge preis, die doch recht schmerzen. Diese Einzelheiten ändern schließlich dem Blick auf sie und zeigen das Mädchen hinter der Maske. Sie hat viele durchgemacht und diese Dinge haben sie geformt. Auch sie hat ihre Kräfte, die sie irgendwie besonders machen. Zu diesem Zeitpunkt ahnt sie allerdings noch nicht, wie besonders sie ist. Die Annäherung zwischen ihnen ist recht holprig. Sie möchte ihn loswerden, während er nur seinen Job machen will. Erst als sie zulässt, dass er auf sie aufpasst, kommen ernste Gefühle ins Spiel. Doch mit den Gefühlen wird auch die Wahrheit gefordert, die nicht immer ganz einfach ist. Die ganze Sache mit dem Zeitchaos scheint irgendwie nebenbei abzulaufen und doch ein wichtiger Part zu sein. Sie führt schließlich dazu, dass Hallie und Dune einander näher kommen. Das entstehende Durcheinander beeinflusst das Vorankommen und bringt schließlich so manche Wahrheiten ans Licht. Manche davon waren irgendwie verständlich. Was mich allerdings enttäuschte, was die Auflösung des Chaos. Ja, sie war irgendwie logisch und verständlich, doch es ging mir einfach zu schnell. Genauso empfand ich die Lösung im Bezug auf Jack Landers. Nach all seinen Spielchen und Intrigen wurde er praktisch bei Seite gewischt. Es ist schade, dass die Autorin sich da nicht mehr Mühe gegeben hat. Ich hätte mir auch gewünscht, dass es einen Augenblick gibt. Weniger um zu erfahren wie es mit den Charakteren voran geht, sondern um das Wissen zu erhalten, was mit Hourglass und Chronos geschieht. Was passiert mit den Firmen? Sind sie noch immer Gegenspieler? Darauf hätte ich mir Antworten gewünscht. Fazit Der Abschluss der Trilogie bot gute Spannung, die Zusammenführung aller Fäden und ein süßes Paar. Die Lösung des Zeitchaos wurde auf interessante Weise gefunden, hat aber leider auch seine Schwächen. Zum Glück sind Hallie und Dune Charaktere, deren Beziehung überzeugt und zum Lesen animiert.

Ein absolut gelungener Abschluss!

Von: Franzy Datum: 08. March 2016

Meinung Dune ist besessen von dem Infinityglass. Er arbeitet Tag und Nacht an dem Skroll um endlich herauszufinden, wie er an diesen Gegenstand rankommen kann. Umso größer ist die Überraschung, dass das Infinityglass eine junge Frau ist...und eine ziemlich heiße noch dazu. Hallie weiß, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie sieht Dinge, die außer ihr niemand sieht und wird von ihrem Vater gegen alles und jeden abgeschottet. Ihr einziger Freund ist ein Bekannter aus Band 1 und 2 - Poe. Dune reißt nach New Orleans um an das Infinityglass zu kommen. Er lässt sich von Hallies Vater als Leibwächter anstellen und rückt Hallie ziemlich dicht auf die Pelle. Diese ist sich ganz sicher: Auch diesen Bodyguard hat sie in Null komma nichts aus dem Haus gejagt - doch sie irrt sich. Und ab einem gewissen Punkt will sie gar nicht mehr, dass der hübsche junge Mann aus Samoa von ihrer Seite weicht... Und zack - habe ich diese wundervolle Trilogie beendet. Fast wurde mir ja etwas schwer ums Herz Michael, Emerson, Kaleb, Lily, Dune und Hallie gehen zu lassen - aber was muss, das muss ;-) Ich muss zugeben, dass ich nach Band 2 eigentlich schon hätte aufhören können. Seit dem ersten Teil ist Kaleb mein absoluter Liebling gewesen und als ich gelesen habe, dass Dune in diesem Band die Hauptrolle übernimmt, war ich fast schon ein bisschen traurig, dass es nicht wieder um Kaleb geht. Aber das hat sich schlagartig geändert, als ich angefangen habe zu lesen - Dune ist einfach unglaublich ♥ Aus den beiden Vorgängerbänden wissen wir schon das ein oder andere über ihn. Er muss unglaublich gut aussehen, hat lange Dreadlocks, helle Augen und kommt aus Samoa - wer bei den Worten gutaussehend und Samoa nicht an Dwayne "The Rock" Johnson denkt, dem kann ich dann auch nicht mehr helfen :-D Dunes besondere Gabe ist die Herrschaft über die Gezeiten. In diesem Band erfährt man, weswegen er sich von Wasser fernhält und sein Talent nicht nutzt. Ich kann es nun absolut nachvollziehen! Neu für uns ist Hallie. Abgeschottet und einsam fristet sie ein Leben, das ebenfalls Schmerz kennengelernt hat. Sie vertreib sich die Zeit mit ein paar Aufträgen für Chronos, dem Rausekeln von Bodyguards und flüchtigen Liebesbeziehungen. Bis - ihr ahnt es sicher schon - Dune in ihr Leben tritt. Die Geschichte um die beiden ist wirklich vorhersehbar und nicht wirklich innovativ - aber unglaublich schön *.* Und es kommt zu einigen spannenden Momenten - es lohnt sich also ;-) Den ein oder anderen Leser könnte der ständige Perspektivwechsel zwischen Dune und Hallie stören. Mir hat es überhaupt nichts ausgemacht. Auch dieser Teil liest sich dank des flüssigen Schreibstils wieder unglaublich schnell und gut. Fazit Ein unglaublich guter und spannender Abschluss der Trilogie. Schade, dass die Geschichten um unsere übernatürlichen "Freaks" damit zu Ende sind!

Der finale Band steckt voller Überraschungen!

Von: Ilona Datum: 18. January 2016

Klappentext: Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie ... Meine Meinung: Endlich habe ich den dritten und finalen Band der Hourglass - Trilogie gelesen und was soll ich sagen - ich bin begeistert, obwohl ich anfangs noch Startschwierigkeiten hatte. Das lag aber wohl zum ersten daran, dass ich die vorherigen zwei Bände vor einer gefühlten Ewigkeit gelesen habe und zweitens und das ist das Entscheidende - dass auch dieser Teil aus Sicht anderer Protagonisten erzählt wurde. Der Perspektivenwechsel, der in jedem Band stattfindet, ist für mich anfangs immer etwas gewöhnungsbedürftig und es dauert immer seine Zeit bis ich mich auf die neuen Erzähler auch einlassen kann. Diesmal wurde das finale Buch aus Hallies und Dunes Sicht dargestellt. Beide Protagonisten fand ich unglaublich sympathisch, obwohl sie nicht unterschiedlicher sein konnten. Hallie ist ein Mädchen, das sich nach Freiheit sehnt. Die ist ihr aber nicht vergönnt, denn sie wird von ihrem Vater eingesperrt gehalten, und obwohl es zu ihrer Sicherheit sein soll, möchte Hallie doch am liebsten ausbrechen. Als sie sich in Dune, ihren neuen Sicherheitsmann verliebt, ist er der Einzige, der ihr noch helfen kann. Mehr möchte ich jetzt nicht verraten, meiner Meinung nach sagt der Klappentext schon viel über den Inhalt aus. Die beiden Charaktere Hallie und Dune mochte ich total gerne und es hat letztendlich auch Spaß gemacht, die Geschichte aus ihrer Sicht verfolgen zu können. Ich habe mit den beiden viel mitgefiebert und vor allem musste ich oft über Hallies Sarkasmus schmunzeln. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen fand ich einfach nur wunderschön und sie haben wirklich ein perfektes Paar abgegeben. Die Handlung ist auch wie in den letzten beiden Teilen spannend auch wenn es ein paar Stellen gab, die sich etwas zäh angefühlt haben. Die Idee mit den Zeitreisen hat mich schon von jeher interessiert und deshalb ist es kaum verwunderlich, dass ich die Trilogie regelrecht verschlungen habe, obwohl ich mir dann doch Zeit ließ um die Fortsetzungen weiter zu lesen - warum auch immer - an diesen Büchern lag es definitiv nicht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, fesselnd und genau so wie wir ihn aus den vorherigen Bänden kennen. Ich fand es toll, dass die Geschichte diesmal aus Dunes und Hallies Sicht erzählt wurde und wir sie somit noch besser kennen lernen konnten. Wir treffen auch auf die anderen Charaktere wieder, die in den vorherigen Bänden die Hauptrollen innegehabt haben und die Geschichte damals aus ihrer Perspektive erzählten. Das Ende fand ich unglaublich spannend und vor allem extrem überraschend! Einige Wendungen und Geheimnisenthüllungen haben mich aus den Socken gehauen. Deshalb kann ich euch nur ans Herz legen, den finalen Band zu lesen, auch wenn ihr vielleicht von den vorherigen Teilen nicht ganz so begeistert wart. Ich persönlich fand "Das Ende der Zeit" deutlich spannender, emotionaler und fesselnder als z.B. Band 2. Dieses Buch konnte ich auch gar nicht mehr aus der Hand legen, so gut gefiel es mir! Zitat: "Mit sechzehn hatte sie schon die Highschool abgeschlossen. Jetzt macht sie College - Seminare. Sie ist ein wahres Genie." Poe grinste. "Ich wünsche dir jedenfall viel Glück." Eine raffinierte, sexy Intelligenzbestie mit einer Zielscheibe auf dem Rücken. Da brauchte ich wirklich jede Menge Glück. Cover: Alle Cover der Trilogie finde ich wirklich sehr hübsch. Auch das Cover vom dritten Band ist in blau gehalten und auch diesmal sind Schmetterlinge zu sehen. Im Hintergrund am Himmel können wir noch eine Uhr ausmachen die wohl für das Zeitreisen steht, sowie im Vordergrund ein wunderschönes Mädchen mit blauen Augen und braunen Haaren. Fazit: Diese Trilogie ist für jeden Fan von Zeitreisen ein Must - Read. Ich habe den dritten und finalen Band der Trilogie besonders genossen, weil er so einige Überraschungen parat hat. Auch die Protagonisten waren absolut sympathisch und man hat gerne mit ihnen mitgefiebert. Deshalb vergebe ich 5 von 5 möglichen Sternen und bin schon traurig, dass es bereits so schnell zu Ende ist mit der tollen Geschichte! :( Über die Autorin: Myra McEntire lebt in Nashville, der Country-Metropole von Amerika. Da Country-Musik aber überhaupt nicht ihrem Geschmack entspricht, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Seit ihrer Kindheit hat sie daher immer wieder kürzere Erzählungen verfasst, aber »Hourglass – Die Stunde der Zeitreisenden« war ihr erster Roman. Und sie hat noch viele Ideen für weitere spannende Geschichten aus der Welt von »Hourglass«.

Ein gelungener dritter Teil

Von: Luckyside Datum: 23. December 2015

Der dritte Teil der Hourglass-Reihe hat mir sehr gut gefallen. Das Cover ist genauso ansprechend, wie bei den beiden ersten Teilen auch. In diesem Teil spielt Dune eine wichtige Rolle. Seit Jahren sammelt er Informationen über das Infinityglass – kaum zu glauben, aber jetzt soll er es gefunden haben. Doch es ist nicht wie erwartet ein sanduhrähnlicher Gegenstand, sondern ein Mädchen. Sie soll es sein, die das Raum-Zeit-Kontinuum wieder in Ordnung bringt. Doch erstmal muss sie in Sicherheit gebracht werden. Ein wirklich gelungener dritter Teil und ein zufriedenstellender Abschluss der Reihe. Am liebsten möchte man selbst ein Teil von Hourglass sein, denn die Autorin hat die Charaktere so liebevoll beschrieben, dass man sie auch zu seinen Freunden zählen möchte.

top

Von: sunshineladytest.de Datum: 14. November 2015

Große Erleichterung: Das Durchhalten hat sich gelohnt! Nachdem Band 2 nun wirklich nicht gerade bemerkenswert war, schafft es der dritte und finale Band von „Hourglass“ wieder absolut zu begeistern. Mit Abstand der beste Teil der Reihe! Was den Vorgängern am meisten geschadet hat, waren die völlig undurchsichtigen Hintergründe rund um das Zeitreisen, die Zeitrisse und das Infinityglass. Hier kommt nun endlich Licht ins Dunkel, und zwar ganz ohne unnütze Erklärungen, spektakuläre Enthüllungen etc. Auf völlig unaufdringliche Art wird noch einmal aufgerollt, was eigentlich das Problem ist und weshalb die ganze Welt in Gefahr ist. Hat man endlich verstanden, worum es denn nun eigentlich geht, kann man endlich, endlich, anfangen, die Story zu genießen. Denn das kann man wirklich! Wieder wechselt die Autorin ihre Hauptfigur, dieses Mal schlüpfen wir in die Rolle von Dune, der bisher ja eher unscheinbar war. Aber er ist alles andere als das. Ich würde sogar sagen, er ist von allen männlichen Figuren mein Favorit. Wer allerdings dem ganzen die Krone aufsetzt ist Hallie, das Infinityglass persönlich. Mit Blick auf die Kurzbeschreibung denkt man zunächst, hm ja, verführerische Tänzerin… Klischee, Klischee, gähn. Aber auch hier, absolut falsch! Hallie ist unglaublich liebenswert, vielschichtig, witzig und einfach nur anbetungswürdig und schafft es auch Emerson aus Band 1 weit zu übertrumpfen. Von dem Mädchen kann man gar nicht genug bekommen. Auch was die Nebenfiguren angeht hat sich so einiges getan, zwar bleibt hier vieles schwarz/weiß, aber es wird doch deutlich authentischer. Ebenso das Setting wirkt mit viel mehr Liebe ausgearbeitet, dadurch auch lebendiger und packender. Ich habe jede Seite dieses Buches genossen. Hier und da hätte man noch mehr herausholen können, aber in Anbetracht des durchwachsenen ersten Bandes und des katastrophalen zweiten Teils kann man hier einfach nur anerkennend nicken. Ich bin froh bis zum Ende gelesen zu haben, es hat sich definitiv gelohnt

Schlechter als Band 1, besser als Band 2 - alles in allem ein rundes Ende

Von: Ricas Fantastische Bücherwelt Datum: 28. September 2015

Meine Meinung: "Das Ende der Zeit" von Myra McEntire ist das lang ersehnte Finale der Hourglass-Trilogie. Nachdem mich der erste Band unheimlich begeistern konnte, der Zweite hingegen eine herbe Enttäuschung darstellte, wusste ich gar nicht so genau, was ich von diesem Finale erwarten sollte. Einerseits freute ich mich natürlich darauf, weil ich wissen wollte, wie das Ganze ausgeht, und die Hoffnung nicht aufgeben wollte, dass dieser Band wieder besser wird, andererseits hatte ich auch keine Lust, wieder ein Buch zu lesen, das mich enttäuschen würde. Mein Neugierde hat letztendlich gesiegt und ich kann getrost behaupten, dass ich froh darüber bin. Am Schreibstil gibt es auch dieses Mal nichts zu bemängeln. Dieser ist perfekt für das Genre Jugendbuch, liest sich flüssig und schnell und die Beschreibungen regen das Kopfkino an. Es gab zwar einige Lücken, aber nichts, was unser kluges Gehirn nicht ausfüllen könnte. Was mich im zweiten Band am meisten gestört hat, traf auch dieses Mal wieder ein: die Geschichte wurde aus der Sicht eines anderen bzw. gleich zwei "neuer" Figuren erzählt. Allerdings wusste ich, was auf mich zukommt, weswegen es mich gar nicht mal so gestört hat. Ein weiterer Vorteil ist, dass mit den neuen Protagonisten auch ein Ortswechsel einhergeht, sodass sich das Altbekannte nicht mit neuen Eindrücken überschneidet. Das restliche Team von Hourglass bleibt zwar auch in Dunes Geschichte nicht außen vor, aber sie halten sich doch sehr im Hintergrund. So bleibt uns also nichts anderes übrig, als uns in Dune hineinzuversetzen, der uns bis dato eher als Randfigur bekannt war. Ich entschied mich dafür, ihm so vorbehaltlos wie nur irgend möglich zu begegnen, und wurde dafür auch gleich belohnt - denn wie sich herausstellt, ist er nicht nur ein solider Protagonist, sondern auch eine interessante Figur. Seine Gabe kommt meines Erachtens nach viel zu kurz, aber dafür umgibt sie eine umso spannendere Geschichte. Auf der zwischenmenschlichen Ebene hat er auch viel zu bieten, vor allem seine verständnisvolle Seite und sein Einfühlungsvermögen haben mich begeistert. Sein Gegenstück ist Hallie, besser bekannt als das legendäre Infinityglass. Dass sich der heilige Gral der Zeitreisenden als Mensch entpuppt, hätte ich so nicht erwartet, ebenso wenig wie die Figuren in dieser Geschichte. Ebenso wie sie, weiß ich selbst jetzt noch nicht, was ich davon halten soll, aber es war natürlich eine gute Ausrede, um ihr eine eigene Perspektive einzuräumen. So oder so ist Hallie keine schlechte Figur. Sie hat einen interessanten Hintergrund, eine faszinierende Gabe und eine sehr ausgeprägte Persönlichkeit. Im realen Leben würde man sie wohl als "unvergesslich" bezeichnen. Sie weiß, was sie will und wie sie es bekommt. Die Geschichte konnte mich gut unterhalten, aber hat keinen tiefen Eindruck hinterlassen. Es fängt schon damit an, dass es wieder keine Rückblenden oder Erklärungen gab. Den ersten Band habe ich mittlerweile vor 3 Jahren gelesen und mehr als die Grundidee ist nicht davon hängen geblieben - leider bezog sich die Autorin immer wieder darauf. Das niedrige Spannungslevel ist ein weiterer Minuspunkt. Der Schwerpunkt lag mir viel zu stark auf der Lovestory, anstatt auf dem Aspekt, dass Vergangenheit und Gegenwart in Form von Zeitrissen und -welten vermischt wurden. Das Raum-Zeit-Kontinuum war komplett gestört, aber das "Heldenpaar" saß in einem Elfenbeinturm und lernt sich gemächlich kennen. Am schlimmsten ist für mich allerdings, dass ich auch dieses Mal einiges nicht so ganz verstanden habe. Es ist nicht so, dass das den Lesefluss groß stören würde, immerhin kann man sich ja entscheiden, einfach blind zu akzeptieren, was man so vorgesetzt bekommt - aber mein Ego stört das umso mehr. Fazit: Myra McEntires "Hourglass - Das Ende der Zeit" ist ein Reihenabschluss, mit dem zwar leben kann, der mich aber nicht gerade umgehauen hat. Keine Frage - das Buch war unterhaltsam und ließ sich gut lesen, aber wenn man ins Detail geht, findet man doch einige Kritikpunkte. Kurz gesagt: schlechter als Band 1, besser als Band 2 mit einem semi-runden Ende. 3.5/5 Bücher!

Gutes Buch!

Von: buecherliebende_ Datum: 13. September 2015

Am Anfang war mir die Protagonistin Hallie etwas unsympathisch, jedoch war ich sofort begeistert von Dune. Als die Geschichte mit denen 2 anfing, wurde das Buch für mich immer spannender, somit war der Amfang des Buches okay aber das beste am Buch ist aufjedenfall der Mittelteil. Ich fand es auch ziemlich toll das man die Sichten beider abwechselt gezeigt bekommen hat. Außerdem fand ich den Schreibstyle ganz gut. Im ganzen hat mir dieses Buch gefallen und ich würde es auch weiter empfehlen.

Das Ende der Zeit | Rezension

Von: Jeanne Dawns Lesewelt Datum: 13. September 2015

Einen großen Dank geht an den Goldmann Verlag und an das Bloggerportal, der mir dieses Rezensionsexemplar zukommen lassen haben. Buch: Hourglass – Das Ende der Zeit Autorin: Myra McEntire Verlag: Goldmann Seitenanzahl: 279 Seiten Form des Buches: Taschenbuch Preis: 12,99 € Klappentext Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie … (Quelle: amazon.de) Cover Recht klassisch. Eine Frau, die Schmetterlinge in die Luft pustet. Es ist aufgegriffen von den ersten Teilen, was mir daher auch gut gefällt, denn die Verbindung zu den Teilen ist damit sofort erkennbar. Aber ich sehe auch eine recht schnelle Verwechslungsgefahr, wenn man die Teile nicht kennt. Protagonisten Hallie – Zu ihrer Sicherheit hält ihr Vater sie „eingesperrt“. Sie verspürt den Freiheitsdrang, weiß aber nicht, wie sie es umsetzen will. Sie tanzt gerne, hat drei Mal die Woche Tanzunterricht in dem extra für sie eingerichteten Ballettstudio. Gleichzeitig absolviert sie mit Poe – ihrem Freund – die Aufträge für Chronos – eine Organisation. Sie lernt Dune kennen, als Sicherheitsmitarbeiter, ihr wird aber schnell bewusst, dass er für mehr eingestellt wurde. Sie entwickelt Gefühle für ihn. Gleichzeitig verändern sich ihre Fähigkeiten und es wird immer gefährlicher. Aber Dune ist immer an ihrer Seite. Dune – Er geht nach New Orleans, um den Auftrag zu erfüllen: Das Infinityglass zu finden und ihr zu helfen. Er ist Spezialist in diesem Gebiet und weiß mehr darüber als anderer. Er ändert sein Aussehen, um erwachsener auszusehen. Mit Erfolg. Der Vater gibt ihm diesen „Job“. Aber kaum tritt er seinen Job an, ist es nicht mehr nur sein Job. Er verliebt sich in Hallie und versucht sie zu retten. Dafür geht er weiter, als er nach diesem einen schicksalhaften Tag gegangen ist. Meine Meinung Anfangs hat sich das Buch ziemlich hingezogen. Es fiel mir schwer, mich einzufinden, aber nach und nach ist das Buch spannender und gleichzeitig interessanter geworden. Ich habe mit Hallie und Dune mitgefiebert, habe mich gefreut, als auch die anderen Menschen von Hourglass dazu kamen und finde es gut, wie sie alle zusammenarbeiten, um Hallie zu retten. Für die Liebe lohnt es sich zu kämpfen. Der Epilog ist ziemlich kurz, aber bündig. Fazit Schlussendlich konnte das Buch mit den anderen Teilen mithalten, wenn auch der Spannungsaufbau länger gebraucht hat. Deswegen gebe ich dem Buch auch 4/5 Sternen, weil ich es gerne gelesen habe. Wer das Ende der Triologie wissen möchte, wird das von diesem Buch bekommen.

Zu oberflächig! Man kann sich nicht hineinfühlen!

Von: Vici's kleine Bücherwelt Datum: 17. August 2015

Inhalt: Seit die Zeit jetzt völlig verrückt spielt, sucht die geheime Hourglass-Organisation die einzige Lösung: Das Infinityglass. Als diese dann herausfindet, dass das gar kein Gegenstand ist, sondern die bezaubernde Tänzerin Hollie, muss Dune zu ihr nach New Orleans, um ihr zu helfen. Dabei finden die beiden schreckliche Geheimnisse heraus... Fazit und Bewertung: Das Buch war gut, aber es ist noch Platz nach oben. Die Handlung ist cool, doch diese war einfach zu oberflächig. Man konnte sich nicht hineinfühlen, wodurch alles ein bisschen langgezogen und lahm wirkte! Ich konnte dieses Buch auch lesen, obwohl ich die vorherigen Teile nicht kannte. Ich empfehle es für Mädchen und Jungs, die im Moment Langeweile und nichts anderes zu lesen haben und gebe: 4 von 5 Sternen!

Myra McEntire - Hourglass 03 Das Ende der Zeit

Von: Jessica W. Datum: 04. August 2015

Meine Meinung: Das Cover ist wunderschön und passt sehr gut zu den anderen Covern. Ich muss sagen, dass mir die deutschen Cover wirklich besser gefallen als die Originalen. Der Klappentext verspricht einen spannenden finalen Band. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wundervoll und ich mag ihn sehr. Er lässt sich sehr flüssig lesen und ist sehr locker und frisch geschrieben. Der Schreibstil passt sehr gut zu diesem Buch. Auch in diesem Buch lässt es sich die Autorin nicht nehmen, die Geschichte wieder aus einer anderen Perspektive zu schreiben. In diesem Buch wird die Geschichte aus der Sicht von Dune erzählt. Ich finde diese Idee echt super und habe sowas auch noch nicht eher gesehen. Die Charaktere sind einfach wundervoll und ich mag sie sehr. Sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Auch die neuen Charaktere gefallen mir sehr gut und sich fügen sich sehr gut ein in die Geschichte. Mir gefallen auch die Entwicklungen die die Charaktere durchmachen. Es gibt zu einigen Personen Vorurteile und die werden sehr schnell aus dem Weg geräumt. Auch die Nebencharaktere gefallen mir sehr gut und sie sind sehr authentisch. Die Nebencharakter werden nur angerissen, aber das schadet dem Buch in keinster Weise. Dieser Band ist ein wunderbares Finale einer grandiosen. Fazit: Eine faszinierende Reihe, mit einem wundervollen Finalen Band. Ich kann diese Reihe nur weiter empfehlen. Dies ist definitiv eine Reihe, die in meinem Regal bleiben wird. Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Punkten.

Ein gefühlvoller Abschluss, der auch einiges an Spannung bietet

Von: BeBubbly Datum: 18. June 2015

Man merkt schon nach wenigen Seiten, dass die Protagonistin Hallie eine sehr aufbrausende Person ist, die zugleich eine starke Persönlichkeit hat. Und als man Hallie besser kennenlernt, vor allem in der Zeit nachdem Dune dazukommt, merkt man aber auch schnell, dass sie sich nicht immer so stark fühlt, denn sie musste im Leben viele Verluste verarbeiten. So hat sie auch nie richtige Freunde gehabt und musste sich früh von ihrer Mutter, die sich nur für sich selbst interessiert, lossagen. Auch Dune ist hat eine markante Persönlichkeit, doch scheint er insgesamt weicher, was jedoch nicht heißen soll, dass er Hallie nicht die Stirn bieten kann. So sind auch die Auseinandersetzungen und mentalen Kämpfe der beiden ein toller Einstieg, der mich mehr als nur einmal zum schmunzeln gebracht hat Aber auch ansonsten hat die Autorin, wie schon in den Vorgängern, eine tolle Atmosphäre zwischen den beiden Protagonisten geschaffen. Denn das Misstrauen kurz nach dem Kennenlernen, als Hallie ahnt, dass Dune nicht nur irgendein Bodyguard ist, schwindet langsam dahin, bis sich Dune und Hallie komplett öffnen und Vertraute ineinander finden. Zu dieser Zeit hört Hallie auch auf ihre Gefühle hinter einer Mauer zu verstecken, was ihrer Entwicklung sehr zu Gute kommt. Das Vertrauen zwischen den beiden festigt sich mit jedem Tag und ist somit ist auch die enge Beziehung der beiden nicht etwa über Nacht da, was den Gefühlen Authentizität verleit. Alle anderen schon bekannten Charaktere, wie zum Beispiel Emerson, die man in den Vorgängern so lieb gewonnen hat, kommen hier ziemlich kurz. Dazu kommt, dass man nur wenige neue Charaktere kennen lernt und so das Angebot an Persönlichkeiten nicht sonderlich groß ist, worüber einen die Intensivität der Protagonisten jedoch etwas hinwegtröstet. Fasziniert haben mich vor allem, wie in den Bänden davor, die Zeitrisse, die nun zwar nur noch schnell über die Bühne gehen, aber sehr intensiv sind, da man sich diese nicht mehr von außen ansieht, sondern sich mittendrin befindet. So fühlt man als Leser noch mehr mit der Protagonistin mit und auch mit den Zeitlosen mit. Die Handlung selbst besteht ebenfalls aus Auf und Abs, denn die Autorin baut immer wieder eine fesselnde Spannung auf, die sie meistens doch recht schnell wieder auflöst. Jedoch ist das Buch gut strukturiert und überfordert einen nicht mit einer Flut an Ereignissen, sondern lässt dem Leser Zeit zum Verarbeiten der neusten Ereignisse und Fakten. So bietet auch das Finale etwas mehr Durchhaltevermögen und auch einiges an nervenaufreibender Spannung. Jedoch ist auch die Suche nach allen Antworten zum Infinityglass spannend an sich, denn obwohl wir nun erfahren, was bzw. wer das Infinityglass ist, gibt es noch einige Rätsel darum, z.B. was Hallie kann und wie sie die Zeit wieder in Ordnung bringen kann. Fazit Die Autorin bietet hier, meiner Meinung nach, ein Finale, dass nicht zu unterschätzen ist, denn der rote Faden führt den Leser sicher durchs Buch, während er mit Hallie ein Gefühlschaos, dass sich langsam anbahnt, erlebt und nicht so leicht zu entwirren ist. Vor allem sticht hier die aufgebaute Atmosphäre hervor, die einen besonders mit den Protagonisten mitfühlen lässt. Deshalb sollte man sich diesen Reihenabschluss nicht entgehen lassen, wenn man die gefühlvolle, aber auch gefühlsgeladene Atmosphäre noch einmal genießen will, bevor man sich von den Charakteren entgültig verabschiedet. Vielleicht kann man dann auch über die wenigen, und schnell abschwellenden, Spannungsmomente zu Beginn und im Mittelteil des Buches, wie auch über das Fehlender Charaktere, die man in den ersten beiden Büchern so lieb gewonnen hat, hinwegsehen.

Ein tolles Ende für die Zeitreise Trilogie.

Von: Romina Agus Datum: 06. June 2015

Empfehlung Das Cover gefällt mir einfach sehr, ich glaube mein liebstes der Drei. Es ist hell gehalten und passt zu den beiden Vorgängern. Alle Fäden führen zum Infinityglass und sie scheint der Schlüssel. Doch weder Hallie noch Hourglass wissen, wie sie das Zeit-Kontinuum das durcheinander geriet, wieder in Ordnung bringen sollen. Das wichtigste für Dune und Hallie selbst: Wird sie es auch überleben? Ein tolles und viel zu schnelles Ende für eine schöne Zeitreise Trilogie. Fazit Schon den zweiten Band mit Kaleb fand ich unheimlich fesselnd, doch die Geschichte um das Infinityglass hielt nicht nur Dune in seinem Bann. Um genau den geht es in diesem Teil. Wir kennen ihn bereits aus den voran gegangenen Teilen, er gehört mit zum Team Hourglass. Liam, Leiter des Hourglass und Vater von Kaleb schickt ihn für den Auftrag “Infinityglass” nach New Orleans um dort Hallie zu beobachten und letzt endlich nicht nur sie, sondern auch das geordnete Leben der Menschen in der Gegenwart zu retten. Wir erleben das Buch wieder aus zwei Sichten, die von Dune und Hallie im Wechsel. Diese Art finde ich als Leser natürlich äußerst spannend da ich mich nicht fragen muss wie der andere Protagonist hier rüber oder darüber denkt, ich weiß es dann einfach. Für mich als neugierigen Menschen ist das eine schöne lese Weise. Das Buch mit der angenehmen flüssigen Art von Frau Myra McEntire ist in gewohnt schneller Manier verschlungen und am Ende der Geschichte schüttelt man den Kopf und wundert sich wie das so schnell hatte gehen können. Die Geschichte, obwohl wieder geänderte Charaktere, schließt nahtlos an. Das Thema Zeitgen und die Veränderung wird immer tiefer und wichtiger. Wir erhalten in diesem Band auch mehr Einblicke in die Absichten von Chronos, dies ist ja doch etwas das sicherlich jeden Leser interessiert auf horchen lässt. Was hat die “Gegenpartei” von Hourglass nur vor? Von Teague erfahren wir zwar mehr und auch was Hallie eigentlich ist, doch Hallie zweifelt an ihren Gefühlen für sie. Eine Mutter sollte sich einfach anders verhalten oder? Mit Teague erhalten wir auch einen äußerst interessanten Einblick in Poe´s Charakter. Bisher hatte ich ihn mir einfach ein wenig anders vorgestellt und so war ich doch positiv überrascht und bin gespannt ob ihr es auch sein werdet. Alles in allem ist es eine wunderbares Ende der Hourglass Trilogie, schlüssige Story und wundervolle Liebesgeschichten die mich alle drei Bände begleitet haben.

Rezension | Hourglass - Das Ende der Zeit | Myra McEntire

Von: Buecher-Nis Datum: 22. May 2015

Das Team von Hourglass ist auf der Suche nach dem Infinityglass. Alle haben mit einem Gegenstand gerechnet, allerdings ist es eine Frau, die ihre Gestalt verändern kann. Nun müssen sie gemeinsam das Raum-Zeit-Kontinuum wieder ins Gleichgewicht bringen. Die Protagonisten sind in diesem Teil Dune und Hallie. Dune ist ein Mitglied von Hourglass und arbeitet als Bodyguard und Beschützer für Hallies Vater und soll Hallie beschützen. Hallies Zellen können sich sehr schnell erneuern, wodurch sie ihre Gestalt verändern kann. Gleichzeitig ist sie das Infinityglass. Das Buch ist mal aus der Sicht von Hallie, mal aus der Sicht von Dune geschrieben. Auch alte Bekannte, wie Em, Teague, Jack, Poe etc. kommen wieder im Buch vor. Der Schreibstil ist nicht schwer zu verstehen, trotzdem keins von den Büchern, die man schnell mal durchlesen kann. Öfters muss man genau über die Theorien, die aufgestellt werden nachdenken. Oft wird auch auf die Geschichte in den vorherigen Teilen aufgegriffen, wodurch doch einige Zusammenhänge deutlicher werden, falls es länger her ist, dass man das Buch gelesen hat. Mir hat das Buch relativ gut gefallen. Wenn man es im Vergleich zu den beiden vorherigen Bänden sieht, ist es leider schlechter. Zu Beginn des Buches war es für mich sehr leicht wieder reinzukommen, obwohl es knapp ein Jahr her ist, als ich den vorherigen Band gelesen habe. Mit den Personenkonstellationen bin ich auch gut klargekommen. Die Handlung war am Anfang eher langsam und eher langweiliger. Allerdings wurde im Laufe des Buches immer mehr Spannung aufgebaut, wodurch man unbedingt weiterlesen wollte. Ich habe für die knapp 300 Seiten ziemlich lange gebraucht, da es eher ein Schreibstil ist, bei dem man genauer lesen musste, ohne dass es zu anstrengend wurde. Die Handlung in dem Teil fand ich ein wenig durcheinander. Ich wusste gar nicht worauf es hinauslaufen sollte, da einer der Hourglass Mitglieder wieder eine andere Theorie aufgestellt hatte, ohne zu erläutern wie er darauf gekommen ist. Einige Handlungen von Hallie waren meiner Meinung nach nicht so nachvollziehbar, allerdings will ich dazu nicht zu viel sagen, damit ich nicht spoilere. Trotz einiger Kritikpunkte hat das Buch von mir 4 Sterne bekommen, da ich es ein guten Abschluss für die Reihe finde. Die Autorin hat ein angenehmes Ende hinbekommen. Wenn sie wollte könnte sie weiterschreiben, aber es ist kein muss und könnte die Geschichte unnötig in die Länge ziehen. Das Cover finde ich ganz oke. Es ist weder besonders schön, noch hässlich. Ich mag die Fotobearbeitung leider nicht so gerne, weil das Bild dadurch unnatürlicher wirkt, wenn man genau hinguckt. Trotzdem finde ich das Cover schön und es passt vom Aussehen zur Reihe.

Leider konnte mich der finale Teil nicht so sehr packen, wie ich es mir erhofft hatte...

Von: Kathleens Bücherwelt Datum: 21. May 2015

Cover & Klappentext: Das Cover wurde sehr schön gestaltet. Das Cover erstrahlt ganz in Blautönen. Ein Mal wieder steht natürlich die Frau im Vordergrund mit den Schmetterlingen. Im Hintergrund ist der Umriss einer Uhr zu sehen. Sehr passend! ;) Der Klappentext gibt kurz die Geschehnisse in dem Buch dar. Der erste Satz gibt noch mal einen kurzen Inhalt der vergangenen Geschichte an. Rezension: Es ist also so weit: das große Finale. Nachdem ich mir bei dieser Reihe schon Gedanken gemacht hatte, wie es enden könnte, wurde man am Ende doch noch ganz schön überrascht. Ich war um ehrlich zu sein sogar fast überfordert. :'D Zunächst fand ich es immer ein wenig verwirrend, dass alle 3 Bände aus einer anderen Sicht geschrieben worden sind. Klar, so lernt man alle besser kennen, aber für mich dauerte es immer ziemlich lange, bis ich mich mit diesem neuen ,,ich'' angefreundet hatte. Außerdem fand ich ziemlich komisch, dass wirklich nahezu JEDER in dieser Geschichte sich auf einmal in einen anderes Mitglied von Hourglass verliebt hatte und somit alle vergeben waren. :D Naja, aber trotz alledem war der Gedanke für diese Geschichte natürlich gut. Zeitreisen sind immer was für mich. ;) Nur wie gesagt, die ganzen Sprünge der Gedanken die ganzen mystischen Kräfte und plötzlichen Wendungen haben mir immer zwischendurch mal den Wind aus den Segeln genommen und mich verdutzt zurück gelassen. Der Schreibstil war wirklich top, da gibt es nichts. Bestimmt hat jemand anderes bei diesem Buch mehr durchblick und sagt das es total klasse ist. ;) Deswegen lasst Euch von dieser Rezi nicht abschrecken! Es liegt nicht an dir... Es ist meine Schuld! :'D Also noch mal zu dem großen Finale:Wieder eine große Wendung, spannend ist es auf jeden Fall und wer weiß, vielleicht gibt es auch ein Happy End? Um diese Antworten zu bekommen, müsst ihr natürlich das Buch selbst lesen. :) Fazit: Leider konnte mich der finale Teil nicht so sehr packen, wie ich es mir erhofft hatte. Dennoch eine gut Trilogie, mit einem sehr Interesanntem Thema!

Nicht wie erhofft.

Von: Weinlachgummi Datum: 21. May 2015

Auf Band 3, den Abschlussband der Hourglass Reihe war ich sehr gespannt. Band 2 hat mir nicht so gut gefallen und ich habe auf einen guten Abschluss gehofft. Vom Aussehen und der Gestaltung gibt es nichts zu Merkern. Das Cover und die Klappenbroschur sehen ansprechend aus. Besonders gut gefällt mir das Ziffernblatt im Hintergrund.Und bei jedem neuen Kapitel befinden sich wieder Schmetterlinge. Hier gibt es wieder einen Protagonistenwechsel. Aber leider nicht, wie von mir gehofft wieder zu Em, aus Band 1. Sondern zu Dune und Hallie. Diesem Wechsel konnte ich nicht viel Positives abgewinnen. Ich mochte Em und ihre Art sehr gerne und finde es schade, dass sie hier nur so kurz auftaucht. Auch Kaleb aus Band 2 hat nur einen Gastauftritt. Diese Umsetzung mit immer neuen Protagonisten finde ich ziemlich schade. Denn wenn ich eine Reihe lese, mache ich dies auch deswegen, weil ich hoffe, so die Charaktere besser kennenzulernen, um so tiefer in die Geschichte abtauchen zu können. Dune und Hallie spielen die Hauptrollen und wechseln sich in den Kapitel ab. Beide verlieben sich natürlich auch ineinander. Dies ging mir dann auch ein bissl zu schnell und die Kussorgien fand ich störend. Wollte ich doch wissen, wie es mir dem Infinityglass und den Zeitrissen weiter geht. Doch dies hatte keine sehr hohe Priorität. Es ging die meiste Zeit um die Beziehung der Beiden und um Nebensächlichkeiten. Erst gegen Ende wurde der Fokus dann wieder auf das Infinityglass und das Zeitreise Thema gelegt.Wirklich sehr schade, da ich doch davon ausgegangen bin ein Buch mit dem Thema Zeitreisen zu lesen und nicht einen Liebesroman mit Zeitreise Elementen. Da steht die ganze Welt auf dem Spiel und den Hauptprotagonisten ist nur ihr Liebesleben wichtig bzw. wird dieses in den Mittelpunkt gestellt. Am Ende habe ich auf einen Showdown gehofft. Auf etwas Großes. Spannend war es auf jeden Fall schon, nur auch sehr kurz. Dafür, dass es doch um das Zeitreise Thema und die Rettung der Welt gehen wollte, nahm dies definitiv zu wenig Raum ein. Fazit:Eher ein Liebesroman.Das Zeitreise Thema kommt viel zu kurz.

Wunderschöner Abschluss der Zeitreise-Trilogie

Von: Myrcella Datum: 16. May 2015

Persönliche Meinung Zum Cover: Das Buchgestaltung ist wie immer wunderschön und passend zu den Vorgängern. Zu sehen ist darauf ein Mädchen mit geöffneten Händen, die ein Luftküsschen verteilt in Richtung wunderschöner tanzender Schmetterlinge. Im Hintergrund ist ganz leicht eine große Uhr zu erkennen. Der Titel zeichnet sich ab durch eine Ausbuchtung, so dass man ihn erfühlen kann, wenn man darüber streicht. Die Farben harmonisieren und sind in ähnlichen zarten Blautönen gehalten wie bei Teil 1 und 2. Zur Story: Eins noch vorab: Ich liebe Zeitreisegeschichten einfach und komme immer ganz ins Schwärmen von Büchern, in denen man andere Zeitepochen besuchen kann. “Das Ende der Zeit“ ist der dritte und somit auch abschließende Teil dieser Zeitreisen-Trilogie. Bereits die Vorgänger “Die Stunde der Zeitreisenden“ und “Die Versuchung der Zeit“ konnten mich vollends überzeugen und hatten es geschafft, mich komplett zu verzaubern.Dem entsprechend hoch waren auch die Erwartungen an den finalen Teil und ich muss sagen, sie wurden vollends erfüllt. Der Protagonist Dune macht sich auf die Suche nach dem sogenannten Infinityglass. Denn nur so können die Risse im Zeitkontinuum wieder verschlossen und Besuche von Gegnern aus anderen Jahrhunderten verhindert werden. Jedoch ist das Infinityglass kein Gegenstand sondern ein Mensch, Hallie. Sie ist außerdem sehr verführerisch und Dune soll sie beschützen. Dune verfällt dem Charme der schönen Hallie und kann sich deren Charme kaum entziehen, so dass er Gefahr läuft, sein eigentliches Ziel aus den Augen zu verlieren. Die Geschichte wird aus zweierlei Perspektiven erzählt, einmal von Dune und einmal von Hallie. Man erfährt hier wieder etwas Neues aus dem Hourglass-Universum und gerät wieder tiefer hinein. Dies liegt aber auch an der Tatsache, dass die Welt in Gefahr ist. Durch diese Bedrohung wird es spannend. Manchmal flachte die Spannung etwas ab, das wird jedoch durch die unterschiedlichen Perspektiven und Sichtwechsel rasch wieder ausgeglichen. Die Charaktere müssen wachsen und sich Gefahren stellen. Die schwebende Bedrohung, überraschende Wendungen und den typischen Hourglass-Stil haben mich regelrecht an dieses Buch gefesselt und mich dazu gebracht, es nicht mehr aus der Hand zu legen. Auch die Schauplätze (ins Besondere New Orleans) wurden hier einfach schön und anschaulich beschrieben. Wie zuvor auch schon im zweiten Band rücken die alten Charaktere wieder in den Hintergrund. Sie bleiben jedoch ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. Die neuen Charaktere wurden gut eingeführt und sorgen für den Kick und den Reiz des Buches. Was mich besonders gefreut hatte, es gibt ein wenn auch relativ kurzes Wiedersehen mit Emmerson Cole, der Protagonistin aus dem ersten Teil. Die Charaktere: Hallie ist 17 Jahre alt und führt ein zurückgezogenes Leben. Ihr Vater lässt sie kaum aus dem Haus, was ich persönlich ganz schrecklich fand. Sie besitzt das sogenannte “Transmutationsgen“. Hallie konnte durch ihre besondere Art bei mir punkten, die stellenweise aber auch recht zickig und arrogant rüberkam. Anfangs gibt sie sich wie ein furchtbar verwöhntes Mädchen, das es gewohnt ist, sofort immer alles zu bekommen. Jedoch tat dies ihren Sympathiepunkten bei mir keinen Abbruch, im Gegenteil, ich mochte sie und fand sie als Hauptprotagonistin sehr interessant. Der Protagonist Dune besitzt die Gabe, Wasser zu kontrollieren, was ich persönlich auch recht interessant sowie manches mal auch amüsant fand. Diese Gabe kann nämlich auch zu Konflikten und Katastrophen führen, was anhand eines Beispiels aus seiner Vergangenheit sehr deutlich wird. Im Vergleich zu Hallie kam er mir jedoch etwas zu farblos rüber, das lag aber vor allem an seiner doch recht zurückhaltenden Art. Fazit: Der Autorin Myra McEntrie ist es gelungen, mich auch mit ihrem Finalband zu überzeugen. Zwar flachte die Spannung manchmal doch etwas ab und es fehlte auch irgendwie der Kick aus dem ersten Teil, jedoch ist das nur ein winzig kleiner Kritikpunkt. Ich finde es schade, dass die Geschichte um die Hourglass-Oragnistation nun zu Ende ist. Story: spannend und auch romantisch Lesefluss: gut Spannung: von Anfang an sehr gut aufgebaut Schreibstil: flüssig und leicht zu lesen Zielgruppe: für junge Leser/innen, so ab 12 Jahren aufwärts Kategorie: Jugendbuch; Zeitreise; Fantasy Ich vergebe hier die volle Punktezahl, denn ich fand das Buch als Finale echt gelungen. Das Buch verdient meines Erachtens 5 von 5 möglichen Büchersternchen.

HABE EIN WENIG MEHR ERWARTET

Von: Bücherleben - Bücherfreude Datum: 15. May 2015

ZUM INHALT: Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie ... MEINE MEINUNG: Ich habe mich sehr auf den finalen Band der Trilogie gefreut, weil ich doch nun wissen wollte wie es ausgehen wird. Rein optisch finde es super, leider konnte mich der Inhalt nicht so wirklich überzeugen und lässt mich ein wenig enttäuscht zurück. Zum Inhalt werde ich nichts weiter sagen, weil halt ein dritter Band und ich möchte niemanden etwas vorweg nehmen. Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen und habe echt gebraucht um mich zurechtzufinden. Das legt sich nach den ersten ca. 40-50 Seiten und ich kann noch nicht mal sagen woran es gelegen hat, weil ich das bei den Vorgängerbänden nicht hatte, deswegen war ich doch erstaunt darüber. Wir haben ja in allen Teilen andere Protagonisten und schon im zweiten Teil tauchen die aus dem ersten kaum auf, ich dachte hier wird sich dies vielleicht ändern, da es das Finale ist, aber auch hier finden wir die anderen Charaktere nicht vor, finde ich ein wenig schade und ich glaube es wäre einfach schöner gewesen, wenn man alle auf eine Haufen gehabt hätte, es hätte auch der Geschichte gut getan und wäre nicht zu so einem Liebesroman geworden. Mir fehlte die Spannung, dass Gefühl das dies das Ende sein wird, der große Showdown - irgendwie hatte ich nicht das Gefühl davon, ich hatte wirklich mehr das Gefühl ein Liebesroman zu lesen, an sich ist es ja nicht schlimm wenn Liebe drin vorkommt, aber es war mir zuviel und die restliche Handlung war im Hintergrund gerückt. Zudem mochte die Charaktere so gar nicht, ich bin mit denen einfach nicht warm geworden. Und auch ihre Liebesbekundungen fand ich sehr unrealistisch, zuerst mögen sie sich nicht und von jetzt auf gleich stehen sie aufeinander und es ist die große Liebe, dass konnte ich nicht nachvollziehen und es störte mich richtig beim lesen. An sich aber war das Buch ganz ok, zwar nicht das was ich erwartet habe, aber es lässt sich gut lesen, auch wenn einfach die Spannung fehlte und der gwissen Pep, aber es war ganz solide. Ich kann die Trilogie schon empfehlen, man sollte aber nicht soviel davon erwarten, aber mal für zwischendurch ganz ok. 3/5 Sterne

fesselnd mit typischem Charme

Von: Chiawen Datum: 10. May 2015

„Hourglass – Das Ende der Zeit“ von Myra McEntire ist der dritte Teil dieser Zeitreisen-Reihe. Gesucht wird das Infinityglass. Dune soll es finden. Denn nur so können die Risse im Zeitkontinuum wieder verschlossen werden. Nur ist das Infinitiglass kein Gegenstand sondern ein Mensch, Hallie. Sie ist außerdem sehr verführerisch und Dune soll sie beschützen. Dune war eigentlich immer der zurückhaltende Typ der „Hourglass“-Gemeinschaft. Doch schon gleich zu Anfang verändert er sich, damit er seinem Auftrag gerecht wird. Es sind zwar nur Äußerlichkeiten. Doch auch dafür braucht es Mut und es zeigt wie entschlossen er ist. Wie in den anderen Bänden auch rücken die alten Charaktere wieder in den Hintergrund. Sie bleiben aber dennoch ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. Neue Charaktere werden gut eingeflochten und bringen den nötigen Kick. Gerade Hallie. Der Leser lernt wieder etwas Neues aus dem Hourglass-Universum und gerät wieder tiefer hinein. Dies liegt aber auch an der Tatsache, dass die Welt in Gefahr ist. Durch diese Bedrohung wird es spannend. Die Charaktere müssen wachsen und sich Gefahren stellen. Die schwebende Bedrohung, tolle Wendungen und den typischen Hourglass-Charme fesseln den Leser regelrecht an das Buch. Das Cover zeigt eine Frau, die einen Flugkuss verteilt. Die typischen Schmetterlinge sind auch dabei und im Hintergrund ist ein blasses Ziffernblatt zu erkennen. Seit fast 2 Jahren warte ich schon auf die Fortsetzung und jetzt durfte ich sie endlich lesen. Ich habe zwar etwas gebraucht bis ich wieder drin war, aber dann war ich so gefesselt und wieder mitten drin. Es hat richtig Spaß gemacht wieder im Hourglass-Universum zu sein! Es gibt 5 von 5 Wölfen!!!

Nicht schlecht, aber zu schwach für einen Finalband

Von: Liss Datum: 03. May 2015

Irgendwie hatte ich mich auf das Finale der Hourglass-Serie gefreut und dann war es so unspektakulär. Eines der Dinge, die mich am meisten gestört haben, war der Protagonistenwechsel. Aber dieses Thema hatte ich schon beim 2. Band kritisiert und besserte sich nicht im 3. Das noch traurigere war allerdings, dass fast bis zum Ende und außer 1 Satz am Anfang die vorherigen Protagonisten einfach nicht vorkamen. Sie kannten sich zwar und am Ende wusste man auch, dass sie Freunde waren, aber bis dato kamen sie einem nur vor wie schlichte Bekannte. Das war echt sooo schade. Der zweite Kritikpunkt: Die Balance zwischen Liebe und Spannung. Hier eindeutig liebeslastig, OBWOHL das große Ende und im Prinzip auch die ganze Welt auf dem Spiel stehen. Da machen sich Hallie und Dune (ja ich musste die beiden Namen sogar gerade noch einmal nachschauen) nur Gedanken um ihre Beziehung und wie sehr sie sich lieben. *Kopfschüttel* So geht das doch nicht! Ich bin ja eigentlich sehr für die Liebe, aber in dem Fall hätte ich mir als Hallie die Prioritäten ein bisschen anders gesetzt. Die Gefühle zwischen den beiden waren ebenfalls sehr abrupt. Erst sind beide komplette Eisklötze und plötzlich herrscht totale Begierde. Das sprang echt schnell um und war deswegen etwas unglaubwürdig. Kaum waren sie sich dann einig, kommen sie aus ihren Knutschorgien auch gar nicht mehr raus. Naaja was solls. Man kann nicht sagen, dass das Ende schlecht war. Es war okay und irgendwie auch nicht vorhersehbar, da man in den ersten beiden Bänden vieles Entscheidendes noch nicht wusste. Trotzdem war der Weg zur Rettung irgendwie ziemlich simpel und in 30 Seiten auch schon wieder vorbei. Vielleicht hätte man das Ganze ein bisschen dramatischer gestalten können. Die ganze Sache mit dem Infinityglas, was ja so ein großes Geheimnis ist, weiß man schon allein dadurch, dass man nur den Klappentext liest. WARUM? Das habe ich echt nicht verstanden. Da rätselt man ewig herum und am Ende sind auch nicht mal wirklich die Protagonisten überrascht. Ziemlich schade. Fazit "Das Ende der Zeit" als Finale der Hourglass Reihe war ziemlich ernüchternd. Zu viel Liebe und zu wenig Spannung, vor allem durch das Lüften des Infinityglas-Geheimnisses auf dem Klappentext. Der weitere Protagonistenwechsel tut meiner Stimmung ebenfalls nicht gut, da auch die vorherigen kaum vorkommen. 3/5 Punkte.

Ein guter und zufriedenstellender Abschluss!

Von: Chianti Datum: 27. April 2015

Um ihren Mentor Liam vor einem Mordanschlag zu retten, haben die Mitglieder von Hourglass die Regeln des Raum-Zeit-Kontinuums gehörig durcheinander gebracht! Immer häufiger tauchen sogenannte Zeitlose, Menschen aus der Vergangenheit in der Gegenwart, auf und die Zeit gerät immer mehr aus den Fugen. Nur das sagenumwobende Infinityglass kann diesen Prozess noch aufhalten... "Hourglass - Das Ende der Zeit" ist der dritte und finale Band von Myra McEntires Hourglass Trilogie, welche für mich sehr gut angefangen hat, denn den ersten Band fand ich einfach super! Der zweite hat mich dagegen enttäuscht. So war ich nun echt gespannt, wie mir der dritte Band gefallen wird. Wieder eine Enttäuschung, oder würde mich der letzte Band doch zufrieden stellen? Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Ich-Perspektiven von Dune, einem Mitglied der Hourglass-Organisation und Hallie, einer jungen Tänzerin aus New Orleans, die sich als das Infinityglass entpuppt. Dieser häufige Sichtwechsel hat mir nicht so zugesagt, besonders, weil Dune und Hallie beide aus ihrer Ich-Perspektive erzählt haben. Das war ab und an ein wenig verwirrend. Dune ist schon seit seiner Kindheit besessen von der Suche nach dem legendären Infinityglass und saugt jede Information ein, die er darüber bekommen kann. Doch damit, dass das Infinityglass kein Objekt, sondern ein Mensch ist, hätte Dune nie gerechnet! Durch sein Wissen wird Dune nach New Orleans geschickt um Hallie, das Infinityglass zu beschützen und ihre vielen Fragen zu beantworten. Hallie lebt dagegen ein sehr zurückgezogenes Leben und hat eine Leidenschaft fürs Ballett. Sie ist für ihre siebzehn Jahre schon recht reif und bekommt meistens was sie möchte. Die beiden Protagonisten haben mir gut gefallen. Dune mit seiner eher ruhigen Art und Hallie, die sich als schillernde, aber auch starke Protagonistin entpuppt hat! Auch die Liebesgeschichte, die sich zwischen Dune und Hallie entwickelt, erst langsam und dann umso intensiver, fand ich gelungen! In der Hourglass Trilogie dreht es sich nicht um gewöhnliche Zeitreisen, jedenfalls nicht nur, sondern um Personen, die zeitbezogene Fähigkeiten haben. Das Thema Zeit ist ja immer ein wenig heikel, weil es so schwer zu erklären ist, aber Myra McEntire hat es ganz gut hinbekommen, auch wenn ich mir an der einen oder anderen Stelle doch eine ausführlichere Erklärung gewünscht hätte! Ich habe mich außerdem sehr darüber gefreut, dass es zu einem Wiedersehen mit Emerson und Michael und Kaleb und Lily, den Protagonisten aus den vorherigen Bänden kam! Fazit: Mit "Das Ende der Zeit" hat Myra McEntire einen guten und zufriedenstellenden Abschluss für ihre Hourglass Trilogie geschrieben. Nach einem schwächeren zweiten Band, konnte mich der dritte Band wieder überzeugen, denn Dune und Hallie waren zwei sehr interessante Charaktere und es hat mir Spaß gemacht ihre Geschichte zu verfolgen!

Ein runder Abschluss

Von: Winterhummel Datum: 27. April 2015

Auf der Suche nach dem wichtigen Infinityglass, das zum Schutz vor ungewollten Besucher aus anderen Jahrhunderten dient, stellt Dune fest, dass das Infinityglass die Tänzerin Hallie ist. Und er ist nicht der Einzige, der auf der Suche nach ihr ist. Ich fand die ersten Teile dieser Reihe super, deswegen war ich zum einen überrascht, dass der Abschlussband sehr langsam an Fahrt auf nahm und zum anderen der große Knall zum Schluss fehlte. Es bleibt weitesgehend ruhig in der gesamten Geschichte. Spannung ist zwar vorhanden aber für mich nicht fesselnd genug. Leider. Was schön ist, ist dass jeder Band dieser Trilogie aus einer anderen Perspektive erzählt wird. Dieses Mal aus der Sicht von Hallie und Dune. Auch diese beiden haben besondere Fähigkeiten: Hallie ist das Infinityglass und Dune kann das Wasser kontrollieren. Was mich allerdings doch ein bisschen gestört hat ist, dass der Leser von Anfang an weiß, dass das Infinityglass ein Mensch ist. Das wäre anders bestimmt spannender zu machen gewesen. Trotzdem ein befriedigendes Ende. (YoutubeRezi folgt)

Habe mir mehr erhofft

Von: Lena Datum: 23. April 2015

Das Cover gefällt mir bei diesem Band nicht so gut. Es passt zwar zu den beiden anderen Bücher, die Farbe ist gleich, die Schmetterlinge sind toll, aber das Bild der Frau die auf den vorherigen Büchern auch abgebildet ist gefällt mir dieses Mal nicht so gut. Ich weiß auch nicht ich kann mich damit einfach nicht anfreunden. Was an diesem Cover besonders ist, ist die abgebildete Uhr. Wenn man die ersten beiden Bücher schon gelesen hat, weiß man dass die Uhr ein Symbol der Zeitreise ist und in diesem Buch eine wichtige Rolle spielt. Diese Mal wird das Buch aus der Sicht von Dune und Hallie erzählt. Dune ist ein Junge, der schon längere Zeit bei der Organisation von Hourglass mitwirkt. Er hat sich auf das Infinityglass spezialisiert, dass er mit seinen Freunden so schnell wie möglich finden soll. Aber es stellt sich heraus, dass das Infinityglass ein Mensch ist, Hallie. Hallie lebt bei ihrem Vater, der ein einflussreicher Mann ist und seine Tochter so gut wie möglich beschützen will. Deshalb darf Hallie auch nicht das Haus verlassen und wenn dann nur in Begleitung mehrerer Bodyguards. Dune bewirbt sich als neuer Leibwächter für Hallie, da er sie beschützen will. Aber Hallie hat gar keine Lust auf ständige Überwachung und versucht Dune um den Finger zu wickeln. Wie in den Bänden eins und zwei haben die beiden Hauptcharaktere Hallie und Dune besondere Kräfte. Dune kann das Wasser kontrollieren, worauf er eigentlich nicht sehr stolz ist, denn er kann dadurch auch Katastrophen herbeirufen...Hallie ist etwas ganz besonderes, sie ist das Infinityglass, hinter dem auch Jack her ist. Dune will verhindern, dass Jack Hallie in die Finger bekommt und damit eine Katastrophe anrichtet. Was ich etwas schade finde, ist das schon gleich am Anfang klar ist, dass das Infinityglass menschlich ist. Daraus hätte man wirklich mehr machen können. Das Buch ist zwar schön, aber mir fehlt irgendwie etwas. Vorallem da es der letzte Teil ist dachte ich die Autorin bringt ein grandioses Ende, denn das hätte die Geschichte wirklich verdient. Das war aber leider nicht der Fall. Es war zwar immer wieder spannend auch als Em und Michael, Kaleb und Lilli versuchen Dune zu unterstützen, aber ich habe eben im Finalen Band mit etwas anderem, besonderem gerechnet. Da es wie ich schon geschrieben habe, potential hatte.Doch was mir diesesmal total gut gefallen hat, ist dass es auch der Sicht von Hallie und Dune geschrieben wurde. Anfangs war das zwar etwas schwierig, aber wenn man in der Geschichte und Handlung drin ist war das kein Problem mehr, im Gegenteil es war richtig spannend. Auch die Zeitrisse waren dieses Mal noch mehr präsent wie im zweiten Teil. Leider war aber die Liebesgeschichte in Hourglass 2 viel besser. Dieses Mal konnte sie mich fast nicht berühren, es war zwar ganz nett, aber eben wieder nichts besonderes. Obwohl das Buch durchgehend schön und auch spannend war, habe ich mir vorallem vom Ende mehr erhofft. Für mich ist es das leider das schwächste Buch der Trilogie 3 von 5 Sternen.

Ein solides Finale

Von: Claudias Bücherhöhle Datum: 20. April 2015

Hourglass 3 – Das Ende der Zeit von Myra McEntire erschienen bei Goldmann Der Klappentext Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie ... Meine Meinung zum Cover Das Cover dieses Buches ist ähnlich wie die der beiden Vorgänger. Großen Wiedererkennungswert haben die abgebildeten Schmetterlinge, die jedes Mal dabei sind. Genau wie die Mädchengestalt mit ihren geöffneten Händen. Eine Uhr ist ebenfalls im Hintergrund zu erblicken – ein charakteristisches Zeichen für Zeitreisen. Dieser Band besteht aus 27 Kapiteln und dem Epilog. Charaktere und meine Meinung Hallie ist 17 Jahre alt und führt ein sehr zurückgezogenes Leben. Ihr Vater lässt sie kaum aus dem Haus, selbst der Ballettunterricht findet bei ihnen zu Hause statt. Das junge Mädchen besitzt das Transmutationsgen, was ich sehr interessant fand. Überhaupt hat Hallie eine ganz besondere Art, die stellenweise aber auch arrogant rüberkam. Dann hatte man ein verwöhntes reiches Mädchen vor sich, dass es gewohnt ist, alles Erdenkliche auf ein Fingerschnippen hin zu bekommen. So will sie auch ihren neuen Bodyguard Dune um den Finger wickeln… Dune hat die Gabe, das Wasser zu kontrollieren. Ebenfalls nicht uninteressant. Diese Gabe kann aber auch zu Konflikten und Katastrophen führen, was anhand eines Beispiels aus seiner Vergangenheit sehr deutlich wird. Er war mir etwas zu blass, wie kaum vorhanden. Teague ist Hallies Mutter, hat aber keinerlei mütterliche Züge an sich. Eine wahrhaft schreckliche Person, die mir so richtig unsympathisch war. Nach einem wirklich genialen Cliffhanger in Band 2 hatte ich mich sehr auf dieses Finale gefreut. Doch leider stinkt dieser Teil dagegen ab. Er war zwar gut, aber ziemlich belanglos. Durch den Klappentext ist das Geheimnis um das Infinityglas schon gelüftet, was allerhand Spannung aus der Story zieht. Der Leser wird anfangs mit einer Vielzahl an Figuren konfrontiert, die aber zum größten Teil schon aus den Vorgängerbänden bekannt sein dürften. Doch auch auf völlig neue Charaktere muss man sich wieder einlassen, was bei mir für einige Startschwierigkeiten sorgte. Ansonsten startet die Story recht gemächlich, das Tempo wird erst auf den letzten 100 Seiten merklich angezogen. Die einzelnen Kapitel werden in der ersten Person geschildert, allerdings abwechselnd von Hallie und Dune. Dies fand ich manchmal sehr unübersichtlich, so dass ich zwischendurch den Faden verlor. Den Hintergrund der Geschichte mit den Zeitlosen und den verschiedenen Zeitrissen empfand ich weiterhin als sehr interessant – es handelt sich bei diesen Bänden nicht um typische Zeitreiseromane. Die eingebaute Romanze war recht niedlich mitanzusehen, aber richtig unter die Haut ging sie mir nicht. Sie war eher wie ein Element, das einfach nicht fehlen durfte. Das Streben nach unendlicher Macht und der Mutter-Tochter-Konflikt der ganz besonderen Art war dafür wie eine würzige Prise, ohne die die Story einfach nur langatmig geworden wäre. Mein Fazit Myra McEntire hat mit ihrem Finalband um die Organisation Hourglass leider keinen knallenden Abschluss gefunden, stattdessen ein gutes Buch für zwischendurch geschrieben. Ich war anhand der geringen Seitenzahl vorab schon etwas irritiert, sollte doch gerade der Finalband noch einiges zu bieten haben. Doch die Autorin besitzt einen sehr schönen Schreibstil und hat insgesamt tolle Charaktere erschaffen, die mir ans Herz gewachsen sind. Zum Glück darf sich der Leser hier auf ein Wiedersehen mit ihnen freuen, auch wenn es nur verhältnismässig kurz ist. Im Epilog gibt es noch einen wunderschönen Schlenker und Abschluss zu bestimmten Ereignissen aus Band 1, was mich begeisterte. Da sieht man, dass der Autorin auch Kleinigkeiten sehr wichtig sind und nicht vergessen werden dürfen! „Hourglass 3 – Das Ende der Zeit“ hat sich somit noch 4 von 5 möglichen schwarzen Katzen verdient. Die Reihe Hourglass - Die Stunde der Zeitreisenden Hourglass – Die Versuchung der Zeit Hourglass – Das Ende der Zeit Die Autorin Myra McEntire lebt in Nashville, der Country-Metropole von Amerika. Da Country-Musik aber überhaupt nicht ihrem Geschmack entspricht, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Seit ihrer Kindheit hat sie daher immer wieder kürzere Erzählungen verfasst, aber »Hourglass – Die Stunde der Zeitreisenden« war ihr erster Roman. Und sie hat noch viele Ideen für weitere spannende Geschichten aus der Welt von »Hourglass«. www.myramcentire.com 288 Seiten ISBN 978-3-442-48264-1 Preis: 12,99 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag An dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für dieses Exemplar bedanken!